Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 19.05.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 19.05.2026 in Hessen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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HZA-DA: Das Hauptzollamt Darmstadt präsentiert die Jahresbilanz 2025 für Südhessen - Über drei Milliarden Euro an Steuereinnahmen
Darmstadt (ost)
Das Hauptzollamt Darmstadt hat die Zuständigkeit in Südhessen für die Erhebung von Steuern und Abgaben, die Bekämpfung von Schwarzarbeit sowie die Überwachung des Warenverkehrs. Über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfüllen diese Aufgaben an den Standorten Bensheim, Darmstadt, Frankfurt am Main, Hanau, Offenbach am Main und Wiesbaden.
Die Schwerpunkte des Jahresabschlusses für 2025 im Detail:
Steuereinnahmen:
Im letzten Jahr hat das Hauptzollamt Darmstadt rund drei Milliarden Euro an Steuern und Abgaben eingenommen.
Von den Einnahmen entfallen 51,8 Millionen Euro auf Zölle, die der EU zugutekommen. Die restlichen Einnahmen fließen in den Bundeshaushalt. Die höchsten Einnahmen stammen aus der Einfuhrumsatzsteuer mit rund 1,66 Milliarden Euro. Danach folgen die Verbrauchsteuereinnahmen in Höhe von fast 715 Millionen Euro - vor allem durch die Stromsteuer mit fast 371 Millionen Euro. Es folgen Einnahmen aus der Energiesteuer mit fast 176 Millionen Euro und der Alkoholsteuer mit über 94 Millionen Euro. Auch die erhobenen Verkehrssteuern trugen zum Gesamtergebnis bei. Etwa 327 Millionen Euro entfielen auf die Luftverkehrsteuer und fast 294 Millionen Euro auf Einnahmen aus der Kraftfahrzeugsteuer.
Finanzkontrolle Schwarzarbeit:
Im letzten Jahr wurden durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Darmstadt
Die Überprüfungen wurden in Unternehmen verschiedener Branchen durchgeführt. Dazu gehörten auch gezielte Schwerpunktprüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe, im Baugewerbe oder in der Speditions-, Transport- und Logistikbranche. Dadurch konnte der Zoll zur gerechten und korrekten Zahlung der Abgaben beitragen und somit den Sozialstaat sichern.
Bekämpfung des Rauschgiftschmuggels:
Die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamtes Darmstadt mit Sitz in Frankfurt am Main überwacht den Waren- und Personenverkehr des Bezirks. Im letzten Jahr wurden bei Kontrollen etwa 557 Kilogramm Rauschgift sichergestellt und aus dem Verkehr gezogen. Darunter rund 478 Kilogramm Marihuana, etwa 48 Kilogramm Kokain, mehr als 28 Kilogramm Haschisch und mehr als 2 Kilogramm Heroin. Zudem wurden über 159.000 Stück Metamphetamine (Crystal) aus dem Verkehr gezogen.
Zusätzlich wurden durch die Kontrolleinheit Verkehrswege fast 930.000 Stück geschmuggelte Zigaretten sichergestellt.
Steueraufsichtsmaßnahmen und Geschäftsprüfungen:
Der Prüfungsdienst des Hauptzollamts Darmstadt leistete einen bedeutenden Beitrag zur gerechten Steuererhebung. Er stellt sicher, dass die Zoll- und Verbrauchsteuervorschriften sowie die gesetzlichen Bestimmungen bestimmter Verkehrssteuerarten (wie z.B. der Luftverkehrsteuer) eingehalten werden. Im letzten Jahr wurden 287 Prüfungen und 2.161 Steueraufsichtsmaßnahmen durchgeführt. Insgesamt wurden 11,54 Millionen Euro an Zöllen, Einfuhrumsatzsteuer und Verbrauchsteuern nachträglich erhoben.
Bekämpfung der Marken- und Produktpiraterie:
Im Bereich der Marken- und Produktpiraterie wurden im letzten Jahr 1.866 Gegenstände sichergestellt. Im Rahmen der Produktsicherheit gab es im letzten Jahr 156 Aufgriffe, bei denen insgesamt 4.158 Gegenstände beschlagnahmt wurden. Die aus dem Ausland eingeführten Produkte entsprachen nicht den rechtlichen Vorgaben oder erfüllten sie gar nicht. Die Produkte werden daher aus dem Verkehr gezogen.
Ausbildung und Studium beim Hauptzollamt Darmstadt:
Um die vielfältigen und interessanten Aufgabenbereiche des Zolls abzudecken, sind bundesweit über 48.000 Zöllnerinnen und Zöllner im Einsatz. Im Jahr 2025 hat das Hauptzollamt Darmstadt 64 Nachwuchskräfte für die zweijährige Zollausbildung (mittlerer Dienst) und das dreijährige duale Studium (gehobener Dienst) eingestellt.
Das Hauptzollamt Darmstadt ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkung! Interessierte können sich bis zum 15. Oktober 2026 für eine Ausbildung oder ein duales Studium ab dem 01. September 2027 bewerben.
Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren sind unter www.zoll-karriere.de verfügbar. Bewerbungen werden bitte über dasselbe Portal online eingereicht.
Fragen zur Ausbildung und zum dualen Studium beim Hauptzollamt Darmstadt beantwortet die Ausbildungsleitung telefonisch unter der Nummer 06151/9180-1108, per E-Mail an bewerbungsanfragen.hza-da@zoll.bund.de oder auf der Infotainmentveranstaltung "Wir sind der Zoll" am Samstag, den 22. August 2026 von 11:00 bis 17:00 Uhr auf dem Roßmarkt in Frankfurt am Main.
Während der hessischen Schulferien informiert das Hauptzollamt Darmstadt Interessierte im Rahmen von Berufsorientierungs- und Schnupperkursen. Es sind noch Plätze für den Berufsorientierungskurs vom 5. bis 6. Oktober am Standort Darmstadt sowie für den Schnupperkurs vom 7. bis 9. Oktober am Standort Wiesbaden frei. Anmeldungen erfolgen bitte an presse.hza-darmstadt@zoll.bund.de.
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Hauptzollamt Darmstadt
Angelika Hipp-Clemens
Telefon: 061519180-1006
E-Mail: presse.hza-darmstadt@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-GI: Landkreis Wetterau: 25-Jährige Dana Graulich aus einer Klinik in Friedberg vermisst
Gießen (ost)
Seit Montag, dem 18. Mai 2026, um 23.00 Uhr wird die 25-jährige Dana Graulich aus einer Klinik in Friedberg vermisst. D. Graulich ist ungefähr 165 cm groß, schlank und hat lange, braune Haare. Über ihre Kleidung ist leider nichts Genaueres bekannt. Frau Graulich lebt in Konstanz und befand sich derzeit in Friedberg. Möglicherweise ist sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Wer hat Dana Graulich gesehen und kann Informationen zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort geben? Bitte wenden Sie sich an die Polizeistation Friedberg unter der Telefonnummer: 06031-6010 oder an jede andere Polizeidienststelle.
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Führungs- und Lagedienst
Ferniestraße 8
35394 Gießen
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E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
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POL-DA: Lampertheim: 16-Jähriger wird vermisst - Öffentlichkeitsfahndung mit Bild
Lampertheim (ost)
Seit dem 10. Mai fehlt von dem 16-jährigen John Luca Stoffel jede Spur. Der Jugendliche wird vom Jugendamt Pirmasens betreut. Zuletzt wurde er von einem Betreuer in der Industriestraße in Lampertheim gesehen. Trotz bisheriger Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen konnte er noch nicht gefunden werden, daher wird nun auch öffentlich mit einem Foto nach ihm gesucht. Der Jugendliche hat Verbindungen nach Pirmasens und Zweibrücken und hat sich auch in der Vergangenheit in Landau aufgehalten.
Der 16-Jährige wird wie folgt beschrieben: Circa 1,70 Meter groß, schlank mit dunklen kurzen Haaren. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er eine weiße Sportjacke, eine dunkelblaue Jogginghose, Sportschuhe und hatte eine große schwarze Sporttasche bei sich.
Personen, die den Vermissten gesehen haben oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Heppenheim (Kommissariat 10) unter der Rufnummer 06252/7060 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
https://www.polizei.hessen.de/
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda und Hersfeld-Rotenburg
Osthessen (ost)
Verkehrsunfallberichte für die Landkreise Fulda und Hersfeld-Rotenburg
FD
Kollision an Kreuzung
Petersberg. Am Montag, (18.05.), gegen 18 Uhr, fuhr eine 23-jährige Fahrerin eines Ford auf der L 3174 von Sebastianhof kommend in Richtung Petersberg. Im Kreuzungsbereich kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß mit einem 29-jährigen Renault-Fahrer, der die Breitunger Straße befuhr und die Kreuzung in Richtung Landwehr überqueren wollte. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 12.000 Euro.
(Polizeistation Fulda)
Kran bleibt an Brücke hängen
Großenlüder. Am Dienstag (19.05.), gegen 13 Uhr, fuhr ein 62-jähriger LKW-Fahrer mit seinem Sattelzug auf der B254 von Fulda kommend in Richtung Großenlüder. Der Sattelauflieger war mit einem Kran zur Entleerung von Altglascontainern ausgestattet. In Höhe des Ortsteils Bimbach blieb der Kran an einer über die B254 verlaufenden Brücke hängen, wodurch er abriss und die Heckklappen des mit Altglas beladenen Anhängers aufdrückte. Dadurch ergoss sich Altglas auf einer Strecke von etwa 100 Metern auf die Fahrbahn. Der 62-jährige LKW-Fahrer blieb zum Glück unverletzt. Am LKW entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro. Der entstandene Schaden an der Brücke sowie der Unfallhergang sind Teil der laufenden Ermittlungen. Teile der Straße mussten während der Reinigung vorübergehend gesperrt werden.
(Polizeistation Fulda)
HEF
Unfallflucht an Bahnübergang
Haunetal. Am Montag (18.05.), gegen 17.25 Uhr, fuhr ein unbekannter Fahrer auf der B 27 von Haunetal-Neukirchen kommend und bog dann rechts auf die L 3471 in Richtung Haunetal-Wehrda ab. Dabei beachtete er nicht den direkt hinter der Einmündung befindlichen Bahnübergang mit Lichtzeichenanlage sowie die bereits herabsenkenden Vollschranken auf beiden Seiten. Als sich der Pkw auf dem Bahnübergang befand, waren beide Schranken bereits geschlossen, sodass das Auto eingeklemmt war. Der Fahrer fuhr zurück, um die Gleise freizumachen. Als die Bahndienstleistung das Geschehen per Kameraüberwachung bemerkte, stoppte sie den Zugverkehr und öffnete die Schranken. Der unbekannte Fahrer fuhr dann in Richtung Haunetal-Wehrda davon. Ein Techniker des Schrankenbetreibers stellte einen Schaden von ca. 10.000 Euro an der Schranke fest. Die Funktionalität blieb erhalten. Das verursachende Fahrzeug war ein weißer BMW. Hinweise bitte an 06621-932-0 oder www.polizei.hessen.de.
