Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 28.08.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.08.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
IM-MV: Land hat Zuschlag zur Einführung der Bezahlkarte für Asylbewerber erteilt
Schwerin (ost)
Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat den Zuschlag für die Bezahlkarte für Asylbewerberinnen und Asylbewerber erteilt. Damit ist das Vergabeverfahren abgeschlossen.
"Den Zuschlag hat das niederländische Unternehmen 'Yoursafe' erhalten. Das Zahlungsprodukt der Firma erfüllt unsere Anforderungen zur Einführung, Realisierung und Weiterentwicklung eines Bezahlkartensystems für Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz", erklärt Innenminister Christian Pegel und: "Nun werden unsere Fachkolleginnen und -kollegen mit der Firma die konkreten Umsetzungs- und Einführungsschritte für die Bezahlkarte in Mecklenburg-Vorpommern besprechen und den Zeitplan festzurren. Nach jetzigem Zeitplan können innerhalb der nächsten zwölf Wochen die ersten Debit-Bezahlkarten in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes ausgehändigt werden. Damit sind wir voll in unserem Anfang des Jahres bekannt gegebenen Zeitplan. Damit können wir aber insbesondere den immensen Arbeitsaufwand der monatlichen Bargeldauszahlungen in unserer eige-nen Erstaufnahmeeinrichtung und folgend auch in den Ausländerbehörden und Gemeinschaftsunterkünften der Landkreise und kreisfreien Städte deutlich reduzieren."
Im Januar dieses Jahres hatte das Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung den Auftrag europaweit ausge-schrieben. Mecklenburg-Vorpommern strebte eine auf die landeseigenen Bedürfnisse zugeschnittene Variante an. Die Karte solle zur Zahlung in Geschäften für Waren des täglichen Bedarfs wie eine gängige Girokarte genutzt werden können, Überweisungen ins Ausland würden aber nicht möglich werden. Die kostenlose Bargeldabhebung eines noch zu definierenden monatlichen Betrags werde ebenfalls möglich sein. "Wir als Land haben frühzeitig signalisiert, dass das in Hamburg im Rahmen eines Pilotverfahrens geübte Prozedere, dass Erwachsene, die sich in Erstaufnahmeeinrichtungen mit bereitgestellter Unterkunft, ärztlicher Versorgung sowie Verpflegungsangebot aufhalten, maximal 50 Euro im Monat in bar erhalten können, sorgsam beobachtet und ernsthaft auch für unser Land in Betracht gezogen wird. Und nach dem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) ist auch genau dieses Pilotvorhaben bundesweiter Maßstab, an den auch wir uns halten werden", so der Minister und stellt klar: "Wir haben in Mecklenburg-Vorpommern unser Vergabeverfahren selbst durchgeführt, weil uns wichtig war und ist, die Belange der kommunalen Ebene, also der Landkreise und kreisfreien Städte, zu berücksichtigen. Die bundesweit verbindlich vereinbarten Inhalte und Bedingungen für Bezahlkarten waren selbstverständlich auch Grundlage der Ausschreibung für die Bezahlkarte in Mecklenburg-Vorpommern."
Zunächst werde die Bezahlkarte in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes eingeführt. Danach soll die Bezahlkarte auch den Landkreisen und kreisfreien Städten zur Verfügung gestellt werden. "Mit der Einführung der Bezahlkarte werden die monatlich stattfindenden Bargeldauszahlungen für tausende leistungsberechtigte Asylbegehrende und Flüchtlinge sowohl in der landeseigenen Erstaufnahmeeinrichtung als auch in den sechs Landkreisen und den beiden kreisfreien Städten durch das im Jahr 2024 absolut und in allen Lebensbereichen übliche unbare Auszahlen dieser Leistungen auf die Bezahlkarte mit wesentlich weniger Personal- und Zeitaufwand umgesetzt werden können", so Christian Pegel.
Der Innenminister zeigt sich in diesem Zusammenhang erneut dankbar für die Einigung der Ampelkoalition, Änderungen im Asylbewerberleistungsgesetz vorzunehmen, um die Bezahlkarte für Asylbewerber bundesweit mit Rechtssicherheit einführen zu können: "Die Gesetzesänderung, neben Geld- und Sachleistungen auch ausdrücklich die Bezahlkarte als Option zu benennen, hat für die Länder Rechtssicherheit geschaffen, um die bisherigen Bargeldzahlungen durch die Bezahlkarte zu ersetzen. Gleichzeitig wird weiterhin - auch das ist bundesweit geeint - den Leistungsempfängerinnen und -empfängern die Möglichkeit eingeräumt, einen Teil der monatlichen Leistungen in Form von Bargeld abzuheben."
