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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 08.05.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 08.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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08.05.2026 – 23:19

POL-NB: Fazit des Polizeieinsatzes in Demmin

Demmin (ost)

Heute hat die Polizeiinspektion Neubrandenburg aufgrund mehrerer Versammlungen einen Großeinsatz in Demmin durchgeführt, um das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit für alle Teilnehmenden zu gewährleisten.

In Demmin gab es vorab zehn angemeldete mobile und stationäre Versammlungen sowie eine spontane Versammlung, die sich im Verlauf gebildet hat. Jedes Jahr am 8. Mai hatte "Die Heimat" einen Aufzug durch die Stadt mit einer anschließenden Kundgebung am Hafen angemeldet.

Die größte Gegenveranstaltung begann um 18:00 Uhr am Bahnhof in Demmin und hatte zeitweise etwa 1500 Teilnehmende. Der Zug führte durch das Stadtzentrum und es kam zu einer Sitzblockade durch die Teilnehmenden in der Rudolf-Breitscheid-Straße.

Die Route des Aufzugs der "Heimat" mit ungefähr 300 Teilnehmern wurde von der Versammlungsbehörde angepasst.

Die Aufzüge und Kundgebungen verliefen grundsätzlich ohne größere Störungen. Es gab vereinzelte Versuche, polizeiliche Absperrungen zu durchbrechen, was den Einsatz von Reizstoffsprühgeräten erforderlich machte. Das Recht auf Versammlungsfreiheit wurde für alle Versammlungen gewährleistet.

Insgesamt waren Polizeikräfte im mittleren dreistelligen Bereich im Einsatz, darunter Kräfte der Bereitschaftspolizei, Wasserschutzpolizei, Kriminalpolizei und Einsatzkräfte aus anderen Bundesländern. Auch der Polizeihubschrauber und Diensthunde der Polizei wurden eingesetzt.

Am Abend wurde die Besatzung des Polizeihubschraubers offensichtlich mit einem Laserpointer geblendet. Ein Tatverdächtiger wurde identifiziert und die Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr wurden aufgenommen.

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Jennifer Sänger
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08.05.2026 – 22:16

POL-NB: Verkehrsunfall zwischen Radfahrer und Fußgänger in Zinnowitz (LK V-G)

Zinnowitz (ost)

Am 08.05.2026 um etwa 15:40 Uhr gab es in Zinnowitz einen Verkehrsunfall, bei dem eine Fußgängerin verletzt wurde. Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr ein 42-jähriger deutscher Staatsbürger mit seinem E-Bike auf der Strandpromenade und kollidierte dort mit einer 73-jährigen deutschen Fußgängerin. Dadurch stürzten sowohl der Radfahrer als auch die Fußgängerin. Der Radfahrer erlitt leichte Verletzungen. Die Fußgängerin erlitt bei dem Sturz einen Knochenbruch und wurde vom alarmierten Rettungsdienst ins Klinikum nach Wolgast gebracht. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 100 Euro. Während der Unfallaufnahme wurde beim Radfahrer ein Atemalkoholwert von 0,44 Promille festgestellt. Es bestand außerdem der Verdacht auf Drogenkonsum. Daraufhin wurde im Klinikum eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet.

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08.05.2026 – 19:36

POL-NB: Radfahrer kollidiert mit Kleinkind und flüchtet- Zeugenaufruf

Greifswald (ost)

Ein Radfahrer kollidierte mit einem Kleinkind und floh - Zeugenaufruf

Am Nachmittag des 08.05.2026 ereignete sich in der Anklamer Straße, Höhe Karl-Liebknecht-Ring in Greifswald ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem 4-jährigen Jungen. Der Radfahrer fuhr in Richtung Innenstadt auf der Anklamer Straße und stieß mit dem Jungen zusammen, der sich mit seinen Eltern auf dem Gehweg befand. Daraufhin stürzte der Radfahrer, stand wieder auf und signalisierte, dass es ihm gut gehe. Trotzdem entfernte sich der Radfahrer unerlaubt vom Unfallort. Der Junge erlitt eine Beinfraktur als Folge des Unfalls und musste schwer verletzt ins Klinikum Greifswald gebracht werden. Der Radfahrer wurde als männlich und etwa 50-60 Jahre alt beschrieben. Die Polizei Greifswald hat die Untersuchungen zum Unfall aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen.