(Polizeistation Bad Hersfeld)
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Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
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POL-KB: Volkmarsen-Külte - Betrüger am Telefon stellen sich als Polizeibeamter und Bankmitarbeiterin vor
Korbach (ost)
Am Montagmorgen (18. Mai) wurde eine ältere Dame aus Volkmarsen-Külte von einem vermeintlichen Polizeibeamten und einer vermeintlichen Bankmitarbeiterin mehrmals angerufen. Die Seniorin fiel auf die Betrüger herein und übergab ihre EC-Karte. Glücklicherweise wurde der Betrug schnell erkannt, die Karte wurde gesperrt und es entstand kein weiterer Schaden. Die Polizei bittet um Hinweise.
Während des Montagmorgens wurde die Dame zunächst mehrmals von einem Mann angerufen, der sich als Kriminalpolizist aus Kassel ausgab. Er erzählte eine Geschichte darüber, dass die Polizei zwei Diebe festgenommen habe, die mit unbefugten Abbuchungen in Verbindung standen. Außerdem rief auch eine Frau an, die behauptete, eine Mitarbeiterin der Hausbank zu sein. Sie überredete die Seniorin dazu, ihre Bankkarte einem Boten zu übergeben, um finanzielle Verluste zu vermeiden. Unter Druck gesetzt, glaubte die Seniorin schließlich den Geschichten der Betrüger am Telefon. Am Mittag tauchte der angekündigte Bote an ihrer Tür auf und die Dame übergab ihre EC-Karte.
Kurz darauf konnte die Seniorin mit einem Familienmitglied sprechen. Schnell wurde klar, dass es sich bei den Anrufern und dem Boten um eine Bande von Betrügern handelte. Sofort reagierte sie und ließ die EC-Karte sperren, so dass kein weiterer finanzieller Schaden entstand.
Der Abholer der EC-Karte soll ein 20 bis 30 Jahre alter Mann mit schlanker Statur, Kinnbart und hoher Stirn gewesen sein, der dunkel gekleidet war.
Das für Straftaten gegen ältere Menschen zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei in Kassel hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Montagmorgen in Külte beobachtet haben oder Hinweise auf den beschriebenen Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.
Dirk Richter
Kriminalhauptkommissar
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Pommernstr. 41
34497 Korbach
Pressestelle
Telefon: 05631/971 160 oder -161
Fax: 0611/32766-1012
E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
POL-WI: 16-Jährige aus Wiesbaden vermisst
Wiesbaden (ost)
16-Jährige aus Wiesbaden wird vermisst,
Wiesbaden, Dienstag, 19.05.2026
Seit gestern wird die 16-jährige Joana-Joy Gaeth aus Wiesbaden vermisst. Am 11. Mai hat sie ihr Zuhause verlassen und ist jetzt an einem unbekannten Ort. Joana ist ungefähr 1,60 Meter groß, hat eine kräftige Figur, kurze, dunkelbraune Haare und ein Septum in der Nase. Es gibt bisher keine Informationen über ihre aktuelle Kleidung. Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort können bei der Polizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-LM: Mann in Wohnung ausgeraubt
Limburg (ost)
Runkel-Arfurt, Am Kunzeberg,
Sonntag, 17.05.2026, von 20:30 bis 21:30 Uhr
(fh)Ein älterer Herr aus Runkel-Arfurt meldete am Sonntagabend einen Einbruch in sein Wohnhaus. Nach seinen Angaben klingelten zwei unbekannte Männer gegen 20:30 Uhr an seiner Haustür in der Straße "Am Kunzeberg". Als er öffnete, schlugen sie ihn plötzlich bewusstlos. Als er wieder zu sich kam, fehlte Bargeld aus seinem Haus. Es ist nur bekannt, dass die Verdächtigen zwei Männer im Alter von 20 und 40 Jahren waren.
Die Kriminalpolizei in Limburg untersucht den Vorfall und nimmt verdächtige Beobachtungen unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1044/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-RTK: Mann bei Fahrzeugbrand schwer verletz +++ Baustellendiebe zugange +++ Fahrzeug aufgebrochen
Bad Schwalbach (ost)
1. Mann erleidet schwere Verletzungen bei Fahrzeugbrand, Taunusstein-Hahn, Zum Schwimmbad, Dienstag, 19.05.2026, 01:15 Uhr
(fh)In der Nacht zum Dienstag wurde ein Mann in Taunusstein-Hahn bei einem Fahrzeugbrand schwer verletzt. Gegen 01:15 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Schwimmbadparkplatz gerufen, da dort ein Fahrzeug in Flammen stand. Vor Ort fanden sie einen brennenden Pritschenwagen und den Fahrzeugverantwortlichen, der durch das Feuer verletzt wurde. Er soll sich zum Zeitpunkt des Brandes im Fahrzeug aufgehalten haben. Der Schwerverletzte wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Fachklinik gebracht.
Die genauen Umstände des Brandes und ob eine strafbare Handlung die Ursache war, werden derzeit von der Kriminalpolizei untersucht. Hinweise oder verdächtige Beobachtungen rund um den Parkplatz werden unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 entgegengenommen.
2. Diebe auf Baustelle aktiv, Taunusstein-Hahn, Bundesstraße 54 (Eiserne Hand) Mittwoch, 13.05.2026, 17:00 Uhr bis Montag, 18.05.2026, 07:30 Uhr
(fh)In der vergangenen Woche haben Diebe auf einer Baustelle in Taunusstein-Hahn zugeschlagen. Über einen bisher nicht genau festgelegten Zeitraum seit Mittwoch betraten die Diebe das Baustellengelände an der B 54 im Bereich der "Eisernen Hand" und stahlen mehrere Meter Stromkabel, die zuvor abgeschnitten wurden. Der Wert der gestohlenen Ware beläuft sich auf mehrere Hundert Euro.
Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Polizeistation Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 zu wenden.
3. Fahrzeug aufgebrochen, Taunusstein-Wehen, An der Heckenmühle, Donnerstag, 14.05.2026, 16:00 Uhr bis Freitag, 15.05.2026, 12:00 Uhr
(fh)Zwischen Donnerstag und Freitag wurde in Taunusstein-Wehen ein Fahrzeug aufgebrochen. Der Besitzer eines Opel Zafira hatte sein Auto am Donnerstagnachmittag in der Straße "An der Heckenmühle" geparkt. Als er am nächsten Tag zurückkam, sah er, dass die Dreiecksscheibe auf der Beifahrerseite eingeschlagen war. Das Fahrzeug war dann geöffnet und durchsucht worden. Eine Sonnenbrille aus der Mittelkonsole wurde gestohlen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf knapp 300 Euro.
Hinweise zum Diebstahl nimmt die Polizeistation Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1043/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-DA: Heppenheim: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht
Heppenheim (ost)
Am Dienstagmorgen (19.5.), zwischen 07:20 Uhr und 09:05 Uhr, wurde ein grauer VW Tiguan am Heck beschädigt. Das Auto stand auf einem Privatparkplatz an der Kreuzung Ruländerweg / Müller-Thurgau-Weg.
Nach aktuellen Informationen kollidierte der Unfallverursacher mit dem geparkten Volkswagen und verließ dann die Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der Sachschaden wird auf mindestens 2000 Euro geschätzt.
Personen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum Unfallverursacher haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Heppenheim unter der Telefonnummer 06252/7060 zu melden.
Berichterstatter: POK Anhölcher
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Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Christoph Schmidt
Telefon: 06151 / 969 - 13130
Mobil: 0162 / 728 7152
https://www.polizei.hessen.de/
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-F: 260519 - 0629: Frankfurt /Hanau: Rücknahme Vermissenfahndung - Bezug zu Meldung Nr.: 0619
Frankfurt (ost)
(di) Die 19-Jährige, die seit Sonntag vermisst wurde, wurde in gutem Zustand gefunden. Die Suche nach ihr wird eingestellt.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-ESW: Polizei zieht in Witzenhausen zwei Fahrer unter Drogeneinfluss in zwei Stunden aus dem Verkehr
Eschwege (ost)
Witzenhausen (Werra-Meißner-Kreis):
Am vergangenen Montagnachmittag haben Polizeibeamte der Polizeistation Witzenhausen innerhalb von nur zwei Stunden zwei betrunkene Fahrer gestoppt, bevor jemand verletzt wurde. Um 15:15 Uhr führte die Streife in der Straße "An der Bohlenbrücke" eine Kontrolle bei einem 41-jährigen Radfahrer durch. Während der Überprüfung gab es Hinweise auf möglichen Drogenkonsum, ein daraufhin durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf THC im Urin des Mannes. Um die genaue Drogenkonzentration zu bestimmen, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Weniger als zwei Stunden später kontrollierten die Beamten fast am selben Ort einen Opel. Auch beim 47-jährigen Fahrer gab es Anzeichen für vorherigen Drogenkonsum. Ein Test bestätigte den Verdacht, so dass auch bei ihm eine Blutentnahme angeordnet wurde. Beide Männer durften nicht weiterfahren und müssen sich nun wegen Fahrens unter Drogeneinfluss verantworten.
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Daniel Kalus-Nitzbon
Pressesprecher
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle
Telefon: + 49 561 910 1029
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Mittelhessen: LAHN-DILL-KREIS: Trickdiebe machen hohe Beute - Polizei gibt Tipps + Einbrecher erbeuten Tabak + Einbrüche in Discounter
Giessen (ost)
Wetzlar: Diebe erzielen hohe Beute - Polizei gibt Ratschläge
Gestern waren Diebe in Wetzlar zweimal erfolgreich. In einem Fall erhielt ein Krimineller nach einem Schockanruf 4.500 Euro. In einem anderen Fall übergab eine ältere Frau 65.000 Euro an einen Fremden. Beide Opfer wurden zuvor am Telefon getäuscht. Aufgrund von Verkehrsunfällen, die von Familienmitgliedern verursacht wurden, musste dringend eine Kaution hinterlegt werden. Letztendlich kam es in beiden Fällen zur Geldübergabe. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt, wird derzeit ermittelt.
Um es den dreisten Kriminellen so schwer wie möglich zu machen, bittet die Polizei um Unterstützung: Sprechen Sie mit älteren Verwandten über die verschiedenen Methoden der Täter. Bieten Sie sich als Ansprechpartner für Ihre Verwandten an. Weisen Sie darauf hin, dass Sie jederzeit unter der Nummer 110 die Polizei um Hilfe bitten können.
