Ein Einbruch im Rewe-Getränkemarkt wurde gemeldet. Die Kripo sucht Zeugen für einen Vorfall am Berliner Platz.
Langgöns: Einbruch in Getränkemarkt, Die Kripo sucht Zeugen am Berliner Platz

Giessen (ost)
Langgöns: Einbruch in Getränkemarkt durch Blitzaktion
In den frühen Morgenstunden gegen 1 Uhr wurde der Rewe-Getränkemarkt Am Lindenbaum von einem Sicherheitsdienst über einen Einbruch informiert. Nach aktuellen Informationen drangen mindestens zwei Unbekannte in den Verkaufsraum ein, indem sie eine Glastür zerstörten. Sie stahlen Zigaretten aus der Auslage. Bevor die Polizei eintraf, flüchteten sie vom Tatort, vermutlich mit einem Luxusauto.
Es werden Zeugen gesucht: Wer hat etwas Verdächtiges bemerkt? Haben Personen oder das Fluchtfahrzeug Aufmerksamkeit erregt?
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0641/7006-6555.
Gießen: Kripo bittet um Zeugenaussagen zu Vorfall am Berliner Platz
Ermittler der Gießener Kriminalpolizei versuchen derzeit, einen unklaren Vorfall zu klären. Ein aufmerksamer Zeuge stoppte am frühen Samstag (28.6.) einen zufällig vorbeifahrenden Streifenwagen am Berliner Platz. Er informierte die Beamten über eine vermutliche Auseinandersetzung an der Bushaltestelle auf der Rathausseite. Die Einsatzkräfte trafen dort auf einen betrunkenen und unkooperativen 35-Jährigen. Der Mann war leicht verletzt und behauptete, bestohlen worden zu sein. Er lehnte eine medizinische Behandlung ab. An der vorherigen Auseinandersetzung waren ein Mann und drei Frauen beteiligt, alle dunkel gekleidet und etwa 16 Jahre alt.
Die Hintergründe des Vorfalls sind weiterhin unklar. Die Ermittler hoffen auf Zeugenaussagen: Wer hat den Vorfall zwischen 1 Uhr und 1.50 Uhr beobachtet? Wer kann Informationen zu der Gruppe von vier Personen geben?
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0641/7006-6555.
Pierre Gath, Pressesprecher
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 224 auf 216. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 auf 267 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








