Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 07.05.2026
Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 07.05.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260507-2. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 28-Jähriger aus Hamburg-Ottensen
Hamburg (ost)
Seit dem 06.05.2026 um 03:00 Uhr
Ort: Große Brunnenstraße in Hamburg-Ottensen
Die Hamburger Polizei suchte öffentlich nach einer 28-jährigen Frau aus Ottensen, indem sie ein Foto veröffentlichte.
Ursprüngliche Mitteilung: "POL-HH: 260506-7. Vermisstenfahndung nach 28-Jähriger aus Hamburg-Ottensen"
Heute Morgen wurde die Gesuchte von Polizeibeamten in Hamburg-Billstedt gefunden und ins Krankenhaus gebracht.
Alle Suchaktionen wurden eingestellt.
Pap.
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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
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HZA-HH: Hamburger Zoll prüft Paket- und Expressdienstleister//Zoll untersucht erste Verdachtsfälle zu Mindestlohn und Sozialversicherung
Hamburg (ost)
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Hamburg führte am gestrigen Tag eine verdachtsunabhängige Schwerpunktprüfung bei einem führenden, internationalen Paket- und Expressdienstleister durch. Im Fokus der Überprüfung standen die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns und sozialversicherungsrechtlicher Pflichten sowie die Untersuchung möglicher Fälle von illegaler Ausländerbeschäftigung und ausbeuterischen Arbeitsbedingungen.
"An der Aktion waren insgesamt 70 Zöllner und Zöllnerinnen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Hamburg beteiligt, begleitet von 3 Einsatzkräften der Polizei sowie von einer Vertreterin der Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation", so Pressesprecherin Sandra Preising vom Hauptzollamt Hamburg. "Im Verlauf der Prüfungen wurden insgesamt 131 Fahrer und Lageristen zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt. Vor Ort konnten wir zunächst eine positive Bilanz ziehen, da keine direkten Verstöße festgestellt wurden. Allerdings haben sich nun aus den ersten Auswertungen einige Verdachtsfälle hinsichtlich des Verstoßes gegen das Mindestlohngesetz als auch der Nichteinhaltung der sozialversicherungsrechtlichen Meldepflicht ergeben, die nun genauer überprüft werden müssen."
Die nun erforderlichen weiteren Nachermittlungen gestalten sich so, dass die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmer mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen werden und bei Erfordernis weitere Geschäftsunterlagen geprüft werden. Hierbei stehen die Beschäftigten des Zolls in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung.
Zusatzinformation:
Der Zoll trägt durch seine umfangreichen Prüf- und Ermittlungsverfahren entscheidend zur Sicherung der Sozialsysteme und Staatseinnahmen bei und ermöglicht damit faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen. Dabei führen die Beschäftigten des Zolls sowohl stichprobenweise Prüfungen als auch vollständige Prüfungen aller Beschäftigten eines Arbeitgebers durch. In besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen führt die FKS ganzjährig regelmäßig bundesweite, aber auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch und sorgt damit für eine besonders hohe Anzahl an Prüfungen in der jeweiligen Branche.
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Hauptzollamt Hamburg
Sandra Preising
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BPOL-HH: Versuchter Warenautomatenaufbruch am S-Bahnhaltepunkt Blankenese - Bundespolizei ermittelt
Hamburg (ost)
Nach den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll es am 06.05.2026 gegen 22 Uhr zu einem versuchten Aufbruch eines Warenautomaten (Snackautomat) am S-Bahnhaltepunkt Blankenese gekommen sein. Ein 38-jähriger ägyptischer Staatsbürger soll versucht haben, die Scheibe des Automaten mit einem Pflasterstein zu zertrümmern.
Eine 53-jährige Mitarbeiterin der DB Sicherheit, die zur Tatzeit mit der Räumung der einfahrenden S-Bahnen beschäftigt war, hörte die lauten Geräusche. Als sie den Verdächtigen ansprach, stoppte er seine gewaltsamen Handlungen am Automaten. Die Bundespolizeikräfte des Bundespolizeireviers Hamburg-Altona, die von der Sicherheitsdienstmitarbeiterin gerufen wurden, trafen am Tatort ein und dokumentierten den Vorfall.
Nachdem die Identität des Verdächtigen festgestellt wurde, erhielt er einen Platzverweis für den S-Bahnhaltepunkt Blankenese. Durch die Tat wurde die Frontscheibe des Warenautomaten erheblich beschädigt. Die genaue Schadenshöhe wird noch ermittelt.
Die Einsatzkräfte räumten die Glassplitter vom Bahnsteig und sperrten den Warenautomaten mit Absperrband ab. Gegen den 38-jährigen Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls im Versuch eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt.
RH
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BPOL-HH: Nach mutmaßlicher exhibitionistischer Handlung im Bahnhof Harburg - Tatverdächtiger durch Bundespolizei vorläufig festgenommen
Hamburg (ost)
Nach den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg ereignete sich am 3. Mai 2026 eine exhibitionistische Handlung in der -1. Ebene des Bahnhofs Harburg. Berichten zufolge folgte ein Mann einer 39-jährigen Frau zunächst einige Meter in der Zwischenebene und manipulierte dann an seinem Geschlechtsteil. Die Frau bemerkte, dass sie in die falsche Richtung lief, drehte sich um und sah die Handlung des Mannes. Danach verließ sie den Bahnhof schnellstmöglich. Die betroffene Frau, die unter dem Vorfall litt, rief am Abend das Bundespolizeirevier in Harburg an und schilderte den Vorfall.
Die Bundespolizisten überprüften sofort die Videodaten der entsprechenden Kameras und erstellten Fahndungsbilder des Verdächtigen. Am 5. Mai 2026 gegen 10:50 Uhr erkannte eine Präsenzstreife der Bundespolizei in Harburg den Verdächtigen wieder und nahm ihn vorläufig fest. Der 50-jährige deutsche Staatsbürger wurde zur weiteren polizeilichen Maßnahmen zum Bundespolizeirevier Hamburg-Harburg gebracht. Nach Abschluss der Maßnahmen musste der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannte Mann das Revier verlassen.
Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts einer exhibitionistischen Handlung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt. Der polizeiliche Opferschutz der Bundespolizeiinspektion Hamburg hat bereits Kontakt mit dem Opfer aufgenommen.
Der polizeiliche Opferschutz der Bundespolizeiinspektion Hamburg fordert alle Opfer entsprechender Straftaten auf, diese konsequent anzuzeigen. Nur so können die Taten aufgedeckt und strafrechtlich verfolgt werden. Gleichzeitig erhalten die Betroffenen auf diesem Weg Zugang zu professioneller Unterstützung und gezielten Hilfsangeboten.
RH
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Robert Hemp
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POL-HH: 260507-1. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 55-Jährigem aus Hamburg-Groß-Borstel
Hamburg (ost)
Zeit: ab dem 2. Mai 2026 um 12:30 Uhr
Ort: Gert-Marcus-Straße, Hamburg-Groß-Borstel
Die Polizei Hamburg suchte öffentlich nach einem 55-jährigen Mann aus dem Stadtteil Groß-Borstel, indem sie ein Foto veröffentlichte.
Die erste Meldung lautete: "POL-HH: 260506-6. Vermisstenfahndung nach 55-Jährigem aus Hamburg-Groß-Borstel"
Der Gesuchte ist gestern Abend sicher zu seiner Wohnunterkunft zurückgekehrt.
Es gibt keine Hinweise auf Straftaten.
Alle Fahndungsmaßnahmen sind damit abgeschlossen.
Pap.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