Betrüger manipulieren oft geschickt. Normalerweise versuchen sie, ihre Opfer zuerst zu schockieren. In vergangenen Fällen gab es bereits zahlreiche Anrufe und Gespräche, die sich teilweise über einen langen Zeitraum, manchmal sogar Stunden, erstrecken können. Dabei erhöhen die Kriminellen den Druck auf ihre Opfer immer mehr. Die dabei angewendeten Betrugsmethoden sind vielfältig.
Die Ermittler empfehlen: Echte Polizisten, Staatsanwälte oder Banken fragen am Telefon nicht nach Details, Wertgegenständen, Geheimnummern oder fordern Sie telefonisch zu Überweisungen auf. Wenn sich ein angeblicher Mitarbeiter bei Ihnen meldet, ohne dass Sie darum gebeten haben: Legen Sie einfach auf! Überprüfen Sie im Zweifelsfall persönlich bei Ihrer Bank oder bei der echten Polizei. Geben Sie niemals Informationen zu Ihren Wertgegenständen, persönlichen Daten wie Bankkonten- und Kartendaten oder anderen Zugangsdaten zu Kundenkonten (z. B. PayPal) preis. Echte Polizeibeamte werden Sie auch niemals auffordern, Ihre Wertgegenstände herauszugeben, um sie aufzubewahren.
Im Zweifelsfall: Gespräch sofort beenden und die Polizei informieren!
Die Polizei Hessen bietet umfangreiche Präventionsmaßnahmen an und gibt kostenlose Tipps. Kontaktieren Sie die Ansprechpartner in Mittelhessen auf unserer Website: https://www.polizei.hessen.de/service/ansprechpersonen/kriminalpolizeiliche-beratungsstelle-im-polizeipraesidium-mittelhessen
Wetzlar: Einbrecher stehlen Tabak
Am Sonntag (17.5.) gab es einen Einbruch in eine Wett- und Lotterieannahmestelle in der Braunfelser Straße. Zwei Unbekannte brachen um 22.50 Uhr über ein hinteres Fenster ein und stahlen Tabakwaren, bevor sie unbemerkt entkamen.
Die Ermittler bitten um Hinweise: Haben Sie etwas Verdächtiges bemerkt? Sind Ihnen Personen oder Fahrzeuge in der Gegend aufgefallen?
Hinweise nimmt die Polizei Wetzlar unter der Telefonnummer 06441/9180 entgegen.
Hüttenberg/Dietzhölztal: Einbrüche in Discounter
Am Sonntag (17.5.) brach ein Unbekannter um 1.46 Uhr in die ALDI-Filiale in Großrechtenbach ein. Er begab sich auf das Dach des Marktes in der Budenweisgrabenstraße und drang von dort aus in die Verkaufsräume ein. Ob der Einbrecher etwas mitnahm, wird noch untersucht.
Bereits zuvor, zwischen Donnerstagabend (14.5.) und Freitagmorgen, versuchte ein Unbekannter in eine weitere ALDI-Filiale im Dietzhölztaler Ortsteil Straßebersbach einzubrechen. Er hatte bereits Ziegel vom Dach entfernt, ließ dann aber von seinem Vorhaben ab und flüchtete. Möglicherweise fühlte er sich beim Einbruchsversuch in der Straße Zur Schönbuche gestört.
Die Polizei sucht Zeugen für beide Fälle, ein Zusammenhang wird geprüft. Hinweise nimmt die Polizei Wetzlar (unter der Telefonnummer 06441/9180) oder die Polizei in Dillenburg (02771/9070) entgegen.
Pierre Gath, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: +49 641/7006-2055 (Pressetelefon)
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführerin/Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
POL-F: 260519 - 0628 Frankfurt: Diverse Trickbetrüge in Frankfurt - Hinweise der Polizei
Frankfurt (ost)
In den letzten Tagen gab es aufgrund verschiedener Betrugsmaschen Einsätze der Polizei in Frankfurt. Hauptsächlich handelte es sich um den falschen Polizeibeamten, den Schockanruf und das falsche Gewinnversprechen. Einige Frankfurter Bürger haben dadurch hohe Geldbeträge verloren. In Praunheim versuchten Unbekannte vor ein paar Tagen, eine 73-jährige Frau dazu zu bringen, 50.000 Euro zu überweisen. In Nied versuchten sie, 120.000 Euro zu stehlen. Beide Taten konnten verhindert werden.
Die Vorgehensweise der Täter wurde bereits in verschiedenen Pressemitteilungen beschrieben, leider haben die Täter jedoch immer wieder Erfolg damit. Im Folgenden werden die drei Methoden noch einmal kurz umrissen:
Betrug durch falsche Polizeibeamte: Unbekannte geben sich als Beamte aus und gewinnen das Vertrauen der Opfer, um Geld oder Wertgegenstände zu stehlen.
Schockanruf: Eine Notsituation wird den Opfern vorgespielt, um an Informationen, Geld oder Wertgegenstände zu gelangen.
Falsches Gewinnversprechen: Den Opfern wird ein Gewinn versprochen, verbunden mit angeblich dringendem Handlungsbedarf. Sobald das Geld überwiesen wurde, hören die Opfer nichts mehr von den Tätern.
Aufgrund der aktuellen Ereignisse und der zu erwartenden weiteren Betrugsversuche in den nächsten Tagen, empfiehlt die Frankfurter Polizei:
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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Mittelhessen: MARBURG-BIEDENKOPF: Mann entblößt sich - Polizei bittet um Mithilfe + Hakenkreuz auf Gehweg gesprüht + Smart beschädigt - Polizei sucht Zeugen
Giessen (ost)
Marburg: Mann zeigt sich nackt - Polizei bittet um Unterstützung
Am Sonntagmorgen (17. Mai) fuhr eine junge Frau mit dem Bus in Marburg und stieg an der Haltestelle "Am Sachsenring" aus. Ein unbekannter Mann stieg ebenfalls aus dem Bus aus und folgte ihr bis zur Ernst-Reuter-Straße. Um 11.40 Uhr entblößte er sich vor ihr und hielt sie an der Schulter fest. Sie wehrte sich und schlug nach ihm. Ein Zeuge kam hinzu. Dann flüchtete der Unbekannte in Richtung Magdeburger Straße. Die Frau beschrieb den Mann als zwischen 175 und 180 cm groß, kräftig, mit hellem Teint, ungepflegten rotbraunen kurzen Haaren mit einem Haarkranz, etwa 30 bis 40 Jahre alt und mit Vollbart. Er trug eine khakifarbene Jacke und eine graue Hose. Außerdem trug er eine Sonnenbrille mit gelb verspiegelten Gläsern. Der Mann schien betrunken zu sein. Die Kriminalpolizei in Marburg ermittelt und sucht nach Zeugen. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über den beschriebenen Mann haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06421) 4060 bei der Polizeistation Marburg zu melden.
Marburg: Hakenkreuz auf Gehweg gesprüht
Gestern (18. Mai) um 17.50 Uhr entdeckte eine Zeugin ein mit schwarzer Farbe aufgesprühtes Hakenkreuz auf dem Gehweg im Heinrich-Meister-Weg. Sie informierte die Polizei. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, die Marburger Polizei unter der Telefonnummer (06421) 4060 zu kontaktieren.
Dautphetal: Smart beschädigt - Polizei sucht nach Zeugen
In Dautphe beschädigte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer am Mittwochabend (13. Mai) vermutlich beim Ausparken einen schwarzen Smart. Das Auto stand in der Rutwinstraße auf Höhe der Hausnummer 9. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte die unbekannte Person ihre Fahrt fort. Die Polizei schätzt den Blechschaden am Smart auf etwa 5.000 Euro. Zeugen hörten gegen 21.30 Uhr einen Knall und entdeckten dann den Schaden am Auto. Sie konnten jedoch keine Hinweise auf den Verursacher und sein Fahrzeug geben. Die Unfallsachbearbeiter der Polizei in Biedenkopf suchen nach weiteren Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, und bitten sie, sich telefonisch unter (06461) 92950 zu melden.
Alisa Jockel
Pressesprecherin
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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POL-OH: Einbruch in Schuppen - Einbruch in Seniorenzentrum
Vogelsberg (ost)
Einbruch in Lagerhaus
Grebenhain. Früh am Montagmorgen (18.05.), gegen 3.30 Uhr, betraten Unbekannte ein Grundstück in der Straße "An der Kirche" und brachen dort eine Schuppen auf. Danach stahlen sie fünf Fahrräder, einen Hochdruckreiniger und einen Poolroboter aus dem Schuppen. Außerdem nahmen sie einen Rasenmäherroboter mit. Die Täter brachen den Versuch, eine Garage aufzubrechen, nach aktuellen Informationen ab. Informationen über den entstandenen Sachschaden liegen derzeit nicht vor. Hinweise bitte an die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0, jede andere Polizeidienstelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Einbruch in Altenheim
Homberg. Am Montag (18.05.), zwischen 20 Uhr und 20.20 Uhr, erlangten Unbekannte Zugang zu den Räumlichkeiten eines Seniorenzentrums in der Straße "Mühltal", indem sie eine Tür gewaltsam öffneten. Ob die Täter danach das Gebäude betraten, ist derzeit unklar und wird im Rahmen weiterer Ermittlungen untersucht. Informationen über mögliches Diebesgut liegen derzeit nicht vor. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 2.000 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, jede andere Polizeidienstelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
(Marc Leipold)
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POL-F: 260519 - 0627 Frankfurt - Sachsenhausen: Zeugenaufruf nach Raub zum Nachteil einer 58-Jährigen
Frankfurt (ost)
(ha) Zwei vermutlich jugendliche Täter haben gestern Abend (18. Mai 2026) einer 58-jährigen Fußgängerin ihr Portemonnaie geraubt, wie aktuelle Informationen zeigen. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Die Frau befand sich gegen 21:35 Uhr am Fuß des Eisernen Steges auf der Südseite in Frankfurt Sachsenhausen, als sie zunächst von einer Gruppe von fünf Jugendlichen angesprochen wurde. Eine Person aus der Gruppe fragte nach Bargeld. Als die hilfsbereite Frau ihr Portemonnaie herausnahm, stieß sie einer der Jugendlichen von hinten zu Boden. Ein anderer entwendete daraufhin die Geldbörse der am Boden liegenden Frau. Anschließend entfernten sich die Jugendlichen. Die Frau wurde durch den Sturz leicht verletzt.
Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Vorfall verlief ohne Erfolg.
Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069 / 755 - 55308 bei der Frankfurter Polizei oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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POL-F: 260519 - 0626 Frankfurt - Westend: Hochwertige Sammelkarten bei Geschäftseinbruch entwendet
Frankfurt (ost)
(ha) Bisher unbekannte Täter haben im Rahmen eines Einbruchs zwischen Samstag (15. Mai 2026) 18:45 Uhr und Montag (18. Mai 2026) 07:55 Uhr wertvolle Sammelkarten aus einem Gebäude im Frankfurter Westend gestohlen.
In diesem Zeitraum gelangten sie in ein Geschäft, indem sie das Schloss an der Tür zerstörten. Anschließend nahmen sie Karten verschiedener Sammelkartenspiele (Pokémon, Magic, etc.), die teilweise in Glasvitrinen waren, mit und verschwanden unerkannt.
Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 - 52199 an die Frankfurter Polizei oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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POL-F: 260519 - 0625 Frankfurt - Deutsche-Bank-Park: Verletzte nach Einsatz von Pyrotechnik - Zeugenaufruf
Frankfurt (ost)
Am 34. Spieltag der Fußball Bundesliga zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart ereignete sich am vergangenen Samstag (16. Mai 2026) kurz vor Anpfiff im Gäste- und Heimbereich ein massiver Pyrotechnikeinsatz.
Im Zuge dessen wurden zwei Personen in der Nordwestkurve (Heimbereich) verletzt und mussten jeweils ambulant und stationär behandelt werden.
Weitere Verletzte in diesem Zusammenhang können nicht ausgeschlossen werden. Daher bittet die Frankfurter Polizei um Ihre Mithilfe: Falls Sie durch die gezündete Pyrotechnik verletzt wurden, melden Sie sich bitte unter der unten angegebenen Nummer.
Zusätzlich werden Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, gebeten, sich ebenfalls an die zuständige Dienststelle unter der 069 / 755 - 44062 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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POL-F: 260519 - 0624 Frankfurt - InnenstadtBahnhofsgebietHöchst: Großkontrolle im Rahmen des Programms "Sichere Innenstadt"
Frankfurt (ost)
Am gestrigen Datum (19. Mai 2026) wurden Kontrollen im Bahnhofsgebiet, in der Innenstadt und am Bahnhof Höchst von den Polizeikräften Frankfurt, dem Hessischen Polizeipräsidium Einsatz, der Bundespolizei, dem Zoll und der Stadtpolizei durchgeführt. Die Maßnahme wurde auch von Mitarbeitern der DB-Sicherheit unterstützt. Zusätzlich wurden stationäre Verkehrskontrollen in der Umgebung der Maßnahmen durchgeführt.
Insgesamt wurden ab 16:00 Uhr über 300 Personen, knapp 70 Fahrzeuge und 16 Gaststätten bzw. Kioske von den eingesetzten Kräften kontrolliert. Dabei wurden unter anderem Rauschgift, mehrere Mobiltelefone und ein E-Roller beschlagnahmt. Bei einer Gaststättenkontrolle stellte die Stadtpolizei Bargeld im unteren fünfstelligen Bereich aufgrund illegalen Glücksspiels sicher. Die betroffene Gaststätte in der Innenstadt wurde daraufhin geschlossen und versiegelt. Die Konzession des Betreibers wird nun vom Ordnungsamt überprüft.
Sieben Personen wurden aufgrund verschiedener Delikte vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam gebracht. Eine dieser Personen fuhr unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und mit dem Handy am Ohr auf einem E-Scooter in die Kontrollstelle. Zusätzlich wurde der Mann international gesucht.
Von den insgesamt 37 Strafanzeigen handelte es sich hauptsächlich um Delikte im Bereich des Besitzes, Erwerbs oder Handels mit Betäubungs- oder Arzneimitteln sowie Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht.
In einem Fall wurde der Handel mit Betäubungsmitteln von einem Anwohner beobachtet und der Polizei gemeldet. Die beteiligten Personen wurden kontrolliert und bei Durchsuchungen wurden über 100 Tabletten Ecstasy, Amphetamine, Methamphetamine, Haschisch, Marihuana und Kokain in mittleren bis unteren dreistelligen Grammbereichen sowie unverzollte Zigaretten und Alkoholika gefunden und sichergestellt. Der Hauptverdächtige wird heute dem Haftrichter vorgeführt.
Die Beamten, die die Fahrzeugkontrollen durchführten, leiteten insgesamt 37 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen verschiedener Gurt- und Handyverstöße ein. Einem Fahrer wurde die Weiterfahrt aufgrund erheblicher Fahrzeugmängel untersagt.
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POL-F: 260519 - 0623 Frankfurt - Westend-Nord: Spürhund "Nik" erschnüffelt größere Mengen Rauschgift
Frankfurt (ost)
Am Sonntag (17. Mai 2026) entdeckten Polizisten eine große Menge Drogen und Geld in einem Apartment im Westend.
Um 14:45 Uhr alarmierten besorgte Nachbarn die Polizei wegen einer offenen Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Eschersheimer Landstraße. Da der Verdacht bestand, dass sich möglicherweise Einbrecher in der Wohnung aufhielten, betraten die Beamten das Gebäude. Obwohl sie keine Einbrecher fanden, entdeckten sie bei der Suche eine beträchtliche Menge Bargeld und Hinweise auf große Mengen Drogen.
Ein Richter erließ einen Durchsuchungsbeschluss und die Wohnung wurde nun gemeinsam mit dem Rauschgiftspürhund "Nik" durchsucht. Dabei konnte "Nik" Haschisch und Kokain im einstelligen Kilobereich sowie ca. 80g Crack erschnüffeln. Die Beamten fanden außerdem Bargeld im niedrigen vierstelligen Bereich und verschiedene Utensilien zum Strecken, Verpacken und Verkaufen von Drogen.
Gegen den Bewohner der Wohnung und eine weitere beteiligte Person wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Drogenhandel eingeleitet.
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POL-F: 260519 - 0622 Frankfurt- Eckenheim: Bewaffneter Raubüberfall- Zeugenaufruf
Frankfurt (ost)
(ma) Am Freitagabend (15. Mai 2026) haben drei maskierte Täter ein Lager in der Porthstraße überfallen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Nach den aktuellen Ermittlungen betraten drei junge Männer gegen 23:20 Uhr einen Lagerraum, in dem zu diesem Zeitpunkt drei Mitarbeiter beschäftigt waren.
Die Räuber bedrohten die 25-, 26- und 36-jährigen Männer mit einer Pfefferpistole und zwangen sie in eine Ecke des Lagers. Anschließend stahlen die Täter einen Safe und Tabakwaren und flüchteten in unbekannte Richtung.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1
Männlich, ca. 18-25 Jahre, ca. 185-190 cm groß, schlank, schwarzafrikanischer Phänotyp; trug eine dunkle gesteppte Jacke mit Kapuze, maskiert mit einer schwarzen Sturmhaube
Täter 2
Männlich, ca. 18-25 Jahre, ca. 190-195 cm groß, schlank, schwarzafrikanischer Phänotyp; trug eine dunkle gesteppte Jacke mit Kapuze, maskiert mit einer schwarzen Sturmhaube
Täter 3
Männlich, ca. 18-25 Jahre; trug dunkle Kleidung, maskiert mit einer schwarzen Sturmhaube
Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069/ 755 - 51299 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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POL-F: 260519 - 0621 Frankfurt-Bahnhofsviertel: Tätlicher Angriff und Widerstand
Frankfurt (ost)
Am Montagabend, den 18. Mai 2026, alarmierten besorgte Zeugen die Polizei, da eine junge Frau am Holbeinsteg am Mainufer scheinbar in einem psychischen Ausnahmezustand war und versucht hatte, in den Main zu springen.
Nach den neuesten Informationen wurde die 20-jährige Frau von einem 17-jährigen Jugendlichen und einer anderen Person davon abgehalten, ihren Plan auszuführen. Als die Polizei eintraf, zeigte sich die Frau aggressiv, trat nach den Beamten und versuchte, einer Beamtin in das Bein zu beißen.
Die Frau wurde schließlich festgenommen, was dazu führte, dass der 17-Jährige sich einmischte und die Aktion störte.
Auch er wurde schließlich festgenommen und zum Polizeiwagen gebracht. Dabei leistete er Widerstand und geriet ebenfalls in einen psychischen Ausnahmezustand.
Beide wurden danach in eine Fachklinik gebracht. Zum Glück wurde niemand verletzt.
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POL-OF: Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet; Anhänger löste sich und rutschte in den Graben; Wer hat die Hakenkreuze auf die Leitplanke und den Radweg gesprüht? und mehr
Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1. Vermisste wieder da - Hanau / Frankfurt
(cb) Die seit Sonntag vermisste 19-Jährige konnte wohlbehalten angetroffen werden. Die Vermisstenfahndung nach ihr wird daher zurückgenommen.
2. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet: Zeugen gesucht! - Erlensee
(fg) Ein Streit zwischen einem 19-Jährigen aus dem Main-Kinzig-Kreis und einem bis dato Unbekannten uferte am Montagabend, kurz vor 23 Uhr, aus, weshalb die Polizei nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Nach bisherigen Erkenntnissen habe der etwa 20 Jahre alte und 1,90 Meter große Täter im Bereich der Straße "Am Rathaus" während des Streitgesprächs eine Pfefferpistole hervorgeholt und mit dieser in das Gesicht seines 19 Jahre alten Kontrahenten geschossen. Dieser zog sich hierbei leichte Verletzungen zu und wurde medizinisch erstversorgt. Der Unbekannte, der kurze sowie dunkle Haare hatte, machte sich davon. Er hatte einen Ziegen- sowie Oberlippenbart, eine Brille auf und war ansonsten komplett schwarz gekleidet. Auf dem Kopf trug der Täter eine graue Kappe mit grünen Applikationen. Zeugen, die Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Rufnummer 06183 91155-0 auf der Wache der Polizeistation in Langenselbold.
3. E-Bike aus Garage geklaut: Zeugen gesucht! - Rodenbach
(cb) Ein E-Bike im Wert von fast 9.000 Euro erbeutete ein Einbrecher, nachdem dieser sich gewaltsam Zutritt zu einer Garage in der Straße "Im Drisselfeld" (10er-Hausnummern) verschafft hatte. Gegen 2.15 Uhr hatte der Langfinger sich am Gargentor zu schaffen gemacht und im Anschluss das gesicherte Bike der Marke Specialized geklaut. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:
Zeugen, welche sachdienliche Hinweise auf den Unbekannten geben können, werden gebeten, sich mit den Beamten der Kripo unter der Rufnummer 061811 100-123 in Verbindung zu setzen.