Hintergrund
Am 6. November 2023 hat die Ministerpräsidentenkonferenz die Einführung einer Bezahlkarte für Bezieher nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylblG) vereinbart. Die Länder haben gemeinsam bundeseinheitliche Mindeststandards definiert.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Ladendiebe klauen Schnaps in Warener Supermärkten
Neubrandenburg (ost)
Zweimal musste die Polizei in Waren gestern innerhalb kurzer Zeit zu gemeldeten Ladendiebstählen ausrücken.
Um 16:30 Uhr informierte der Ladendetektiv eines Supermarktes in der Warendorfer Straße die Polizei über einen Ladendieb, der gerade mit einer Flasche Schnaps das Geschäft verlassen hatte. Die Polizei sicherte Videoaufnahmen des Ladens, auf denen der Dieb zu sehen war. Aufgrund des Videomaterials und der Zeugenaussagen vor Ort wurde der Täter als dunkel gekleidet, mit weißem Cap und Sonnenbrille sowie dunklem Rucksack mit gelbem Aufdruck beschrieben. Eine Suche in der Umgebung war erfolglos, der Verdächtige konnte nicht mehr gefunden werden.
Gegen 18:00 Uhr wurde ein weiterer Diebstahl in einem Supermarkt am Neuen Markt in Waren gemeldet. Zwei bisher unbekannte Täter sollen mehrere Schnapsflaschen im Wert von 40,00 Euro gestohlen und sich dann in einem roten Citroen entfernt haben. Auch hier konnte der Markt Überwachungsbilder sichern und der Polizei zur Verfügung stellen. Die beiden Männer wurden wie folgt beschrieben:
Tatverdächtiger 01:
Tatverdächtiger 02:
Hinweise zu den beschriebenen Verdächtigen oder dem Fluchtfahrzeug können jederzeit im Polizeihauptrevier Waren unter der 03991-1760 oder einer anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Korrekturmeldung: Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person
Friedland (ost)
Am 27.08.2024 um etwa 07:25 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der L28 zwischen Neddemin und Brunn, bei dem eine Person verletzt wurde.
Ein 36-jähriger Fahrer eines Motorrollers fuhr hinter einem Lieferwagen, der von Neddemin kam. Ein 53-jähriger Autofahrer aus Brunn wartete in entgegengesetzter Richtung auf der Linksabbiegerspur, um auf die A20 Auffahrt Neubrandenburg Nord zu gelangen. Nachdem der Lieferwagen vorbeigefahren war, bog der Autofahrer nach links ab und kollidierte mit dem vorbeifahrenden Motorroller.
Im Auto war auch eine 29-jährige Beifahrerin, die den Rettungsdienst über den Unfall informierte. Ein Rettungshubschrauber und ein Rettungswagen wurden gerufen. Die Autobahn- und Verkehrspolizei Altentreptow traf zufällig am Unfallort ein und sperrte die Unfallstelle ab.
Der 36-jährige Motorrollerfahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Der Motorroller war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Totalschaden von etwa 10.000 Euro. Die Insassen des Autos blieben unverletzt.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
Erste Meldung:
Am 27.08.2024 gegen 07:25 Uhr ereignete sich auf der L28 zwischen Neddemin und Brunn ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde.
Ein 53-jähriger Autofahrer fuhr aus Neddemin kommend am Ende einer Fahrzeugschlage und unmittelbar vor ihm ein Kastenwagen. In entgegengesetzter Richtung aus Brunn kommend wartete ein 36-jähriger Mopedfahrer auf der Linksabbiegerspur, um auf die A20 Auffahrt Neubrandenburg Nord zu gelangen, verkehrsbedingt. Nach dem der besagte Kastenwagen vorbeifuhr, bog der Fahrer des Leichtkraftrads nach links ab und es kam zu einer Kollision mit dem noch passierenden Fahrzeug.
Im Fahrzeug befand sich weiterhin eine 29-jährige Beifahrerin. Sie informierte den Rettungsdienst über den Unfall. Ein Rettungshubschrauber und ein Rettungswagen waren im Einsatz. Durch zufällig am Unfallort vorbeifahrende Kräfte des Autobahn-und Verkehrspolizeireviers Altentreptow erfolgten erste Absperrmaßnahmen der Unfallstelle.
