Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 15.02.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 15.02.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Kind verstirbt bei Verkehrsunfall
Teterow (ost)
Am 15. Februar 2026 ereignete sich in der Nähe von Kuchelmiß gegen 10:50 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Kind sein Leben verlor.
Nach den bisherigen Informationen wurde ein improvisierter Schlitten an ein Auto gebunden und gezogen. Auf dem Schlitten saßen ein 11- und 13-jähriger Junge sowie ein 11-jähriges Mädchen. Bei einem Fahrmanöver verlor der 37-jährige Autofahrer angeblich die Kontrolle über sein Fahrzeug, woraufhin der Schlitten mit einem Holzstapel kollidierte.
Der 11-jährige Junge wurde so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Die beiden anderen Kinder wurden leicht verletzt.
Um die Unfallursache weiter zu untersuchen, wurde ein Sachverständiger der DEKRA an der Unfallstelle hinzugezogen. Die Straße zwischen Seegrube und Alte Försterei war für mehrere Stunden voll gesperrt, um den Rettungseinsatz zu ermöglichen. Gegen den Fahrer, der nicht mit den Kindern verwandt ist, wird nun wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung ermittelt.
Nathalie Jakobs
Polizeikommissarin Polizeirevier Teterow
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IM-MV: Landesregierung hat seit 2016 rund 880 Millionen Euro für Schulbau bereitgestellt
Schwerin (ost)
Seit 2016 hat das Land Mecklenburg-Vorpommern massiv in den Schulbau investiert. Insgesamt wurden landesweit rund 550 Schulbauvorhaben bei Gesamtinvestitionen von rund 1,4 Milliarden Euro mit einem Fördervolumen von etwa 880 Millionen Euro in Förderprogramme des Landes aufgenommen oder Fördermittel in Aussicht gestellt. Rund 540 Millionen Euro davon sind bereits ausgezahlt worden. "Gute Schulen sind die Grundlage für gute Bildung - und gute Bildung ist die Grundlage für die Zukunft unseres Landes. Gute Lernbedingungen sind die Grundlage für Bildungsgerechtigkeit, Fachkräftesicherung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mecklenburg-Vorpommern steht vor großen Herausforderungen - vom demografischen Wandel bis zur digitalen Transformation. Umso wichtiger ist es, dass unsere Schulen baulich modern, energetisch sinnvoll saniert und technisch zeitgemäß ausgestattet sind. Deshalb hat der Schulbau für die Landesregierung seit Jahren höchste Priorität", betont MV-Bauminister Christian Pegel.
Breites Förderspektrum - gezielte Investitionen
Allein im Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Inneres und Bau MV wurden im Zeitraum 2016 bis 2025 rund 300 Schulbauvorhaben mit einem Fördervolumen von etwa 715 Millionen Euro begleitet oder bewilligt. Damit deckt das Bauministerium rund 81 Prozent des gesamten Fördervolumens der Schulbauförderung des Landes ab.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem 2017 gestarteten "Sonderprogramm für den Schulbau" mit einem Gesamtvolumen von 100 Millionen Euro. Finanziert wurden 26 Vorhaben - darunter auch Schulbauprojekte an überregionalen Förderzentren - über das Bundesprogramm Kommunalinvestitionsförderung (KInvF) Teil II Schulbau sowie den Strategiefonds des Landes. Ziel war insbesondere der barrierefreie Umbau und die Stärkung inklusiver Schulstandorte.
"Wir investieren gezielt dort, wo Schulen modernisiert, erweitert oder neu gebaut werden müssen - und zwar so, dass sie den Anforderungen von Inklusion, Barrierefreiheit und zeitgemäßer Pädagogik gerecht werden", so Christian Pegel weiter.
Programme zeigen Wirkung
Zu den wichtigsten Programmen der vergangenen Jahre zählen unter anderem:
- Im Rahmen der Kommunalinvestitionsförderung Teil 1 Städtebau (2018-2024) konnten zwölf große Schulbauvorhaben und eine Machbarkeitsstudie mit einem Fördervolumen von rund 45,7 Millionen Euro umgesetzt werden. Ein Beispiel ist das Schulzentrum in Sundhagen. Dort wurde im September 2021 der Neubau einer Grund- und Regionalen Schule mit einer Zweifeld-Sporthalle und Außenanlagen fertiggestellt.
Ergänzend wurden Schulbauprojekte unter anderem über EFRE, ELER, die Bund-Länder-Städtebauförderung sowie verschiedene Investitionspakte unterstützt.
Schulbau bleibt Daueraufgabe
Der Schulbau bleibt weiterhin ein zentrales Handlungsfeld der Landesregierung. Im Rahmen des Konjunkturprogramms Schulbau 2024-2027 nach § 10a FAG M-V wurden zusätzlich 200 Millionen Euro bereitgestellt.
Ab 2026 stehen weiterhin Mittel der Bund-Länder-Städtebauförderung zur Verfügung. Im Rahmen des EFRE-Programms M-V 2021-2027 wurden im Bereich nachhaltige Stadtentwicklung und Verbesserung der Energieeffizienz für Vorhaben der Bildungsinfrastruktur rund 16,5 Millionen Euro bewilligt und rund 18,6 Millionen Euro in Aussicht gestellt.
Ab 2026 bis 2037 werden darüber hinaus 600 Millionen Euro mit dem "MV-Plan 2035" für Vorhaben der Bildungsinfrastruktur im Rahmen des neuen Sondervermögens Infrastruktur des Bundes durch das Land über die Landkreise bereitgestellt. Der Start wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 erfolgen.
"Mit gezielten Investitionen schaffen wir nicht nur sichere und attraktive Lernorte für Schülerinnen und Schüler, sondern unterstützen auch Lehrkräfte in ihrer wichtigen Arbeit. Gleichzeitig stärken wir die Kommunen, entlasten sie langfristig und setzen wichtige Impulse für regionale Wertschöpfung. Schulbau ist damit weit mehr als eine Pflichtaufgabe - er ist ein zentraler Baustein für die Zukunftsfähigkeit Mecklenburg-Vorpommerns. Wir werden diesen Kurs konsequent fortsetzen", sagt Bauminister Christian Pegel abschließend.
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POL-HRO: Brandschäden an Fahrzeugen in Rostock und Rövershagen
Rostock (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereigneten sich in Rostock und Rövershagen zwei Fahrzeugbrände, bei denen insgesamt vier Fahrzeuge beschädigt wurden. In der Friedrich-Wolf-Straße in Rostock gerieten kurz vor Mitternacht zwei geparkte Autos jeweils im Inneren in Brand. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf 40.000 Euro geschätzt.
In Rövershagen brach gegen 02:00 Uhr ein Brand an einem abgestellten Transporter aus. Der Transporter brannte vollständig aus, ein benachbarter Transporter wurde stark beschädigt. Der Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. In beiden Fällen wurden keine Personen in Gefahr gebracht oder verletzt. Die Kriminalpolizei der Inspektionen Rostock und Güstrow hat Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung aufgenommen.
Christian Müller
Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