Mögliche Zeugen des Unfalls, die Informationen zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Radfahrer geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter Tel. 03834 540 0 oder der Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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08.05.2026 – 15:49

POL-NB: PKW-Fahrer flüchtet nach Zusammenstoß mit Fahrradfahrer

Greifswald (ost)

Am 08.05.2026 gegen 13:00 Uhr ereignete sich auf dem Hansering in Greifswald ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Autofahrer. Der Radler fuhr auf dem Radweg des Hanseringes in Richtung Hafen, als der Fahrer eines blauen Ford PKWs von einem Parkplatz auf den Hansering fahren wollte. Dabei übersah er den Radler und es kam zu einer Kollision zwischen dem Auto und dem Radfahrer. Der Radfahrer stürzte durch den Zusammenstoß und erlitt schwere Verletzungen. Der Autofahrer stoppte kurz und flüchtete dann vom Unfallort. Ein älterer Mann mit 3-Tage-Bart und kurzen Haaren wurde von Zeugen als Fahrer beschrieben.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834-540224, in einer anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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08.05.2026 – 14:49

POL-NB: Betrunkener Fahrzeugführer verursacht mehrere Verkehrsunfälle

Sassnitz (ost)

Am 08.05.2026 um etwa 11:30 Uhr informierte ein Augenzeuge über den Notruf in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass er auf der B96 von Sassnitz in Richtung Sargard unterwegs ist und vor ihm ein Citroen in Schlangenlinien fährt. Der Fahrer des Fahrzeugs hatte kurz vor Sargard bereits einen Leitpfosten beschädigt. Danach fuhr er in die Ortschaft Sagard. Dort plante der 65-jährige deutsche Fahrer, sein Auto auf dem Marktplatz zu wenden. Dabei touchierte er einen geparkten Toyota.

Der Zeuge konnte die Weiterfahrt des Fahrers bis zum Eintreffen der Polizei verhindern. Gegen den 65-Jährigen wurde ein Verfahren wegen Fahrerflucht unter Alkoholeinfluss eingeleitet und sein Führerschein wurde eingezogen. Insgesamt entstand ein Schaden von 4.000 Euro.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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08.05.2026 – 14:06

LWSPA M-V: Unfall auf einem Fährschiff im Seehafen Rostock

Waldeck (ost)

Heute hat die Wasserschutzpolizei in Rostock über einen Rettungseinsatz auf dem Fährschiff "Tom Sawyer" informiert. Die Beamten vor Ort stellten fest, dass eine Person durch ausgetretenes, heißes Öl leicht verletzt wurde. Es gab keine Umweltbeeinträchtigungen. Die zuständige BG Verkehr hat ein Weiterfahrverbot verhängt, bis die laufenden Reparaturarbeiten abgeschlossen sind.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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08.05.2026 – 13:26

POL-HRO: Polizei stellt Tatverdächtige nach PKW-Diebstahl

Schwerin (ost)

Gestern Abend haben zwei junge Männer im Rahmen einer Probefahrt einen Audi A4 gestohlen. Die Polizei fand das Fahrzeug noch in derselben Nacht und nahm zwei Verdächtige fest.

Ein 61-jähriger Mann aus Schwerin bot seinen Audi A4 zum Verkauf an. Zwei 18-jährige deutsche Verdächtige zeigten Interesse an dem Auto und vereinbarten eine Probefahrt. Während der Fahrt schafften es die jungen Männer, den Besitzer unter einem Vorwand zum Aussteigen zu bringen. Um 21:30 Uhr nutzten die Verdächtigen diesen Moment, um mit dem Fahrzeug in eine zunächst unbekannte Richtung zu fliehen.

Der 61-Jährige informierte sofort die Polizei. Die Fahndungsmaßnahmen führten zunächst nicht zur Auffindung des Fahrzeugs. In der Nacht fanden die Einsatzkräfte den Audi jedoch in der Von-Stauffenberg-Straße in Schwerin. Dank bereits vorliegender Hinweise konnten die Polizisten schließlich zwei Verdächtige ausfindig machen. Der Audi wurde zur weiteren kriminaltechnischen Untersuchung sichergestellt.

Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf weitere Straftaten. Der Audi war bereits außer Betrieb gesetzt und nicht zugelassen. Nach aktuellen Informationen brachten die Verdächtigen gestohlene Kennzeichen zur Probefahrt mit, die mit Wissen des Besitzers am Audi angebracht wurden. Daher wird nun auch wegen Kennzeichenmissbrauchs sowie eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Es besteht auch der Verdacht, dass die beiden 18-Jährigen nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis waren und zumindest einer der Verdächtigen unter Alkoholeinfluss stand. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

Auch gegen den 61-jährigen Fahrzeughalter wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ihm wird nach aktuellen Informationen unter anderem ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie das Zulassen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorgeworfen.

Die Ermittlungen dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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08.05.2026 – 13:24

POL-NB: Leichenfund am Ostseestrand von Stubbenfelde

Stubbenfelde (Insel Usedom) (ost)

Heute Morgen, am 08. Mai 2025, wurde um 08:00 Uhr der Polizei gemeldet, dass eine Leiche am Ostseestrand von Stubbenfelde angespült wurde. Neben der Polizei waren auch Rettungsdienst und Feuerwehr vor Ort.

Die Kriminalpolizei hat begonnen, die Identität der Leiche und die Todesumstände zu ermitteln.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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08.05.2026 – 13:23

POL-HRO: Polizei prüft verdächtiges Ansprechen von Kindern in Wittenförden

Wittenförden (ost)

Die Beamten in Wittenförden sind in den letzten Tagen Hinweisen nachgegangen, wonach ein 60-jähriger Mann verdächtigt wird, Kinder angesprochen zu haben.

Bei den sofort eingeleiteten Ermittlungen konnte der Mann, der zuvor in Norwegen gelebt hat, aufgefunden und zum Vorfall befragt werden. Es konnten keine Anzeichen für strafbares Verhalten des Mannes festgestellt werden. In einem klärenden Gespräch wurde ihm angemessenes Verhalten erklärt und die Konsequenzen bei möglichen Straftaten verdeutlicht.

In diesem Zusammenhang hat der Mann mehrere Vorfälle gemeldet, bei denen er von Anwohnern belästigt und bedroht wurde.

Die Polizei hat Ermittlungsverfahren eingeleitet und prüft die vorliegenden Fakten äußerst gewissenhaft. Daher ist es in solchen Fällen besonders wichtig, die Polizei umgehend über Hinweise zu informieren.

In den letzten Tagen wurde der Vorfall in den sozialen Medien und Messenger-Diensten diskutiert. Das Verbreiten unbestätigter Informationen kann zu großer Verunsicherung bei Eltern und Kindern führen. Deshalb bittet die Polizei dringend darum, mit solch sensiblen Angelegenheiten sowie der Veröffentlichung persönlicher Daten besonders verantwortungsbewusst umzugehen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
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08.05.2026 – 13:02

Feuerwehr Rostock: Erste Lagemeldung zum Brand auf Fähre in Rostock Peez am 08.05.2026 um 07:50 Uhr

Rostock (ost)

Um 07:50 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Rostock über einen möglichen Brand auf einem Fährschiff am Pier im Rostocker Überseehafen in Peez informiert.

Daraufhin wurden sofort Einsatzkräfte der Feuerwachen 1, 2 und 3 sowie der Freiwilligen Feuerwehren Groß Klein, Gehlsdorf und Rostocker Heide alarmiert.

Zurzeit bekämpft die Feuerwehr den Brand über dem Maschinenraum auf der Fähre "Tom Sawyer" und überprüft die umliegenden Gebiete.

Es befanden sich Besatzungsmitglieder an Bord, wovon eine Person medizinisch untersucht wurde, es gab keine Verletzten.

Die Freiwillige Feuerwehr Rostock Stadt-Mitte wurde zur Stadtschutz alarmiert.

Neben der Feuerwehr ist auch die Wasserschutzpolizei im Einsatz.