Der 36-jährige Fahrer des Leichtkraftrads wurde schwerletzt in ein Krankenhaus verbracht. Die Personen im PKW blieben unverletzt.
Das Moped war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von circa 10.000 Euro.
Alle Beteiligten sind Deutsche.
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Johanna Liebich
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IM-MV: Christian Pegel zum SOG-Symposium: "Weiterentwicklung des SOG M-V ist mir ein großes Anliegen"
Schwerin (ost)
Landesinnenminister Christian Pegel hat mit mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der zweitägigen Veranstaltung an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes M-V in Güstrow als Auftakt des Ministeriums für Inneres, Bau und Digitalisierung zu Evaluierung und Novellierung des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern (SOG M-V) teilgenommen.
"Mit der zurückliegenden SOG-Novelle in 2020 wurde gesetzlich eine Evaluierung der damals neu geschaffenen Bestimmungen, aber auch des Gesamtgesetzes, vorgegeben. Dazu haben wir uns an zwei Tagen in verschiedenen Arbeitskreisen mit den Themen Anwenderfreundlichkeit, Datenschutz, Erfassung neuer technischer Herausforderungen im SOG und vor allem Fragen rund um den besseren Opferschutz bei Häuslicher Gewalt befasst", fasst Innenminister Christian Pegel zusammen.
An dem angebotenen Symposium nahmen Teilnehmende aus unterschiedlichen Fachbereichen teil wie Polizeibehörden, Polizeigewerkschaften, Wissenschaft, Politik, Justiz, Interventionsstellen bei häuslicher Gewalt, Ordnungsbehörden sowie auch Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft wie beispielsweise das "Bündnis SOGenannte Sicherheit". Im Vorfeld der aktuellen Veranstaltung befassten sich bereits Rechtsanwenderinnen und Rechtsanwender im Zusammenhang mit der Praxistauglichkeit und den Änderungsbedarfen mit dem SOG M-V.
Ziel der Novellierung des SOG sei es, das künftige Gesetz unter anderem anwenderfreundlicher zu gestalten und so beispielweise mehr Verständlichkeit für die Regelungen zum Datenschutz einzubringen. Gleichzeitig befasst sich das Symposium auch mit der Wirksamkeit und den Auswirkungen der im Jahr 2020 in Kraft getretenen damals neu eingeführten Polizeibefugnisse im Rahmen beispielsweise der Terrorabwehr und für diese die im Gesetz ausdrücklich vorgegebene Überprüfung. Das Symposium ist zentraler Baustein des Evaluierungsprozesses und soll zudem die Novellierung des SOG M-V auf eine breite Basis stellen. Die Ergebnisse des Symposiums münden mithin nicht nur in dem Evaluierungsbericht, sondern auch in einer umfassenderen Überarbeitung des SOG im Landtag, die in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres geplant ist.
"Die Weiterentwicklung des SOG M-V ist mir ein großes Anliegen. Daher bedanke ich mich schon jetzt bei allen Beteiligten und Interessenten der Arbeitskreise für die Impulse und den intensiven Austausch. Es zeigt das große Interesse an der Thematik und den Wunsch, aktiv und konstruktiv an den Überlegungen für eine Verbesserung der gesetzlichen Regelungen mitzuwirken. Gemeinsam können wir das Gesetz für die Sicherheit und Ordnung in Mecklenburg-Vorpommern verbessern und für die Zukunft fortschreiben. Über die Ergebnisse der aktuell stattfinden-den Evaluierung wird die Landesregierung bis zum 31. Dezember 2024 dem Landtag berichten - diese wird dann auch Hinweise für die nachfolgende Novellierung des Gesetzes geben", so der Minister.
Bereits im vergangenen Jahr wurde ein Änderungsgesetz zum SOG M-V, aufgrund einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu einigen Bestimmungen des seit 2020 gültigen Gesetzte, umgesetzt (siehe dazu Pressemitteilung Nr. 246/2023).
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HWI: Polizei sucht nach Diebstahl eines Radladers nach Zeugen
Damshagen, Klütz-Oberhof (ost)
Nachdem Unbekannte in der Nacht zum gestrigen Dienstag (27. August) einen Radlader gestohlen und in einen zweiten eingebrochen sind, hat die Kriminalpolizei begonnen zu ermitteln.