4. Anhänger löste sich und rutschte in den Graben - Bad Orb / Autobahn 66
(cb) Ein Sattelanhänger, welcher sich am Montagmorgen von der Zugmaschine löste, rutschte anschließend in den Straßengraben und verursachte hierbei einen Sachschaden von knapp 5.500 Euro. Doch was geschah zuvor? Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 56 Jahre alter Brummifahrer gegen 7.25 Uhr an der Anschlussstelle Bad Orb auf die Autobahn 66 in Richtung Frankfurt auffahren, als sich aus bislang ungeklärten Gründen der Anhänger von der Zugmaschine löste. In der Folge rutschte dieser in den Graben und beschädigte hierbei ein Verkehrsschild, die Schutzplanke sowie einen Kabelschacht. Die Ladung des Anhängers bestand aus "Holzhackschnitzel". Diese verteilten sich durch den Unfall über die Fahrbahn der Autobahn, weshalb diese für die Dauer der Reinigungsarbeiten gesperrt war. Nach jetzigem Kenntnisstand blieb der Lasterfahrer unverletzt.
5. Wer hat die Hakenkreuze auf die Leitplanke und den Radweg gesprüht? - Bad Soden-Salmünster
(cb) Wer hat die Hakenkreuze auf die Leitplanke und den Radweg in Richtung Ahl gesprüht? Das fragen die Ermittler der Staatschutzabteilung in Offenbach und suchen Zeugen der Tat. Ein Mitteiler informierte am Sonntagabend, gegen 21.30 Uhr, die Polizei, nachdem er insgesamt vier Hakenkreuze auf dem Radweg und den daneben befindlichen Leitplanken nahe der Kreisstraße 987 festgestellt hatte. Unbekannte hatten diese mit schwarzer Farbe aufgesprüht und dadurch einen Sachschaden von etwa 100 Euro verursacht. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei den Ermittlern zu melden.
Offenbach, 19.05.2026, Pressestelle, Felix Geis
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Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
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POL-OF: Innenstadtoffensive in Offenbach: Drogen sichergestellt, Haftbefehl vollstreckt und zahlreiche Verstöße festgestellt; Zeugensuche nach Trickbetrug; Unbekannte beschädigten Zaun und Stromkabel und mehr
Stadt und Kreis Offenbach (ost)
1. Offensive in der Innenstadt von Offenbach: Drogen beschlagnahmt, Haftbefehl vollstreckt und zahlreiche Verstöße festgestellt - Offenbach
(lei) Im Zuge der Offensive in der Innenstadt führten Beamte des Polizeireviers Offenbach am Montagabend gemeinsam mit Beamten des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz sowie dem Gewerbeamt der Stadt Offenbach umfangreiche Kontrollen von Gaststätten und Kiosken im Stadtgebiet durch. Insgesamt wurden sieben Objekte überprüft.
In einem Lokal in der Nähe des Hauptbahnhofes wurden mehrere Verstöße festgestellt. Diese betrafen unter anderem die Pfandpflicht, das Preisauszeichnungsgesetz, brandschutzrechtliche Vorgaben sowie fehlende Zusatzgenehmigungen. Zudem wurden weitere Ordnungswidrigkeiten festgestellt und geahndet. Die bislang verhängten Bußgelder belaufen sich auf rund 1.500 Euro.
Bei der Kontrolle einer Gaststätte in der Kaiserstraße fanden die Einsatzkräfte mehr als 122 Gramm Marihuana, rund 273 Gramm Haschisch sowie vier Gramm Kokain. Ein Kleinkraftrad, das im Treppenhaus als sogenannter "Bunker" genutzt worden sein soll, wurde als Tatmittel beschlagnahmt. Gegen Beteiligte der Lokalität besteht der Verdacht des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln.
Auch in der Waldstraße wurden die Kontrollkräfte fündig. In einem Lokal wurde ein 33 Jahre alter Mann bei der Arbeit angetroffen, der einen Reisepass ohne gültiges Visum vorlegte. Das Dokument wurde sichergestellt und gegen ihn ein Strafverfahren wegen des Verdachts der illegalen Arbeitsaufnahme sowie des unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet. Darüber hinaus ahndeten die Ordnungshüter Verstöße gegen die Pfandpflicht sowie gegen das Tabaksteuergesetz. Mehrere E-Zigaretten wurden sichergestellt.
In einer weiteren Bar im Stadtgebiet deckten die Einsatzkräfte einen wiederholten Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz auf. In einem angrenzenden Kiosk nahmen die Beamten zudem einen 54 Jahre alten Mann fest, gegen den ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorlag. Da er die ausstehende Geldstrafe in Höhe von 1.600 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Der Kiosk wurde aufgrund erheblicher Verstöße gegen die Spielverordnung im Zusammenhang mit dort betriebenen Glücksspielautomaten geschlossen. Hier dürften Bußgelder in Höhe von mehreren tausend Euro folgen. Zusätzlich wurden weitere Verstöße gegen die Pfandpflicht festgestellt.
Im Rahmen ergänzender Streifengänge stellten Polizeibeamte außerdem ein Smartphone sicher, welches möglicherweise aus einem Diebstahl stammt beziehungsweise im Zusammenhang mit Hehlerei stehen könnte. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
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LKA-HE: Gemeinsame Aktion zur Bekämpfung der Politisch motivierten Kriminalität (PMK) -rechts- // Sechs Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt // Mit Foto
Wiesbaden (ost)
Im Rahmen eines Aktionstages der "BAO Hessen R" wurden am Dienstag, 19.05.2026, hessenweit sechs Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. An den Einsatzmaßnahmen waren Ermittlerinnen und Ermittler aus den Polizeipräsidien Frankfurt am Main, Südosthessen, Südhessen, Mittelhessen und des Hessischen Landeskriminalamts beteiligt. Durchsucht wurden Wohnungen in den Landkreisen Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Gießen, Bergstraße und der Stadt Frankfurt am Main. Betroffen waren sechs Männer im Alter zwischen 25 und 62 Jahren.
Die Beschlüsse wurden unter anderem wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gemäß § 86 a StGB, Öffentlicher Aufforderung zu Straftaten gemäß § 111 StGB, Volksverhetzung gemäß § 130 StGB, Unterschlagung gemäß § 246 StGB und Verstoß gegen § 22a KrWaffKontrG erlassen. Bei den sechs Wohnungsdurchsuchungen wurden zahlreiche Beweismittel, darunter Waffen- und Waffenteile, Pfefferspray, Mobiltelefone, Laptops, PCs, Tablets und weitere Speichermedien sichergestellt.
Daniel Muth, Präsident des Hessischen Landeskriminalamts, sagt: "Das Gefahrenpotenzial von Personen aus dem rechten Spektrum ist real und hoch - die Ereignisse in den letzten Jahren machen dies deutlich. Um unsere freiheitlich demokratische Grundordnung zu schützen, ergreift die hessische Polizei alle notwendigen Maßnahmen: von gezielten Präventionsstrategien bis hin zu intensiven Ermittlungen. Wir gehen entschlossen gegen diejenigen vor, die unsere Demokratie ablehnen und bereit sind, sie mit Gewalt zu untergraben."
Hintergrund zu "BAO Hessen R":
Die eigens gebildete Organisationseinheit "BAO Hessen R" ist im Hessischen Landeskriminalamt angesiedelt und nimmt zum einen die durch einschlägige politisch motivierte Straftaten bereits polizeilich bekannten Personen der rechten Szene in den Blick. Zum anderen verfolgt "BAO Hessen R" den Ansatz, die Szene weiter aufzuhellen. Dazu zählt auch, Personen, die dem rechten Spektrum zuzuordnen sind, die jedoch noch nicht einschlägig in Erscheinung getreten sind, zu identifizieren und diese - wenn möglich - strafrechtlich zu verfolgen.
Seit Gründung der "BAO Hessen R" im Juli 2019 erfolgten insgesamt bereits mehr als 810 konzertierte polizeiliche Einsatzmaßnahmen gegen die "rechte Szene" in Hessen. Hierbei wurden über 660 Durchsuchungen durch die Beamtinnen und Beamten durchgeführt. Mehr als 170 Szene-Veranstaltungen wurden durch die polizeilichen Regionalabschnitte der "BAO Hessen R" begleitet. Zudem wurden niedrigschwellig insgesamt 300 Haftbefehle gegen 266 Personen vollstreckt. Darüber hinaus wurden durch die hessischen Ermittlerinnen und Ermittler im Jahr 2026 im Bereich der PMK -rechts- bisher 17 Durchsuchungsbeschlüsse in Hessen umgesetzt, welche zu zahlreichen Sicherstellungen von Waffen und NS-Devotionalien führten.
Diese Zahlen sind Belege für das konsequente Vorgehen der hessischen Sicherheitsbehörden und wichtige Erfolge im Kampf gegen den Rechtsextremismus.
Bestenfalls reichen die Maßnahmen der "BAO Hessen R" bis hin zur Deradikalisierung durch das Hessische Aussteigerprogramm "IKARus", das beim Hessischen Landeskriminalamt als Ausstiegshilfe aus der rechten Szene eingerichtet wurde.
Die hessischen Fallzahlen im Bereich der PMK -rechts- der Jahre 2017 bis 2025 zeigen die Relevanz für ein entschlossenes Vorgehen der hessischen Sicherheitsbehörden. Während in den Jahren 2017 und 2018 rund 600 Straftaten statistisch erfasst wurden, stiegen diese im Laufe der Folgejahre stetig an. Im Jahr 2025 wurden in Hessen 2.466 Straftaten registriert, die dem Phänomenbereich der PMK -rechts- zuzuordnen sind.
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Hessisches Landeskriminalamt
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Mittelhessen: WETTERAUKREIS: Brand eines Einfamilienhauses in Butzbach
Giessen (ost)
Butzbach: Feuer in einem Einfamilienhaus
In der Nacht von gestern auf heute (19. Mai) wurde die Rettungsleitstelle gegen 3.30 Uhr über das Feuer in einem Einfamilienhaus im Ostheimer Weg in Butzbach informiert. Als die Polizeistreifen eintrafen, stand das Haus bereits in Flammen. Die drei Bewohner konnten das Gebäude eigenständig verlassen. Ein 38-jähriger Bewohner wurde leicht verletzt. Er erlitt eine Rauchgasvergiftung und leichte Verbrennungen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr löschte das Feuer und verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Haus. Das Wohnhaus ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner fanden vorübergehend bei Verwandten Unterschlupf. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der entstandene Sachschaden auf mindestens 350.000 Euro. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Spezialisten der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.