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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Diensthabender B-Dienst
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08.05.2026 – 12:49

POL-NB: Erst ist der Angestellte weg, dann das Geld: Mutmaßlicher Betrug an Woldegker Unternehmerin

Woldegk (ost)

Am gestrigen Donnerstag (07. Mai 2026) hat eine Geschädigte aus Woldegk bei der örtlichen Polizeistation eine besondere Art von Betrugsstraftat gemeldet. Die 71-jährige Deutsche gab an, dass sie über das Jobcenter eine Anzeige zur Personalgewinnung für ihr Unternehmen geschaltet hat.

Als Folge davon konnte sie einen 39-jährigen Deutschen einstellen. Sie gewährte dem Mann ein zweckgebundenes Darlehen in Höhe von 5.350 Euro für Arbeitsbekleidung, Reisekosten und neue Möbel für die Wohnung, die ebenfalls vom Unternehmen zur Verfügung gestellt wurde.

Nur zwei Tage nach Beginn seiner Tätigkeit kündigte der 39-Jährige von selbst. Er hinterließ eine schriftliche Kündigung und den Schaden in Höhe des gewährten Darlehens.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Betruges.

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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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08.05.2026 – 12:18

POL-HRO: Mehrere Geldbörsen aus Einkaufswagen gestohlen

Parchim/Grabow/Hagenow/Wittenburg (ost)

Gestern Morgen haben Diebe insgesamt fünf Geldbörsen von weiblichen Kunden aus Einkaufswagen gestohlen. Die Taten ereigneten sich in Lebensmittelgeschäften in verschiedenen Städten des Landkreises Ludwigsust-Parchim.

In Parchim haben Unbekannte gestern um 11:55 Uhr die Geldbörse einer 88-jährigen Frau aus einer Handtasche im Einkaufswagen gestohlen. Neben persönlichen Dokumenten befanden sich etwa 150 Euro Bargeld in der Geldbörse. Als die gestohlene Geldkarte gesperrt werden sollte, stellte die ältere Dame fest, dass bereits 2000 Euro abgebucht worden waren.

In Grabow haben Diebe innerhalb einer Stunde in einem Discounter zwei Geldbörsen aus den Handtaschen älterer Damen gestohlen. Taschendiebe haben auch in Wittenburg und Hagenow am Morgen in Discountern zugeschlagen und Geldbörsen älterer Kunden unrechtmäßig erlangt. In allen Fällen erbeuteten die Täter Bargeld und persönliche Dokumente. Die Polizeireviere haben Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen.

Zur Vorbeugung gegen Taschendiebstahl weist die Polizei nochmals darauf hin:

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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08.05.2026 – 11:30

POL-HRO: Zwei schwere Verkehrsunfälle im Landkreis Ludwigslust-Parchim

Rostock (ost)

Am vergangenen Tag ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle im Landkreis Ludwigslust-Parchim, bei denen zwei Personen schwer verletzt wurden.

Um 09.20 Uhr kam an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein auf der K 4 eine 19-jährige Fahrerin mit einem Ford aus bisher ungeklärter Ursache in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Baum. Die junge Fahrerin wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt, aber nicht lebensbedrohlich, und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Die K4 bei Leisterförde musste für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf 7.500 Euro geschätzt. Die Untersuchungen zur genauen Unfallursache dauern an. Es wird auch geprüft, ob ein gesundheitliches Problem der jungen Frau mit dem Unfall in Verbindung stehen könnte.

Am Nachmittag verunfallte auf der K125 bei Lübz ein Quad, das mit zwei Personen besetzt war. Laut aktuellen Informationen kam das Fahrzeug gegen 16.15 Uhr aus unbekannter Ursache auf gerader Strecke in Richtung Gischow von der Fahrbahn ab und überschlug sich im angrenzenden Straßengraben. Die 40-jährige Mitfahrerin wurde mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Der 43-jährige Fahrer des Quads schien unverletzt zu sein, wurde jedoch vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Das Quad musste abgeschleppt werden, da es nicht mehr fahrbereit war. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern weiterhin an.

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Christin Höfler
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08.05.2026 – 11:24

POL-HRO: Vollsperrung der A24 nach Unfall im Baustellenbereich

Bandenitz/Stolpe (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde die A24 in Richtung Berlin zwischen den Ausfahrten Hagenow und Wöbbelin komplett gesperrt, weil ein Auto in einem Baustellenbereich verunglückte.