Am Dienstagmorgen wurde bekannt, dass unbekannte Täter anscheinend während der Nacht den in der Waldstraße in Damshagen abgestellten Radlader aufgebrochen und die darin enthaltene Technik beschädigt haben. Der geschätzte Schaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.
In derselben Nacht wurde ein Radlader von Unbekannten gestohlen, der im Klützer Ortsteil Oberhof abgestellt war. Über die Höhe des Schadens liegen bisher keine Informationen vor.
Die Kriminalpolizei hat vor Ort Beweise gesichert und die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen.
Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720-0 oder bei einer beliebigen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Wismar
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Jessica Lerke, Franzisca Ertel
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POL-ANK: Motorradfahrer bei Unfall auf der Insel Usedom schwer verletzt
Ückeritz (ost)
Am 28.08.2024, gegen 11:20 Uhr, ereignete sich auf der B111 zwischen Bansin und Ückeritz, an der Ausfahrt Stagnieß, ein Auffahrunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad, bei dem der Motorradfahrer schwer verletzt wurde.
Laut den ersten Informationen der Polizei fuhr der 66-jährige Fahrer eines KIA Autos aus Sachsen-Anhalt auf der B111 von Bansin nach Ückeritz und wollte links in Richtung Stagnieß abbiegen. Aufgrund des Gegenverkehrs musste der KIA-Fahrer anhalten, was ein 75-jähriger Motorradfahrer übersah und mit seiner Yamaha in das stehende Auto fuhr.
Der Motorradfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und erlitt unter anderem Verletzungen im Beckenbereich und an der Wirbelsäule. Er wurde zur weiteren medizinischen Versorgung mit dem Rettungshubschrauber ins Uniklinikum nach Greifswald geflogen.
Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro, das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste ebenso wie das Motorrad von der Unfallstelle entfernt werden.
Die B111 zwischen Bansin und Ückeritz musste für etwa eine Stunde halbseitig gesperrt werden, während die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme der Polizei durchgeführt wurden.
Alle Beteiligten an dem Unfall sind deutsche Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Anklam
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IM-MV: Staatssekretär Wolfgang Schmülling führt zwei neue Revierleiter ins Amt
Schwerin (ost)
Innen-Staatssekretär Wolfgang Schmülling hat heute in Hagenow offiziell den Polizeihauptkommissar Gordon Tiesler in das Amt des Leiters des Polizeireviers Hagenow und den Ersten Kriminalhauptkommissar Mario Funk als Leiter des Polizeireviers Boizenburg eingeführt.
"Ich freue mich sehr, dass Sie sich beide für die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern entschieden haben. Ich bin überzeugt, dass Sie weiterhin für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger vor Ort sorgen werden", sagte Staatssekretär Wolfgang Schmülling bei der feierlichen Amtseinführung.
Fast 25 Jahre ist Polizeihauptkommissar Gordon Tiesler für die Landespolizei MV im Dienst. Nachdem er nach dem Abitur den Weg zunächst als Wehrsoldat bestritt, entschied er sich im Herbst 2001 für den Vorbereitungsdienst an der Fachhochschule in Güstrow. Sein Werdegang führte den geborenen Perleberger im Anschluss nach Ludwigslust und Hagenow, wo er nun die Leitung des Polizeireviers übernimmt.
Nachdem Mario Funk 1992 seine Ausbildung an der Landespolizeischule in Hamburg begann, wechselte er 2004 zur Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern. Angefangen als Sachbearbeiter im Kriminalkommissariat Hagenow übernahm er mehrere Funktionen wie u.a. die Mitarbeit in der Projektgruppe zum Verarbeitungssystem "EVA", ehe er Anfang des Jahres die Leitung des Polizeireviers Boizenburg übernommen hat.
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POL-HRO: Diebstahl eines E-Bikes nach Zeugenhinweis vereitelt
Rostock (ost)
Nach einem Hinweis von Zeugen konnte die Polizei gestern Abend im Stadtteil Lichtenhagen einen Fahrraddieb auf frischer Tat erwischen. Der 14-jährige Sohn des Hinweisgebers hatte zuvor gegen 22:50 Uhr beobachtet, wie ein Mann ein E-Bike in der Eutiner Straße demontierte.