Alisa Jockel
Pressesprecherin
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POL-MTK: Schussähnliche Geräusche sorgen für Polizeieinsatz ++ Graffiti mit volksverhetzendem Inhalt und brennende Mülltonnen an Schule ++ Werkzeugdiebstahl auf Baustellengelände
Hofheim (ost)
1. Laute Knallgeräusche lösen Polizeieinsatz aus, Hofheim am Taunus, Niederhofheimer Straße, Montag, 18.05.2026, 11:40 Uhr
(dd) Verschiedene Zeugen alarmierten die Polizei am Montagmittag um 11:40 Uhr wegen lauter Knallgeräusche in der Niederhofheimer Straße. Zudem wurden insgesamt fünf Jugendliche gesehen. Einer der Jugendlichen soll angeblich eine Schusswaffe in der Hand gehalten haben.
Als Teil der sofortigen Fahndungsmaßnahmen wurde ein 19-jähriger Mann festgenommen. Bei der Durchsuchung des Verdächtigen wurden Schreckschusspatronen gefunden. Die dazugehörige Schreckschusspistole wurde ebenfalls sichergestellt.
Gegen den 19-Jährigen wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.
2. Graffiti mit volksverhetzendem Inhalt und brennende Mülltonnen an Schule, Hofheim am Taunus, Erfurter Straße, Sonntag, 17.05.2026, 11:00 Uhr bis Montag, 18.05.2026, 07:35 Uhr
(dd) Unbekannte Täter besprühten im Zeitraum zwischen Sonntagmittag, 11:00 Uhr und Montagmorgen, 07:35 Uhr das Gelände einer Schule in der Erfurter Straße mit verschiedenen Graffitis. Darunter waren volksverhetzende Schriftzüge an Gebäudewänden, einem Verbindungsweg und dem Schulhof.
Später zündeten die Täter auch zwei Mülltonnen an, wodurch diese beschädigt wurden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06192 2079-0 zu melden.
3. Diebstahl von Werkzeug auf Baustellengelände, Bad Soden am Taunus, Königsteiner Straße, Freitag, 15.05.2026, 16:00 Uhr bis Montag, 18.05.2026, 07:15 Uhr
(dd) Zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen wurde auf einem Baustellengelände in der Königsteiner Straße Werkzeug gestohlen.
Unbekannte Täter gelangten vermutlich über den Bauzaun auf das Gelände und brachen dann mehrere verschlossene Baucontainer auf. Aus den Containern wurden zahlreiche Werkzeuge gestohlen.
Zu dem gestohlenen Werkzeug gehören Werkzeugkoffer mit Inhalt, ein Staubsauger der Marke "Hilti", ein Akku-Bohrhammer, ein Winkelschleifer, ein Linienlaser der Marke "Bosch", ein Bolzenschussgerät, eine Teleskopleiter und weitere Werkzeuge und Baustellenzubehör.
Hinweise zum Diebstahl oder zum Verbleib des gestohlenen Werkzeugs nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06196 9695-0 entgegen.
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POL-DA: Lorsch: "Fahrraddieben keine Chance geben" - Fahrradcodieraktion der Polizei
Lorsch (ost)
Neben der angemessenen Sicherung des Fahrrads, einschließlich eines robusten Schlosses, möglicherweise eines GPS-Trackers und dem ordnungsgemäßen Abschließen des Fahrrads, ist die Fahrradcodierung eine nützliche Ergänzung.
Die Polizeidirektion Bergstraße lädt in diesem Zusammenhang zu einer Fahrradcodierung ein.
Wann: Donnerstag, 21. Mai 2026, 15.00 bis 17.30 Uhr
Wo: Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 64653 Lorsch (vor der Stadthalle)
Um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen, wird darum gebeten, erforderliche Daten zur Person und zum Fahrrad (Hersteller, Typ und Rahmennummer) bereitzuhalten. Für die Codierung selbst sind ein Identifikationsdokument und ein Eigentumsnachweis erforderlich. Besitzer von E-Bikes und Pedelecs sollten außerdem die Batterieschlüssel mitbringen.
Um Wartezeiten zu vermeiden wird darum gebeten, Anbauteile vom Mittelrahmen vorab zu entfernen (z.B. Schlösser oder Behälter). Carbon-Räder sind für die Codierung leider nicht geeignet.
Noch ein wichtiger Hinweis:
Sollten Sie am 21. Mai 2026 zeitlich verhindert sein, können Sie sich auf der Homepage der Polizei Hessen unter www.polizei.hessen.de regelmäßig über weitere Termine in und um Ihre Region informieren.
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Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Christoph Schmidt
Telefon: 06151 / 969 - 13130
Mobil: 0162 / 728 7152
https://www.polizei.hessen.de/
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-DA: Münster: Einbruch ihn WohnhausPolizei sucht Zeugen
Münster (ost)
Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Montag auf Dienstag (19.5.) zwischen 22.00 Uhr und 04.00 Uhr ein Wohnhaus in der Feldstraße angegriffen.
Laut aktuellen Ermittlungen sind die Täter durch eine Kellertür eingedrungen und haben anschließend die Räume nach Wertgegenständen durchsucht. Sie sind dann mit Armbanduhren und Bargeld geflohen, in eine unbekannte Richtung.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 06151/969-0 an die Kriminalpolizei in Darmstadt (Kommissariat 21/22) zu wenden.
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POL-OH: Versuchter Einbruch in Ladengeschäft - Öltanks illegal entsorgt
Bad Hersfeld (ost)
Einbruchsversuch in Geschäft
Rotenburg. Am Montagmorgen (18.05) um 3.25 Uhr versuchten Unbekannte in der Breitenstraße gewaltsam in ein Geschäft einzudringen, indem sie mit einem schweren Gegenstand versuchten, die Glaselemente der Eingangstür zu zertrümmern. Die Fenster hielten stand und die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Rotenburg unter Telefon 06623/937-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Illegale Entsorgung von Öltanks
Bad Hersfeld. Am Montagmorgen (18.05) zwischen 8 Uhr und 11 Uhr wurden zwei große alte Öltanks auf dem Fußweg zwischen dem Stadtteil Hohe Luft und den Obersbergschulen (Herbartstraße in Richtung Friedewalder Straße) abgestellt. In den Tanks befanden sich noch Reste von Heizöl oder Diesel. Dies wurde von Mitarbeitern der Stadt Bad Hersfeld festgestellt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des unerlaubten Umgangs mit Abfällen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können, werden gebeten, sich an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de zu wenden.
(Jonas Trabert)
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Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
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POL-OH: Motorrad entwendet - Diebstahl von Fahrrädern - Trickbetrüger geben sich als falsche Polizeibeamte aus
Fulda (ost)
Motorrad gestohlen
Gersfeld. Zwischen dem Sonntag (17.05.), 15.30 Uhr, und dem Montag (18.05.), 12.15 Uhr, wurde ein rotes Suzuki Motorrad des Modells "GSF 1200" gestohlen, das im Brembacher Weg abgestellt war. Das Fahrzeug hatte zum Zeitpunkt des Diebstahls das Kennzeichen "FD-XW 29". Bitte melden Sie sich beim Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Fahrraddiebstahl
Fulda. Zwischen Mittwochabend (13.05.), 21 Uhr, und Donnerstagfrüh (14.05.), 8 Uhr, wurde ein rotes Fahrrad der Marke "Ghost" gestohlen, das in der Universitätsstraße abgestellt war. Das Fahrrad war mit einem Schloss am Fahrradständer gesichert.
In der Heinrichstraße wurde zwischen Freitag (15.05.), 15 Uhr, und Samstag (16.05.), 16 Uhr, ein E-Bike der Marke "Hitbike" gestohlen, das hinter einem Wohnhaus abgestellt war. Auch dieses Fahrrad war mit einem Schloss gesichert.
Bitte melden Sie sich beim Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0, jeder anderen Polizeidienstelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Betrüger geben sich als falsche Polizeibeamte aus
Fulda. Am Montagmittag (18.05.) erhielt eine 83-jährige Frau aus dem Landkreis Fulda einen Anruf von einer Person, die sich als Polizeibeamter ausgab. In einem geschickten Gespräch wurde die Seniorin dazu gebracht, einem weiteren vermeintlichen Polizeibeamten Zutritt zu ihrem Einfamilienhaus zu gewähren. Dieser blieb dann etwa anderthalb Stunden im Haus der Dame. Zum Glück konnte bisher kein gestohlenes Gut gefunden werden, sodass die 83-jährige Frau mit dem Schrecken davonkam.
Der falsche Polizeibeamte wird wie folgt beschrieben: männlich, südländisches Aussehen, etwa 30 Jahre alt, kurze schwarze Haare, Vollbart
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich:
Bitte melden Sie sich beim Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
(Jonas Trabert)
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POL-DA: Dieburg: Zwei Fahrzeuge im Visier Krimineller
Dieburg (ost)
Ein Kleinbus, der in der Straße "Auf der Leer" geparkt war, wurde zwischen Mittwochnachmittag (13.5.) und Montagmorgen (18.5.) von Kriminellen ins Visier genommen. Die Täter drangen gewaltsam in den Innenraum des Fahrzeugs ein und stahlen dann die Frontscheinwerfer.
Ein im Dammweg abgestellter Mercedes-Transporter wurde ebenfalls zwischen Sonntagmorgen (17.5.) und Montagmorgen (18.5.) aufgebrochen. Auch hier wurden die vorderen Scheinwerfer ausgebaut und gestohlen.
Die örtliche und zeitliche Nähe der beiden Taten lässt nach bisherigen Ermittlungen auf einen Zusammenhang schließen.
Wer sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen geben kann, wird gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Darmstadt (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06151/9690 zu wenden.
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Mittelhessen: Gießen: Anhänger reißt von Pkw ab - Polizei gibt Tipps
Giessen (ost)
Gießen: Anhänger löst sich von Auto - Polizei gibt Ratschläge
Ein Autofahrer in Gießen musste gestern am eigenen Leib erfahren, welche Anhängelast ein Fahrzeug ziehen darf und warum dies so detailliert geregelt ist. Polizeibeamte führten Verkehrskontrollen in der Lahnstraße / Ecke Frankfurter Straße durch. Gegen 11 Uhr bemerkten sie einen Mercedes, der mit einem Anhänger die Bahnunterführung in Richtung Kontrollstelle passierte. Unter der Unterführung löste sich plötzlich der Anhänger vom Auto und driftete nach links in Richtung Gegenverkehr. Der Autofahrer bremste sofort, sodass der Anhänger nicht weiterrollte. Er prallte jedoch gegen das Zugfahrzeug und kam zum Stillstand. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber am Mercedes entstand ein Schaden am Heck.