Nach bisherigen Informationen fuhr gegen 23:30 Uhr ein 40-jähriger Autofahrer mit seinem Wagen in den einspurigen Baustellenbereich bei Neu Zachun, wo eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h erlaubt ist. Möglicherweise aufgrund überhöhter Geschwindigkeit überfuhr er mehrere Warnbaken und prallte dann gegen eine Leitplanke.

Sowohl der Fahrer als auch die drei anderen Insassen blieben unverletzt. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die Fahrtrichtung Berlin musste für etwa sechs Stunden vollständig gesperrt werden, um das Fahrzeug bergen und die Baustellensicherung wiederherstellen zu können.

Die Polizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen und ermittelt nun die genaue Unfallursache. Es gab keine Hinweise auf Alkohol- oder Drogenbeeinflussung des Fahrers. Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 50.000 Euro.

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08.05.2026 – 11:16

POL-NB: Betrug verursacht 43.000 Euro Schaden

Rügen (ost)

Gestern, am 07. Mai 2026, hat ein 56-jähriger Deutscher die Beamten des Polizeireviers in Sassnitz aufgesucht, um einen Betrugsfall zu melden.

Es wurde festgestellt, dass er am Morgen eine E-Mail erhalten hatte, die angeblich von seinem Vorgesetzten stammte. In dieser E-Mail wurde er angewiesen, 43.000 Euro von der Firmenkasse auf ein portugiesisches Konto zu überweisen.

Aufgrund der Art der Geschäfte der Firma schien ihm diese Anfrage nicht verdächtig, daher überwies er den geforderten Betrag auf das genannte Konto.

Erst nach der Überweisung überprüfte der 56-Jährige zufällig, ob die E-Mail-Adresse des Absenders mit der seines Chefs übereinstimmte. Dabei stellte er fest, dass dem nicht so war und vermutete einen Betrug.

Kriminelle nutzen immer wieder digitale Methoden, um illegal an Geld zu gelangen. Aus diesem Grund warnt die Polizei:

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08.05.2026 – 11:13

POL-HRO: Fahrgast verletzt sich in Bad Doberaner Linienbus nach Gefahrenbremsung

Bad Doberan/ Landkreis Rostock (ost)

Gestern Morgen ereignete sich gegen 08:15 Uhr in der Beethovenstraße in Bad Doberan ein Verkehrsunfall, bei dem eine Businsassin leicht verletzt wurde. Ein 38-jähriger Busfahrer wollte den Bereich einer Haltestelle verlassen und in den Verkehr einfahren. Der Fahrer eines VW übersah oder ignorierte dies und überholte den Bus. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, bremste der Busfahrer plötzlich. Dabei prallte ein 63-jähriger Fahrgast gegen eine Scheibe und verletzte sich im Gesicht. Der Fahrer des PKW fuhr vom Unfallort weg.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrerflucht sowie wegen eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung. Gemäß §20 Abs. 5 StVO müssen Linien- und Schulbusse das Abfahren von Haltestellen ermöglichen, wenn sie dies anzeigen. Andere Fahrzeuge müssen gegebenenfalls warten.

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Diana Schmicker
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08.05.2026 – 10:58

POL-NB: Frau nach Fahrradunfall schwerverletzt

Demmin (ost)

Gestern Nachmittag (07. Mai 2026), kurz nach 17:00 Uhr, gab es in Demmin einen Zusammenstoß zwischen zwei Radfahrern. Eine 88-jährige Frau und ein acht Jahre alter Junge fuhren entgegengesetzt auf dem Gehweg an der Jarmener Straße. Als sie auf gleicher Höhe waren, kollidierten die beiden.

Die 88-jährige Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Achtjährige blieb unverletzt. Es entstand ein Schaden von 2,50 Euro, weil bei dem Unfall ein Glas mit Roter Beete zerbrach.

Die Beteiligten des Unfalls sind deutsche Staatsbürger.