Die Polizeibeamten vor Ort konnten einen 26-jährigen Deutschen festnehmen, der bereits mehrfach wegen ähnlicher Vergehen bei der Polizei bekannt war. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,47 Promille. Das E-Bike im Wert von etwa 4.500 Euro konnte nach den polizeilichen Maßnahmen wieder an den Besitzer zurückgegeben werden.
Gegen den Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten schweren Diebstahls eingeleitet. Die Kriminalpolizei Rostock hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
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POL-HRO: Verkehrsunfall in der Möllner Straße - Fahrer unter Drogeneinfluss verursacht Schaden und flüchtet
Rostock (ost)
Die Polizei in Rostock hat begonnen, gegen einen 36-jährigen Rostocker zu ermitteln, der am 27. August 2024 gegen 18:30 Uhr vor dem Polizeirevier Lichtenhagen einen Verkehrsunfall verursachte und dann floh.
Während eines Wendemanövers stieß der Fahrer gegen ein Verkehrsschild vor dem Polizeirevier und wurde dabei von Beamten des Reviers Lichtenhagen beobachtet. Anstatt sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, fuhr der Fahrer einfach weiter und verließ die Unfallstelle. Die Beamten verfolgten ihn sofort und konnten ihn in der Nähe stoppen. Der Grund für die Flucht war schnell ersichtlich: Ein Drogentest bestätigte, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss von Amphetaminen und THC stand.
Der Fahrer musste eine Blutprobe abgeben und sein Führerschein wurde eingezogen. Der 36-Jährige wird nun wegen Fahrerflucht und Fahrens unter Drogeneinfluss strafrechtlich verfolgt. Dem Tatverdächtigen wurde die Weiterfahrt untersagt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.
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POL-HRO: Kradfahrer nach Verkehrsunfall in Rostock verstorben
Rostock (ost)
Am Mittwochmorgen des 28.08.2024 ereignete sich um 08:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall im Tannenweg in Rostock. Gemäß den bisherigen Informationen fuhr ein 41-jähriger Deutscher mit seinem BMW den Tannenweg von der Rennbahnallee kommend in Richtung Groß Schwaß. An der Hausnummer 22b plante der Autofahrer, nach links auf ein Firmengelände abzubiegen. Dabei übersah der Fahrer ein entgegenkommendes Motorrad und kollidierte damit. Der 56-jährige Deutsche erlitt bei dem Zusammenstoß lebensbedrohliche Verletzungen und verstarb trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen in einem Rostocker Krankenhaus. Der BMW-Fahrer blieb unverletzt.
Um die Unfallursache zu klären, wurde vor Ort ein Gutachter der DEKRA hinzugezogen. Die Unfallstelle war von 08:00 Uhr bis 10:30 Uhr vollständig gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Rostocker Kriminalpolizei hat die weiteren Untersuchungen übernommen.
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POL-LWL: Mann versucht nach Diebstahl zu fliehen
Wittenburg (ost)
Nachdem ein Ladendetektiv am Dienstagnachmittag in Wittenburg einen Mann beim Diebstahl erwischt hatte, versuchte dieser zu flüchten. Nach bisherigen Informationen wurde gegen 16:00 Uhr ein 22-jähriger Mann in einem Supermarkt in der Hagenower Chaussee dabei beobachtet, wie er zwei Mischgetränke und mehrere Speichermedien im Wert von etwa 93 Euro in seine Taschen und einen Beutel steckte. Als er versuchte, den Laden ohne zu bezahlen zu verlassen, wurde der polnische Verdächtige vom Ladendetektiv gestoppt und in die Büros des Marktes begleitet. Der 22-Jährige versuchte mehrmals, sich loszureißen und zu entkommen, was ihm jedoch nicht gelang. Die hinzugerufenen Polizisten stellten fest, dass der Verdächtige bereits mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt geraten war und derzeit keinen festen Wohnsitz hat. Er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schwerin vorläufig festgenommen. Darüber hinaus wird nun wegen räuberischen Diebstahls gegen ihn ermittelt.
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POL-HRO: 36-jähriger Mann in Rostock vermisst
Rostock (ost)
Die Polizei in Rostock ist derzeit auf der Suche nach einem 36-jährigen Mann aus Groß-Klein.
