Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 29.08.2024
Heutige (29.08.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SN: Polizei sucht Zeugen nach Vorfall bei Schweriner Drachenboot-Festival
Schwerin (ost)
Die Polizei in Schwerin bittet um Unterstützung der Bevölkerung bei der Klärung eines Vorfalls, der während des Drachenboot-Festivals am vergangenen Wochenende stattgefunden haben soll. Es wird berichtet, dass während des Abspielens des Liedes "L'Amour toujours" am Südufer des Pfaffenteichs fremdenfeindliche Parolen von einer Gruppe gerufen wurden. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befand sich die Gruppe junger Menschen neben der Bühne auf der Arsenalstraße.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über die Verantwortlichen haben, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385/5180-2224, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeiinspektion Schwerin
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LWSPA M-V: Wasserschutzpolizisten stellt alkoholisierten Sportbootführer auf dem Schweriner Innensee fest
Schwerin (ost)
Am Nachmittag des gestrigen Tages (28. August 2024) um etwa 16:00 Uhr führten Beamte der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Schwerin Kontrollen an Sportbooten auf dem Schweriner Innensee durch. Während dieser Überprüfungen wurde ein Bootskapitän aus Schleswig-Holstein mit seinem 5-Meter-Sportboot kontrolliert. Der Atemalkoholtest ergab bei dem Kapitän einen Wert von ungefähr 1,7 Promille. Bei dem 61-jährigen Deutschen wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt mit dem Boot sowie anderen Fahrzeugen untersagt. Die Polizeibeamten der WSPI Schwerin beschlagnahmten auch den Bootsführerschein und erstatteten Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Petra Kieckhöfer
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POL-HRO: Körperliche Auseinandersetzung in Groß Klein - Kriminalpolizei ermittelt
Rostock (ost)
In Groß Klein, einem Stadtteil von Rostock, kam es am Abend des 28. August 2024 gegen 22:15 Uhr zu einer physischen Auseinandersetzung, bei der ein 24-jähriger Mann aus Syrien verletzt wurde.
Nach bisherigen Informationen war das Opfer in einen Streit mit zwei 18-jährigen Verdächtigen, die ebenfalls aus Syrien stammen, verwickelt. Die Polizeibeamten, die von Zeugen alarmiert wurden, trafen die Personen im Bereich des Schiffbauerrings an. Einer der Verdächtigen reagierte während der polizeilichen Maßnahmen aggressiv und leistete Widerstand. Der 18-Jährige wurde festgenommen und musste eine Blutprobe abgeben.
Der verletzte 24-Jährige wurde vor Ort ärztlich behandelt. Die Gründe für die Auseinandersetzung werden derzeit von den Ermittlern untersucht. Mehrere Streifenwagen der Landes- und Bundespolizei waren im Einsatz.
Die Kriminalpolizei in Rostock hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel/ Anne Schwartz
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POL-SN: Körperverletzung auf dem Marienplatz - Kriminalpolizei ermittelt
Schwerin (ost)
Am Mittwoch, dem 28. August 2024, ereignete sich gegen 20:00 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei bisher unbekannten Männern auf dem Marienplatz in Schwerin. Die beiden Männer gerieten in einen Streit und verließen den Tatort noch bevor die alarmierten Polizeikräfte eintrafen.
Augenzeugen, die den Vorfall beobachten konnten, informierten sofort die Polizei. Trotz des schnellen Eintreffens der Beamten konnten die Beteiligten in der Nähe nicht mehr gefunden werden.