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Caroline Kohl
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08.05.2026 – 10:39

POL-NB: Trunkenheitsfahrt aufgedeckt: 3,21 Promille, dafür kein Führerschein

Eggesin (ost)

Am Abend von gestern, dem 07. Mai 2026, wurde das Polizeirevier in Ueckermünde gegen 19:05 Uhr über einen möglichen Fall von Trunkenheit am Steuer in der Ueckermünder Straße in Eggesin informiert.

Augenzeugen hatten zuvor beobachtet, wie ein 52-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen die Ueckermünder Straße entlang fuhr und dann auf einem Parkplatz parkte. Beim Aussteigen machte der Mann einen stark betrunkenen Eindruck, was die Zeugen dazu veranlasste, die Polizei zu informieren.

Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 3,21 Promille. Doch das war nicht alles: Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 52-jährige Deutsche keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Trunkenheit im Verkehr.

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08.05.2026 – 09:53

POL-HRO: Drei Brände im Nordwesten des Landkreises Rostock beschäftigen Polizei und Feuerwehr

Bad Doberan/ Landkreis Rostock (ost)

Gestern gab es drei Brände im Bereich des Polizeihauptreviers Bad Doberan, bei denen ein Mann leicht verletzt wurde.

Um die Mittagszeit brach ein Feuer in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Dorfstraße in Papendorf aus. Eine Anwohnerin entdeckte den Brand im Bereich eines Kellerabteils und alarmierte die Feuerwehr. Die Feuerwehren aus Papendorf, Kritzmow und Pölchow konnten den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Trotzdem wurde der Keller und sein Inventar vollständig zerstört. Zudem wurde das Elektro-Hauptkabel des Gebäudes beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 50.000EUR geschätzt. Es wird derzeit untersucht, ob der Brand möglicherweise durch den Akku eines Spielzeugautos verursacht wurde. Ein Brandermittler der Kriminalpolizeiinspektion Rostock wird heute vor Ort sein, um die Ermittlungen zu unterstützen.

Am Nachmittag gegen 16 Uhr brach erneut ein Feuer aus, diesmal in einem alten Bauwagen in der Tannenstraße in Admannshagen Ausbau. Trotz des Einsatzes der Feuerwehren aus Admannshagen, Börgerende, Nienhagen und Bad Doberan wurde der Bauwagen vollständig zerstört. Der Kriminaldauerdienst der Polizei kam am Abend, um Spuren am Brandort zu sichern. Es besteht der Verdacht, dass Kinder in der Nähe des Bauwagens gezündelt haben könnten.

Am Abend gegen 22:30 Uhr sorgte ein verbranntes Essen für einen weiteren Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Ein Rauchmelder löste in einem Mehrfamilienhaus im Panzower Weg in Neubukow Alarm aus. Da niemand öffnete, musste die Feuerwehr die Tür aufbrechen. Es stellte sich heraus, dass Essen auf dem Herd brannte, was sofort gelöscht wurde. Der Wohnungsinhaber, ein 56-jähriger Deutscher, wurde schlafend in seinem Bett gefunden. Er war stark alkoholisiert (3,24 Promille) und wurde vorsorglich wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.

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08.05.2026 – 09:44

POL-HRO: Polizei stellt Graffiti-Sprayer auf frischer Tat in Schwerin

Schwerin (ost)

Dank der Aufmerksamkeit eines Zeugen konnte die Polizei gestern Abend einen vermutlichen Graffiti-Sprayer auf frischer Tat erwischen.

Ein Anwohner beobachtete vom Balkon aus einen jungen Mann, der mit einer Sturmhaube maskiert ein Graffiti mit schwarzer Farbe an einen Garagenkomplex in der Flensburger Straße sprühte. Sofort informierte er die Polizei.

Dank der schnellen Alarmierung und einer genauen Personenbeschreibung gelang es den Einsatzkräften des Polizeihauptreviers Schwerin in Zusammenarbeit mit Kräften des Landesbereitschaftspolizeiamtes, einen Verdächtigen in der Kieler Straße zu identifizieren und zu überprüfen.

Bei dem 18-jährigen deutschen Verdächtigen aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen wurden eine Spraydose und Handschuhe sichergestellt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der junge Mann mutmaßlich ein weiteres Graffiti an einem Stromverteilerkasten in der Flensburger Straße angebracht hatte.