Er wurde zuletzt am gestrigen Dienstag, 27.08.2024, gegen 13:00 Uhr im F.-M.-Scharffenberg-Weg 5 in Rostock gesehen, wo er in einer Pflegeeinrichtung lebt. Der Vermisste ist nicht in der Lage zu sprechen oder sich zu verständigen. Es wird vermutet, dass er desorientiert ist und Medikamente benötigt.
Bisher waren alle Suchmaßnahmen der Polizei erfolglos.
Die Beschreibung des Vermissten lautet wie folgt: - ca. 170 cm groß - schlank - Dunkle lange Hose - Dunkles T-Shirt
Ein Foto des Vermissten und weitere Informationen sind hier zu finden: https://t1p.de/0iis5
Die Rostocker Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst (KDD) in Rostock, Ulmenstraße 54, unter der Telefonnummer 0381-4916-1616 und von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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POL-LWL: Verkehrsunfall bei Sukow mit 5 verletzten Personen
Sukow (ost)
Am Dienstagabend ereignete sich in Göhren bei Sukow ein Verkehrsunfall, bei dem 5 Personen zum Teil schwer verletzt wurden. Nach bisherigen Informationen plante ein 32-jähriger Fahrer, die Seestraße an der Kreuzung K30 in Richtung Bahlenhüschen zu befahren. Dabei kollidierte sein Fahrzeug an der Kreuzung K30 mit einem PKW eines 49-jährigen Fahrers, der aus Sukow kam. Im Auto des 32-Jährigen saßen 3 Mitfahrer, die alle schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht wurden, darunter ein 2-jähriger Junge. Die beiden Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 45.000 Euro. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und ermittelt nun zur Ursache, wobei derzeit angenommen wird, dass der 32-Jährige die Vorfahrt missachtet hat.
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POL-NB: Exhibitionist eingewiesen
Friedland (ost)
Ein 35-jähriger Bulgare hat gestern Nachmittag in Friedland am Neubrandenburger Tor Exhibitionismus betrieben. Eine junge Frau bemerkte den Mann mit heruntergelassener Hose mehrmals gegen 13:30 Uhr. Er manipulierte an seinem Penis, während er zur Bundesstraße schaute; daraufhin rief sie die Polizei.
Die Polizisten kannten den Mann bereits. In den letzten Tagen war er mehrmals in und um Friedland aufgefallen und hatte Polizeieinsätze verursacht. Sein Verhalten hatte oft Bürger verängstigt - er soll ihnen auffällig gefolgt sein und teilweise "wunderlich" gewirkt haben.
Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er von der Polizei in die Klinik gebracht, wo er vorerst bleiben wird.
Nach den aktuellen Informationen war der Mann obdachlos.
Eventuelle weitere Zeugen, die den Mann gestern in Friedland gesehen haben oder andere Begegnungen mit ihm hatten, werden gebeten, sich beim Polizeirevier unter 039601 / 300224 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HST: Mopedfahrer liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei in Bergen auf Rügen
Bergen auf Rügen (ost)
Früh am Mittwochmorgen, dem 28. August 2024, um etwa 00:10 Uhr, entdeckte die Polizei in Bergen während ihrer Streifenfahrt einen Mopedfahrer mit einem abgelaufenen Versicherungskennzeichen, der offensichtlich langsamer fuhr und in Schlangenlinien unterwegs war.
Als er versuchte, vor den Beamten zu fliehen, verließ der 27-jährige deutsche Mopedfahrer von der Insel Rügen die Straße mit hoher Geschwindigkeit, überfuhr den Bordstein, fuhr dann auf dem Gehweg und durch mehrere Büsche. Schließlich stürzte er. Der 27-Jährige wurde festgenommen, leistete jedoch heftigen Widerstand.
Der 27-Jährige gab an, vor der Fahrt THC und Amphetamine konsumiert zu haben. Eine Blutprobe wurde angeordnet und im Polizeihauptrevier entnommen. Der 27-Jährige besaß keine gültige Fahrerlaubnis und konnte auch keinen Eigentumsnachweis für das Moped vorlegen. Das Moped wurde beschlagnahmt.
Gegen den 27-Jährigen wurden Strafanzeigen wegen des Verdachts auf tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Drogen im Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und unbefugten Gebrauch eines Fahrzeugs erstattet.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-HST: Arbeitsunfall auf Baustelle in Ribnitz-Damgarten
Ribnitz-Damgarten (ost)
Am 27. August 2024 um etwa 13:20 Uhr gab es einen Arbeitsunfall bei Erdarbeiten auf einer Baustelle in Ribnitz-Damgarten, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde.