Um den Vorfall zu klären, wurden Videoaufzeichnungen aus der Umgebung des Marienplatzes gesichert, die nun von der Kriminalpolizei Schwerin ausgewertet werden. Die Ermittlungen zur Identifizierung der Beteiligten sowie zur Klärung des Sachverhalts wurden eingeleitet.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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IM-MV: MV bereitet Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Asylsuchende vor
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel hat Vertretern der Landkreise und kreisfreien Städte, der Krankenkassen im Land, der kommunalen Landesverbände sowie des Innenministeriums für das Vorantreiben der Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte gedankt. "Wir setzen damit unsere Zusage aus dem gemeinsamen Flüchtlingsgipfel von Land und Kommunen und eines Landtagsbeschlusses aus dem letzten Frühjahr um - Ziel ist die Einführung einer digitalen Gesundheitskarte, um bei Arztbesuchen und Kran-kenbehandlungen nicht mehr mühsame Papierberge bei Behörden und Ärzten wälzen zu müssen", erläutert der Minister die Motivation für die Einführung. "Damit wollen wir künftig die allen Krankenversicherten längst vertraut gewordene Chipkarte - die elektronische Gesundheitskarte - auch für Leistungsempfänger nach § 1 Asylbewerberleistungsgesetz nutzen", so Pegel. Bisher würden noch für jeden Arztbesuch auf Antrag eines erkrankten Asylbewerbers in der Behörde eine auf einen kurzen Zeitraum begrenzte schriftliche Erlaubnis zum Arztbesuch - ein sogenannter Behandlungsschein - ausgestellt.
"Wir haben - unterstützt von Vertretern der Landkreise und kreisfreien Städte sowie der kommunalen Landesverbände - als Innenministerium eine Rahmenvereinbarung mit den in Mecklenburg-Vorpommern ansässigen Krankenkassen abgeschlossen - und diese heute gemeinsam unterzeichnet. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Abläufe für alle zu erleichtern, die Kreise und kreisfreien Städte nachhaltig von Verwaltungswand zu entlasten sowie den Zugang zum Gesundheitssystem durch Nutzung einer solchen elektronischen Gesundheitskarte zu vereinfachen", erklärt Innenminister Christian Pegel.
"Und um Fragen nach dem Umfang der Gesundheitsversorgung aufzugreifen: Die medizinische Versorgung und deren Umfang ist im Asylbewerberleistungsgesetz geregelt und wird genauso wie bisher sein. Mit der Gesundheitskarte werden Asylsuchende mit Schmerzzuständen und akuten Erkrankungen direkt in eine Praxis gehen und eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen können, ohne zuvor in der Behörde vorzusprechen und einen Verwaltungsvorgang mit dem Ausfüllen eines Behandlungsscheines auszulösen. Dadurch wird der Zugang zur notwendigen medizinischen Versorgung lediglich erleichtert und kann schneller erfolgen und vor allem werden die Kolleginnen und Kollegen in den kommunalen Behörden von dieser Arbeit entlastet", stellt Innenminister Christian Pegel klar.
In Umsetzung der Rahmenvereinbarung haben die beigetretenen Landkreise und kreisfreien Städte jeweils eine Krankenkasse als Partner an ihrer Seite, mit der bilateral die Einzelheiten der Umsetzung nunmehr abgestimmt werden. Die Digitalisierung bei der Ermöglichung des Arztbesuches und vor allem bei der Abrechnung reduziert den Aufwand insbesondere für die Kommunen. Alle Landkreise und kreisfreien Städte werden davon profitieren: Neben dem Bürokratieabbau können sie auf die Erfahrung und die Strukturen der Gesetzlichen Krankenversicherung setzen", verdeutlicht Christian Pegel.
Hintergrund
Die Einführung einer eGK für Leistungsberechtigte nach § 1 Asylbewerberleistungsgesetz in MV geht auf einen entsprechenden Landtagsbeschluss vom 23.03.2023 zurück. Die Gesundheitskarte soll das Erfordernis von Behandlungsscheinen ersetzen und damit die Verwaltung entlasten.
Ein Behandlungsschein gilt in der Regel nur für einen kurzen Zeitraum. Leistungsberechtigte erhalten diesen Behandlungsschein von der staatlichen Stelle (zum Beispiel dem Sozialamt), wenn sie krank sind. Dieser Behandlungsschein muss bei der Ärztin oder dem Arzt vorgelegt werden. Wenn die Ärztin oder der Arzt Arzneimittel verordnet oder in ein Krankenhaus einweisen will, muss die zuständige staatliche Stelle dies vorher genehmigen. Mit der eGK können Asylbewerberinnen und Asylbewerber Ärztinnen und Ärzte grundsätzlich direkt aufsuchen, ohne vorher eine Bescheinigung von staatlicher Stelle einzuholen.