Die Beamten eilten zur Unfallstelle und halfen zunächst bei der Sicherung des Anhängers. Sie stellten fest, dass der Kugelkopf aus der Aufnahme gerissen war und noch im Kupplungsmaul des Anhängers steckte. Deshalb schoben sie den Anhänger auf einen nahe gelegenen Parkplatz. Anschließend begannen die Verkehrsexperten zu untersuchen, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie bemerkten schnell, dass der Getränkeanhänger mit Kühlung zu groß für das Zugfahrzeug schien. Die Kontrollbeamten überprüften die Gewichte der Fahrzeugkombination genauer. Die zulässige Anhängelast des PKW von 1.500 kg wurde überschritten, da der Anhänger im Leerzustand fast dieses Gewicht erreichte und zudem mit Getränken beladen war. Außerdem wurde eine viel zu hohe Stützlast festgestellt, die die maximale Stützlast von 75 kg des Mercedes deutlich überstieg. Die Gesamtumstände führten dazu, dass der Fahrer mit dem vorhandenen Führerschein der Klasse B nicht die erforderliche Fahrerlaubnis hatte.
Glücklicherweise ereignete sich der Unfall an der beschriebenen Stelle und nicht bei hoher Geschwindigkeit, z. B. auf einer Landstraße oder Autobahn. Neben dem Fahrzeugschaden erwartet den 38-jährigen Fahrer aus Gießen nun ein Strafverfahren.
Ihre Polizei möchte, dass Sie sicher ans Ziel kommen. Hier sind einige Tipps, um Gefahren im Straßenverkehr zu minimieren:
Machen Sie sich mit den technischen Daten der genutzten Fahrzeuge vertraut. Überprüfen Sie das Gewicht von Anhängern und ob Ihr Fahrzeug dieses ziehen darf. Stellen Sie sicher, dass Ihre Führerscheinklasse die gefahrene Kombination abdeckt. Es kommt auf verschiedene Faktoren an, wie die zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeugs und des Anhängers. Diese Informationen finden Sie in den Fahrzeugpapieren. Auch relevant ist, wann Sie Ihren Führerschein erworben haben.
Das Bundesministerium für Verkehr bietet eine Übersicht über die Fahrerlaubnisklassen und die jeweiligen Details: https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Strassenverkehr/fahrerlaubnisklassen-uebersicht.html
Pierre Gath, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: +49 641/7006-2055 (Pressetelefon)
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführerin/Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
POL-HG: Kupferdiebe machen Beute +++ Mehrere Autos zerkratzt
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Diebe stehlen Kupfer,
Bad Homburg, Kirdorf, Stedter Weg, Freitag, 15.05.2026, 17 Uhr bis Montag, 18.05.2026, 10 Uhr
(da)Am Wochenende wurde in Kirdorf Kupfer gestohlen. Unbekannte Täter betraten zwischen Freitagabend und Montagmorgen die Baustelle einer Turnhalle im Stedter Weg und nahmen insgesamt etwa 15 Meter kupferhaltige Elektrokabel mit. Sie entkamen unerkannt mit ihrer Beute im Wert von etwa 1.500 Euro. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise unter der Rufnummer (06172) 120-0.
2. Autos beschädigt,
Friedrichsdorf, Montag, 18.05.2026,
(da)In Friedrichsdorf wurden am Montag mehrere Autos zerkratzt. Vier Fahrzeuge entlang des Lilienwegs waren betroffen. Der Lack aller Fahrzeuge wurde absichtlich beschädigt. Die unbekannten Täter verursachten einen Sachschaden im vierstelligen Bereich. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06172) 120-0 an die Polizeistation Bad Homburg zu wenden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-WI: Schaufenster eingeschlagen +++ Diebe auf Baustelle
Wiesbaden (ost)
1. Vitrine zerbrochen,
Wiesbaden, Kostheim, Uthmannstraße, Sonntag, 17.05.2026, 3 Uhr
(da)Unbekannte haben am Sonntag die Vitrine eines Supermarktes in Kostheim beschädigt. Um 3 Uhr warfen die Täter einen Stein in die Glasfront des Gebäudes in der Uthmannstraße. Danach flüchteten sie. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 bei der Polizei zu melden.
2. Diebe auf Baustelle,
Wiesbaden, Biebrich, Gibber Straße, Mittwoch, 13.05.2026, 17.40 Uhr bis Montag, 18.05.2026, 6.30 Uhr
(da)Im Verlauf der letzten Woche waren Diebe auf einer Baustelle in Biebrich aktiv. Derzeit befindet sich in Höhe eines Baumarktes eine Baustelle an einem Feldweg entlang der Verlängerung der Gibber Straße. Zwischen Mittwochabend und Montagmorgen begaben sich bisher unbekannte Täter zu einem dort abgestellten Bagger. Sie versuchten zunächst, diesen aufzubrechen. Als dies fehlschlug, schlugen sie eine Seitenscheibe ein und stahlen eine Steuerungseinheit sowie zwei Außenkameras aus dem Inneren des Fahrzeugs. Mit dieser Beute gelang es ihnen, unerkannt zu fliehen. Mögliche Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 bei der Wiesbadener Polizei zu melden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-NH: "Messerschleifer" erbeutet Schmuck von Rentnerin in Breuna: Kriminalpolizei sucht Zeugen
Breuna (ost)
Breuna (Landkreis Kassel):
Am gestrigen Montagvormittag gelangte ein Trickdieb unter dem Vorwand, als "Messerschleifer" tätig zu sein, in die Wohnung einer älteren Dame in Breuna. Die Seniorin erzählte später einer Streife der Polizeistation Wolfhagen, dass der Mann gegen 10 Uhr an ihrer Wohnungstür im nördlichen Teil von Breuna geklingelt und angeboten habe, ihre Küchenmesser und Scheren zu schärfen. Um bezahlt zu werden, folgte der Unbekannte ihr ins Haus. Nachdem der Mann das Haus in unbekannte Richtung verlassen hatte, bemerkte die Seniorin den Diebstahl eines Schmuckstücks.
Der Täter, der einen grauen Arbeitskittel trug, soll laut dem Opfer mindestens 60 Jahre alt und schlank gewesen sein. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Kassel durchgeführt. Zeugen, die am gestrigen Montagvormittag verdächtige Personen und Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 zu melden.
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Daniel Kalus-Nitzbon
Pressesprecher
Tel. 0561-910 1021
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
HZA-GI: Schwarzarbeit in Baufirma aus dem Hochtaunuskreis 44-jähriger Bauunternehmer festgenommen
Gießen/Frankfurt/M. (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und dem Hauptzollamt Gießen
Über 300 Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Gießen und der Steuerfahndung Wetzlar haben im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main eine umfangreiche Durchsuchungsaktion gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Baubranche durchgeführt. Sie haben gleichzeitig insgesamt 25 Firmenräume, Wohnungen und Arbeiterunterkünfte durchsucht, vor allem im Rhein-Main-Gebiet und im Hochtaunuskreis. Infolgedessen wurden viele Bauarbeiter befragt und ein Vermögensarrest in Höhe von sechs Millionen Euro durchgeführt. Die Durchsuchungsaktion richtete sich neben acht anderen Beschuldigten hauptsächlich gegen einen 44-jährigen türkischen Geschäftsführer einer Baufirma aus dem Hochtaunuskreis. Er wird verdächtigt, Bauaufträge mit einem Umsatz von über 80 Millionen Euro über Jahre hinweg abgewickelt zu haben, ohne das Personal ordnungsgemäß bei den Sozialversicherungsträgern und Finanzbehörden anzumelden. Dafür soll er Scheinrechnungen für nicht erbrachte Bauleistungen von verschiedenen Servicefirmen bezogen, in die Buchhaltung eingetragen, bezahlt und das Geld in bar zurückbekommen haben. So soll er Schwarzgeld generiert haben, um Schwarzlöhne für die Bauarbeiter zu zahlen. Es wird derzeit von einem Schaden für die Steuer- und Sozialkassen in Höhe von etwa sechs Millionen Euro ausgegangen. Der Verdächtige konnte identifiziert werden, da er bei Kontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit wiederholt als Rechnungsempfänger auftrat und Arbeitnehmer bei Baustellenüberprüfungen widersprüchliche Angaben machten. Das Zusammenführen dieser Erkenntnisse führte die Ermittler schließlich auf die Spur des 44-Jährigen. Bei den Durchsuchungen wurden 20.500 Euro Bargeld sowie eine wertvolle Armbanduhr beschlagnahmt. Die sichergestellten Beweismittel, wie Unterlagen, Computer und Smartphones, werden nun untersucht.
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Hauptzollamt Gießen
Pressesprecher
Michael Bender
Telefon: 0641-4959-9020
E-Mail: presse.hza-giessen@zoll.bund.de
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POL-HR: Schockanrufe bei zwei Seniorinnen - Betrüger gehen leer aus
Homberg (ost)
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 19.05.2026:
Schwalmstadt
Am Montag, den 18.05.2026, ereigneten sich im Homberger Weg in Schwalmstadt-Treysa zwei versuchte Betrugsfälle, bei denen ältere Menschen betroffen waren. In beiden Situationen versuchten unbekannte Täterinnen durch sogenannte Schockanrufe Geld von älteren Frauen zu ergaunern. Die Kriminalpolizei Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen.
Im Zeitraum zwischen 14:00 Uhr und 16:00 Uhr wurde eine ältere Dame von einer unbekannten Anruferin kontaktiert, die sich als ihre Nichte ausgab. Während des Gesprächs behauptete die Täterin, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu sein und nun eine Kaution in Höhe von 85.000 Euro zu benötigen. Um das Geld abzuholen, kündigte sie an, dass jemand an der Wohnadresse erscheinen würde. Die Unterhaltung fand auf Russisch statt.
Gegen 16:00 Uhr erschien tatsächlich ein unbekannter Mann an der Wohnadresse der älteren Dame, um das geforderte Geld entgegenzunehmen. Der Ehemann der Dame, der ebenfalls im Haus war, forderte den Mann auf, sich zu identifizieren. Daraufhin verließ der Unbekannte den Ort, ohne Geld oder Wertgegenstände mitzunehmen.
Die Beschreibung des Mannes lautet wie folgt: ungefähr 25 Jahre alt, ca. 175 bis 180 Zentimeter groß, kurze schwarze Haare, trägt eine Brille, war gekleidet mit einer schwarzen Mütze, einer schwarzen Weste, einem schwarzen Hemd und einer dunklen Hose. Er sprach Russisch.
Ein weiterer Betrugsversuch ereignete sich gegen 17:00 Uhr ebenfalls im Homberger Weg. Eine unbekannte Anruferin gab sich als Tochter einer älteren Dame aus. Während des Gesprächs behauptete die Täterin, in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen zu sein, bei dem eine schwangere Frau verletzt wurde. Um weitere Konsequenzen zu vermeiden, sei ein Geldbetrag von 120.000 Euro erforderlich. Auch dieses Gespräch fand auf Russisch statt.
Es kam weder zu einer Geldübergabe noch zu einem persönlichen Treffen in diesem Fall. Die ältere Dame informierte zunächst Verwandte und dann ihre Tochter. Es stellte sich heraus, dass es keinen Unfall gab und es sich um einen Betrugsversuch handelte.