Nach aktuellen Informationen bediente ein 42-jähriger deutscher Mann einen Mini-Kran. Dieser Kran sollte Steine von einem Stapel heben, die jeweils 120 Kilo wogen, um sie dann zu setzen. Aus unbekannten Gründen löste sich ein Stein und verletzte den 42-Jährigen. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Die Polizeibeamten des Kriminaldauerdienstes Stralsund haben die Untersuchungen zum Unfallhergang eingeleitet. Auch das Landesamt für Gesundheit und Soziales M-V (LAGUS) wurde über den Arbeitsunfall informiert und hat eigene Mitarbeiter zur Untersuchung des Vorfalls vor Ort geschickt.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-HST: Ersthelfer befreien Mann aus brennendem Auto auf der Bundesstraße 196
Pantow/Insel Rügen (ost)
Am Dienstag, dem 27. August 2024, ereignete sich gegen 13:20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 196 in der Nähe von Pantow auf der Insel Rügen.
Nach aktuellen Informationen verlor ein 68-jähriger deutscher Fahrer eines Skoda aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Anschließend geriet das Fahrzeug in Brand. Der 68-Jährige wurde von Ersthelfern aus dem brennenden Auto gerettet. Er schien keine Verletzungen zu haben, stand jedoch unter Schock und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro. Die Feuerwehr war vor Ort, um den Brand zu löschen. Die Straße war für 60 Minuten vollständig und dann für 30 Minuten halbseitig gesperrt, um den Brand zu löschen, den Unfall aufzunehmen und das Fahrzeug von einem Abschleppunternehmen bergen zu lassen.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-ANK: Auffahrunfall bei Greifswald mit drei beteiligten Fahrzeugen und vier leicht verletzten Personen
Greifswald (ost)
Am gestrigen Nachmittag (27.08.2024) ereignete sich gegen 14:15 Uhr auf der Kreisstraße 5 bei Neuenkirchen ein Verkehrsunfall, an dem drei PKW beteiligt waren. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt, darunter ein Kind.
Nach den aktuellen Informationen der Polizei beabsichtigte die 45-jährige Fahrerin eines PKW Hyundai, die aus Greifswald kam, nach rechts in die Ortschaft Neuenkirchen abzubiegen und verlangsamte dazu ihre Fahrt. Eine 66-jährige Fahrerin eines Teslas hielt mit ihrem Fahrzeug hinter dem Hyundai an, was jedoch von einem 37-jährigen Audifahrer übersehen wurde, der mit seinem PKW auf den vor ihm wartenden Tesla auffuhr. Durch den Zusammenstoß wurde der Tesla auf den vor ihm stehenden Hyundai geschoben.
Die 45-jährige Fahrerin des Hyundai, die 8-jährige Beifahrerin, die 66-jährige Teslafahrerin und der 37-jährige Audifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Alle Verletzten wurden von Rettungskräften zur weiteren Behandlung ins Uniklinikum nach Greifswald gebracht.
Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 30.000 Euro. Sowohl der Audi als auch der Tesla waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.
Die K5 war während der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für etwa anderthalb Stunden vollständig gesperrt, der Verkehr wurde durch die Ortschaft Neuenkirchen umgeleitet.
Alle beteiligten Personen an dem Unfall sind deutsche Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Anklam
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Ben Tuschy
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POL-ANK: Motorradfahrer wird bei Verkehrsunfall in Vogelsang-Warsin leicht verletzt (Korrekur Datum)
Ueckermünde (ost)
Gestern Nachmittag (27.08.2024) ereignete sich gegen 14:00 Uhr ein Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem PKW auf der L31 in Vogelsang-Warsin, bei dem ein 60-jähriger Motorradfahrer leichte Verletzungen erlitt.
Derzeitigen Informationen zufolge bog die 86-jährige Fahrerin eines Mercedes-Benz von der Luckower Straße nach links auf die L31 in Richtung Ueckermünde ab. Dabei übersah sie den vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer auf seiner BMW, der in Richtung Altwarp unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß an der Einmündung, bei dem der Motorradfahrer stürzte und sich leichte Verletzungen zuzog.
Die 86-jährige deutsche Fahrerin des Mercedes blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 1.000 Euro.
Beide Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