Die geplante Rahmenvereinbarung bietet den zuständigen Behörden deutliche Vorteile in der medizinischen Versorgung der Leistungsempfänger nach AsylbLG, unter anderem beim Personaleinsatz, der Abrechnung medizinischer Leistungen und der medizinischen Betreuung.
-Die Krankenkassen rechnen die entstandenen Ausgaben kalendervierteljährlich mit dem zuständigen Landkreis oder der kreisfreien Stadt ab. Die Ausgaben für Leistungen nach den §§ 4 und 6 AsylbLG können die Kommunen wie bisher beim Landesamt für innere Verwaltung abrechnen und bekommen diese dann vom Land entsprechend der Regelung im Flüchtlingsaufnahmegesetz vollständig erstattet. Die Verwaltungskosten der Krankenkassen können die Kommunen im Rahmen der nächsten Überprüfungen des Ausgleichs für übertragene Aufgaben nach § 22 Abs. 4 FAG M-V geltend gemacht werden. Hier werden alle Kosten aus übertragenen Aufgaben i.S.v. § 22 Abs. 1 FAG M-V unter Anwendung von Typisierungen und Pauschalierungen ausgeglichen.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Zwei schwere Verkehrsunfälle
Neubrandenburg (ost)
Am frühen Morgen um 06:45 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Auto im Vogelviertel von Neubrandenburg. Zu dieser Zeit fuhr der 35-jährige Autofahrer die Demminer Straße entlang, als der Radfahrer gleichzeitig die Straße an der Kreuzung Usedomer Straße/Ponyweg überquerte. Es kam zu einer Kollision der beiden Verkehrsteilnehmer. Der 39-jährige Radfahrer war ansprechbar und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Schweregrad der Verletzungen ist derzeit unklar.
Um 07:40 Uhr wurde über den Polizeinotruf ein weiterer schwerer Unfall gemeldet. Nach aktuellen Informationen ereignete sich auf der L35 kurz vor Neddemin, von Neubrandenburg kommend, ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurden drei Personen verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Alle Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit. Die L35 ist in beiden Richtungen vollständig gesperrt. Es liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 36-jährigen Mann aus Rostock
Rostock (ost)
Die Suche nach dem 36-jährigen Mann aus Rostock, der vermisst wurde, wird eingestellt. Der Vermisste wurde sicher gefunden.
Die Polizei dankt allen Medienpartnern und der Bevölkerung für ihre Hilfe bei der Suche. Sollten persönliche Daten und das Bild aus unserer Pressemitteilung übernommen worden sein, wird darum gebeten, diese zu löschen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-NB: Polizisten kämpfen ums Treppchen
Rostock (ost)
Wenn Polizisten beim Wettkampf alles geben, muss es nicht immer um die Verfolgung eines Verbrechers gehen: In der nächsten Woche werden etwa 300 Männer und Frauen ihre Uniform gegen Sportkleidung tauschen und bei den Deutschen Polizeimeisterschaften in der Leichtathletik um Podiumsplätze kämpfen.
Der Austragungsort ist dieses Mal in unserem Bundesland: Die Polizisten aus ganz Deutschland werden am kommenden Dienstag und Mittwoch im Leichtathletikstadion in Rostock in Disziplinen wie Hürdenlauf, Staffellauf, Speerwurf, Sprint- und Langstreckenlauf sowie Hammerwurf, Diskuswurf und Hochsprung ihr Können unter Beweis stellen. Die Veranstaltung wird vom Deutschen Polizeisportkuratorium (DPSK) organisiert.
Nach intensivem Training sind solche Meisterschaften nicht nur ein Höhepunkt innerhalb der Polizeigemeinschaft. Viele der Athleten sind auch bei anderen nationalen und internationalen Wettbewerben in ihren jeweiligen Sportarten erfolgreich und gelten - wie zum Beispiel der Rostocker Speerwerfer Eric Frank (siehe Foto) - als Hoffnungsträger für Medaillen.
Journalisten sind herzlich eingeladen, an den Wettkämpfen teilzunehmen und darüber zu berichten.
Auch sportbegeisterte Besucher, Schulklassen oder Sportvereinsgruppen können vorbeikommen und von der Tribüne aus zuschauen. Der Eintritt ist frei.