Die Ermittlungen wurden vom Kommissariat der Kriminalpolizei in Kassel übernommen, das für Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (SÄM) zuständig ist.
Personen, die am Montag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Homberger Wegs beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden.
Die Polizei warnt erneut vor Schockanrufen. Betrüger geben sich oft als Familienmitglieder oder Amtspersonen aus und erzählen von angeblichen Notfällen, um hohe Geldbeträge oder Wertgegenstände zu ergattern. Polizei, Staatsanwaltschaften oder Gerichte fordern niemals telefonisch die Übergabe von hohen Geldbeträgen oder Wertgegenständen. Betroffene sollten in solchen Situationen misstrauisch sein, das Gespräch beenden und Verwandte oder die Polizei informieren.
Yvonne Winter, KHK`in - Pressesprecherin -
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
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POL-DA: Kelsterbach: Mit knapp 2,7 Promille am Lenkrad/Festnahme und Blutentnahme
Kelsterbach (ost)
Am Montagabend (18.05.) stoppte eine Patrouille der Polizeistation Kelsterbach einen 38-jährigen Autofahrer am Graf-de-Chardonnet-Platz. Nach einem Atemalkoholtest wurde ein Wert von ungefähr 2,7 Promille festgestellt. Der Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen und zur Blutentnahme auf die Wache gebracht.
Nun wird er sich in einem entsprechenden Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.
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Polizeipräsidium Südhessen
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Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
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POL-DA: Fürth: Polizei stoppt 38-Jährigen/Verdacht auf Heroineinfluss am Steuer
Fürth (ost)
Am Montagabend (18.05), gegen 19.30 Uhr, führte eine Patrouille der Polizeistation Heppenheim eine Kontrolle an einem 38-jährigen Autofahrer in der Bachgasse durch. Während der Überprüfung wurden eindeutige Anzeichen festgestellt, dass der Mann unter dem Einfluss von Heroin am Straßenverkehr teilnahm und außerdem keine gültige Fahrerlaubnis besaß.
Der 38-Jährige wurde vorläufig in Gewahrsam genommen und musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Er wird nun in Ermittlungsverfahren wegen Fahren unter Drogeneinfluss, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Fahren ohne Fahrerlaubnis zur Rechenschaft gezogen werden.
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POL-OF: 52-Jährige tot aufgefunden: Verdacht eines Tötungsdelikts - Umgehende Festnahme eines Tatverdächtigen
Hanau (ost)
Gemeinsame Bekanntgabe von der Staatsanwaltschaft Hanau und dem Polizeipräsidium Südosthessen
(lei) Nachdem eine Frauenleiche vor einem Mehrfamilienhaus in der August-Schärttner-Straße am frühen Dienstagmorgen entdeckt wurde, haben Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei aus Hanau Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes eingeleitet. Ein 23-Jähriger, der unmittelbar danach von Polizeibeamten vorläufig festgenommen wurde, steht unter dringendem Tatverdacht.
Um 5.40 Uhr rief der Mann selbst die Beamten über den Notruf an, bevor er kurz darauf in der Nähe des Tatorts festgenommen werden konnte. Gleichzeitig fanden die Beamten eine blutüberströmte 52-Jährige auf dem Parkplatz vor dem Haus, die Anzeichen von scharfer Gewalt zeigte und für die jede Hilfe zu spät kam.
Die Hintergründe und das Motiv sind noch unklar und werden nun im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht. Ersten Erkenntnissen zufolge kannten sich die beiden Personen.
Derzeit werden umfangreiche Spurenuntersuchungen am weiträumig abgesperrten Tatort durchgeführt.
Über das weitere Vorgehen in Bezug auf den 23-Jährigen, der derzeit in polizeilichem Gewahrsam ist, wird noch entschieden.
Die Kriminalpolizei bittet nun Zeugen des Vorfalls, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.
Hinweis für Journalisten: Bitte wenden Sie sich mit Rückfragen zu dieser Meldung an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Hanau.
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Mittelhessen: Mittelhessen: Cops im Dialog zu Gast an der Gesamtschule Gleiberger Land
Giessen (ost)
Wettenberg: Das Ziel des Gesprächsformats ist das gegenseitige Verständnis und ein respektvoller Umgang zwischen Jugendlichen und Polizei.
(gg) Am 12. Mai 2026 besuchte die Polizei im Rahmen der Dialogreihe "Cops im Dialog" die Gesamtschule Gleiberger Land im Wettenberger Ortsteil Launsbach. Schülerinnen und Schüler der achten Klasse nutzten die Gelegenheit, um direkt mit Polizeibeamtinnen und -beamten ins Gespräch zu kommen und ihre Fragen, Erfahrungen und Ansichten zu teilen.
Die Veranstaltung fand in einem großen Kreis von Stühlen statt, was einen offenen Rahmen für einen direkten und persönlichen Austausch auf gleicher Augenhöhe schuf. Die Jugendlichen beteiligten sich aktiv und stellten Fragen, die ihre Lebensrealität und Interessen widerspiegelten.
Seitens der Polizei waren Robert Möbius, Leiter der Regionalen Kriminalinspektion Gießen, Sebastian Lehmann von der Polizeidirektion Gießen, die örtlichen Schutzfrauen Kerstin Benner und Monika Baumgart, Giovanni Gentile aus dem Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Hartmut Sartor vom K33 als Jugendkoordinator und Moderator bei der Veranstaltung anwesend. Im Gespräch stellten sich die Beamten abwechselnd vor und berichteten von ihren eigenen Erfahrungen zum Thema Respekt in ihrem polizeilichen Dienst, aber auch von persönlichen Situationen.
Die Fragen der Schülerinnen und Schüler deckten eine Vielzahl von Themen ab, von der Polizeiarbeit und möglichen Praktikumsmöglichkeiten bis hin zu aktuellen Alltagsthemen wie Verkehrssicherheit und dem Umgang mit E-Scootern. Besonders interessierten sie sich für Regeln, Gefahren und mögliche Konsequenzen bei Regelverstößen.
Das Gesprächsformat "Cops im Dialog" zielt darauf ab, die Polizei für junge Menschen erlebbar und ansprechbar zu machen sowie gegenseitiges Verständnis, Vertrauen und einen offenen Austausch zu fördern. Dabei spielt die Rolle der Polizei, aber auch von Rettungsdiensten und der Justiz in unserer Demokratie eine entscheidende Rolle. Der Austausch an der Gesamtschule Gleiberger Land zeigte erneut, wie wichtig direkte Begegnungen und ehrliche Gespräche zwischen Polizei und Jugendlichen sind und wie wichtig ein respektvoller Umgang für unser Zusammenleben ist.
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Polizeipräsidium Mittelhessen
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Außerhalb der Regelarbeitszeit
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Telefon: +49 641/7006-3381
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POL-HR: Räuberischer Diebstahl in Lebensmittelmarkt - Täter flüchtet
Homberg (ost)
Pressemitteilung von Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 19.05.2026:
Homberg/Efze
Am Montag, dem 18.05.2026, ereignete sich gegen 15:40 Uhr ein räuberischer Diebstahl in einem Supermarkt in der Kasseler Straße in Homberg. Die Kriminalpolizei Homberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Informationen.
Nach aktuellen Informationen versuchte ein bisher unbekannter Täter, den Kassenbereich des Ladens mit nicht bezahlten Waren zu passieren. Als der Mann hinter dem Kassenbereich vom Ladendetektiv angesprochen wurde, sollte er zur weiteren Klärung in das Büro des Marktes begleitet werden. Dagegen wehrte sich der Verdächtige körperlich. Er versuchte sich durch Schlagen und Losreißen der Kontrolle zu entziehen und zu flüchten. Zuerst scheiterte er daran.
Während des körperlichen Widerstands erlitt der Mann leichte Verletzungen am linken Handrücken.
Im Büro des Marktes gelang es dem Unbekannten schließlich, durch eine Glastür, die zum Parkplatz führt, zu fliehen. Danach entfernte er sich zu Fuß in Richtung Ortsausgang.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 20 - 25 Jahre alt, kurze dunkelbraune Haare, sprach Deutsch ohne erkennbaren Akzent, trug eine Bundeswehrhose und eine schwarze Bomberjacke.
Bei seiner Flucht ließ der Mann eine schwarze Kappe und eine schwarze Sonnenbrille zurück.
Die Kriminalpolizei in Homberg ermittelt in dem Fall und bittet Zeugen, die Informationen zur Tat oder zur Identität des Mannes haben, sich unter der Telefonnummer 05681-7740 zu melden.
Yvonne Winter, KHK`in - Pressesprecherin -
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Polizeipräsidium Nordhessen
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POL-OF: Kind stieß mit Auto zusammen: Suche nach flüchtiger Autofahrerin
Offenbach (ost)
Nach einem Verkehrsunfall in der Bismarckstraße am Montagnachmittag sucht die Polizei noch eine beteiligte Person sowie Zeugen. Gemäß den bisherigen Informationen der Beamten war ein neunjähriges Mädchen gegen 13.15 Uhr mit einem Roller unterwegs und wechselte im Bereich einer Baustelle (Hausnummern im 40er-Bereich) vom Gehweg auf die Straße. Dort kam es zu einer Kollision mit einem schwarzen Auto, das in einer Engstelle entgegenkam. Die Fahrerin schien das Kind zu spät bemerkt zu haben, was zu dem Zusammenstoß führte. Das Mädchen erlitt dabei leichte Verletzungen.
Sowohl die Autofahrerin als auch das Mädchen setzten ihre Fahrt nach dem Unfall fort. Die Frau und andere Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069 8098-5699 an die Ermittler für Unfallflucht zu wenden.
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Polizeipräsidium Südosthessen
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63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
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Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
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Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
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Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OF: Wie schütze ich mein Zuhause? Infostand zum Thema Einbruchsschutz
Neu-Isenburg (ost)
(cb) Der Fachbereich der sicherungstechnischen Prävention bietet am Mittwoch 20. Mai eine kostenlose und umfassende Beratung zum Thema "Wie schütze ich mein Zuhause?" an. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich zwischen 10 und 14 Uhr am Infostand vor dem Rewe-Markt am Dreiherrnsteinplatz 19 zum Thema Wohnungseinbruchsdiebstahl informieren und beraten lassen.
Weitere hilfreiche Präventionstipps erhalten Sie bei der sicherungstechnischen und verhaltensorientierten Prävention des Polizeipräsidiums Südosthessen unter der Rufnummer 069 8098-2424 oder im Internet unter www.praevention.ppsoh@polizei.hessen.de oder www.polizei-beratung.de.
Offenbach, 19.05.2026, Pressestelle, Claudia Benneckenstein
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