Gegen den Verdächtigen wurde ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

Die Polizei dankt ausdrücklich für die gezeigte Zivilcourage und die umgehende Information über den Notruf der Polizei. Diese Hinweise haben wesentlich zur Aufklärung des Falls beigetragen.

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08.05.2026 – 09:11

IM-MV: Minister Christian Pegel beim gemeinsamen Gedenken am Denkmal "An der Mutter"

Schwerin (ost)

Anlässlich des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs hat Christian Pegel, Minister für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern, für die Landesregierung heute an der Kranzniederlegung am Denkmal "An der Mutter" in Raben-Steinfeld teilgenommen.

"Der 8. Mai ist ein Tag der Erinnerung - an unermessliches Leid, an zerstörte Leben und an die Millionen Opfer des Nationalsozialismus. Das Denkmal 'An der Mutter' steht stellvertretend für das stille Leid der Hinterbliebenen und mahnt uns, Menschlichkeit und Frieden zu bewahren", verdeutlicht Minister Christian Pegel und ergänzt:

"Erinnerung ist keine rückwärtsgewandte Pflichtübung. Sie ist Auftrag für die Gegenwart. Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und der Schutz der Menschenwürde sind Errungenschaften, die wir jeden Tag verteidigen müssen."

Die Kranzniederlegung erfolgte in stillem Gedenken. Begleitet wurde die Zeremonie von kurzen Ansprachen und einer Schweigeminute. Das Denkmal "An der Mutter" erinnert an die zivilen Opfer von Krieg und Gewalt und ist seit vielen Jahren ein zentraler Ort des Gedenkens in der Region.

"Gerade in Zeiten, in denen Krieg wieder nach Europa zurückgekehrt ist, müssen wir aus der Geschichte lernen. Frieden ist keine Selbstverständlichkeit - er braucht Erinnerung, Verantwortung und unser gemeinsames Handeln", erklärt Christian Pegel abschließend.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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08.05.2026 – 06:52

HZA-HST: Zoll in Mecklenburg-Vorpommern prüft Kurier-, Express- und Paketbranche ./.Hinweise auf zahlreiche Mindestlohnverstöße

Stralsund (ost)

Stralsund, 08.05.2026

Am Mittwoch führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) im gesamten Bundesgebiet eine verstärkte verdachtsunabhängige Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigungsverhältnisse in der Kurier-, Express- und Paketbranche durch.

In Mecklenburg-Vorpommern waren 96 Zollbeamte und 10 weitere Mitarbeiter des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGuS) sowie der Ausländerbehörde im Einsatz, die insgesamt 243 Personen zu ihren jeweiligen Beschäftigungsverhältnissen in den Verteilzentren und bei Standkontrollen befragten. Es wurden insgesamt 147 Sachverhalte identifiziert, die weitere Untersuchungen erfordern, darunter 47 Fälle mit dem Verdacht auf Mindestlohnverstöße, 31 Fälle mit dem Verdacht der Beitragsvorenthaltung gemäß § 266a StGB, 13 Fälle mit dem Verdacht von Verstößen im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Ausländern.

Während ihrer Prüfungen stellt die FKS häufig fest, dass Arbeitszeiten nicht korrekt vergütet werden und somit der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 Euro je Stunde nicht eingehalten wird. Zum Beispiel werden Überstunden oder Zeiten für die Beladung der Fahrzeuge oder die Fahrten zwischen den Paketzentren und dem ersten Zustellort oft nicht bezahlt. Es wird auch beobachtet, dass Subunternehmen eingesetzt werden, um Sozialversicherungsbeiträge zurückzuhalten oder zu unterschlagen und Steuern zu hinterziehen. Das Personal stammt häufig aus EU-Mitgliedstaaten, zunehmend aber auch aus Drittstaaten.

Nach dieser Schwerpunktprüfung mit ersten Verdachtsmomenten folgen umfangreiche Nachprüfungen. Die bisher erhobenen Daten werden mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Arbeitgeber abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen überprüft. Der Zoll arbeitet dabei eng mit der Deutschen Rentenversicherung und anderen Behörden zusammen.

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Hauptzollamt Stralsund
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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