Der Start ist am Dienstag, dem 03.09.2024, um 11:00 Uhr im Rostocker Leichtathletikstadion mit der Eröffnungszeremonie. Unter musikalischer Begleitung werden die Mannschaften der 16 Bundesländer eintreten. Danach folgen kurze Begrüßungen durch Staatssekretär Wolfgang Schmülling, Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger und den Neubrandenburger Polizeipräsidenten Thomas Dabel, der auch Polizeisportbeauftragter von MV ist.
Die Wettkämpfe beginnen um 12:00 Uhr. Der erste Wettkampftag endet gegen 18:00 Uhr. Am Mittwoch, dem 04.09.2024, beginnen die Wettkämpfe um 11:00 Uhr und sollen gegen 16:00 Uhr enden. Zwischen den einzelnen Disziplinen finden immer wieder Siegerehrungen statt.
Journalisten, die an einer Berichterstattung vor Ort interessiert sind, werden gebeten, sich zur Anmeldung und für mögliche Rückfragen an den unten aufgeführten Pressekontakt zu wenden.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizisten vollstrecken Haftbefehl
Pomellen (ost)
Ein 44-jähriger Mann aus der Ukraine wurde gestern um 11:30 Uhr während der Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf der BAB 11, in der Nähe von ehemaligen GÜG Pomellen in Richtung Berlin, von Bundespolizisten als Passagier in einem FLIX-Bus überprüft. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Cottbus ihn wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zur Festnahme/Strafvollstreckung ausgeschrieben hatte. Nachdem er eine Geldstrafe von 881,- EUR bezahlt hatte, vermied er die ursprünglich festgelegte Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen und konnte um 14:30 Uhr seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Zwei Bootsmieter fuhren stark alkoholisiert auf dem Tollensesee
Neubrandenburg (ost)
Am 28.08.2024, gegen 17:50 Uhr, ereignete sich im Kulturpark in Neubrandenburg ein Streit zwischen einem Bootsvermieter und zwei Mietern. Die Auseinandersetzung drehte sich um die Schadensregulierung an einer kaputten Bootslenkung. Die Polizei wurde hinzugezogen, um zu unterstützen und den Streit zu schlichten. Es stellte sich heraus, dass die beiden Bootsmieter das Motorboot unter Alkoholeinfluss steuerten. Dies wurde durch Zeugenaussagen bestätigt. Bei einer freiwilligen Atemalkoholkontrolle wurde bei beiden Personen ein Promillewert von 1,45 und 1,71 festgestellt. Die beiden syrischen Staatsbürger (19 und 21 Jahre alt) wurden als Beschuldigte in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr belehrt und das Verfahren wurde eingeleitet. Sie wurden zur Blutentnahme ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Der Führerschein eines Beschuldigten wurde eingezogen. Weitere Untersuchungen werden von der Kriminalpolizei in Neubrandenburg durchgeführt.
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POL-NB: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall auf der L 263 bei Gützckow schwerverletzt
Wolgast (ost)
Am Abend des 28.08.2024, gegen 19:15 Uhr, ereignete sich auf der Landesstraße 263, zwischen den Dörfern Gützkow und Lüssow, ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Ein Motorrad der Marke Triumph fuhr auf der oben genannten Landesstraße von Gützkow in Richtung Ziethen. In einer Kurve nach links verlor der 26-jährige deutsche Fahrer die Kontrolle über das Motorrad und kam von der Fahrbahn ab. Anschließend stieß der Motorradfahrer gegen einen Leitpfosten und stürzte in den angrenzenden Straßengraben, wo er schließlich liegen blieb. Aufgrund des beschriebenen Verkehrsunfalls zog sich der Motorradfahrer schwere Verletzungen zu, die später im Uniklinikum Greifswald behandelt wurden. Der Mann war ein Greifswalder, der in besagtem Krankenhaus stationär aufgenommen wurde. Das betroffene Motorrad wurde bei dem Vorfall erheblich beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 5.000EUR. Aufgrund des Vorfalls musste die L 263 für etwa 90 Minuten halbseitig gesperrt werden.
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