Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 23.08.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 23.08.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Fahrer eines Leichtkraftrades schwerverletzt bei einem Unfall auf der B109
Ueckermünde (ost)
Am Abend des 23.08.2024 wurde bei einem Verkehrsunfall auf der B109 der Fahrer eines Leichtkraftrades schwer verletzt.
Es wird angenommen, dass der 35-jährige Fahrer eines Leichtkraftfahrzeugs gegen 19:45 Uhr die B109 von Ferdinandshof kommend in Richtung Anklam fuhr.
Als der Fahrer eines entgegenkommenden Mercedes Benz bei Café 70 nach links in Richtung Ueckermünde abbiegen wollte, brach er den Vorgang ab, als er den Motorradfahrer auf der anderen Straßenseite sah.
Der Motorradfahrer bemerkte nicht, dass der Abbiegevorgang abgebrochen wurde, und versuchte dem abbiegenden Fahrzeug auszuweichen, indem er sein Leichtkraftrad nach rechts lenkte.
Dabei berührte er einen Bordstein, ohne den PKW zu treffen, überschlug sich und landete im Straßengraben.
Der 35-jährige Fahrer wurde mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Universitätsklinikum Greifswald gebracht. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und untersucht nun die genaue Ursache.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf insgesamt 5.000 Euro. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-NB: Betrunkener Fahrzeugführer fährt ohne erforderliche Fahrerlaubnis und beleidigt die Polizeibeamten
Friedland (ost)
Am 23.08.2024 gegen 14:30 Uhr wurde dem Polizeirevier Friedland ein Fahrzeug mit ungewöhnlichem Fahrverhalten gemeldet. Sofort wurde ein Streifenwagen des Polizeireviers zum Einsatz geschickt. Das Auto konnte noch innerhalb von Friedland gestoppt und überprüft werden. Ein Atemalkoholtest bei dem 28-jährigen deutschen Fahrer ergab einen Wert von 3,71 Promille. Zusätzlich besaß der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis. Neben der Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis wird auch eine Anzeige wegen Beleidigung erstattet, da er die Polizeibeamten vor Ort mehrmals beleidigte.
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LWSPA M-V: Person auf einer Luftmatratze treibt vom Strand Freest in Richtung offene See
Wolgast (ost)
Am 23.08.2024 um 13:05 Uhr wurde die Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast von einem Hinweisgeber über eine Person auf einer Luftmatratze informiert, welche vom Strand in Freest in Richtung offene See trieb. Die 37-jährige Urlauberin war durch den Süd-West Wind der Stärke 5 schnell bis in Höhe des Einlaufkanals des EWN Lubmin abgetrieben. Ein zur Hilfe geeilter Kajakfahrer versuchte, die Luftmatratze in Richtung Land zu schleppen, was sich aber wegen des Windes schwierig gestaltete. Das alarmierte Polizeiboot " Breitling " war um 13:25 Uhr vor Ort und konnte gemeinsam mit dem Polizeischlauchboot MV 6 die Urlauberin sowie den Kajakfahrer an Bord nehmen und zum Hafen Freest verbringen. Die anschließende ärztliche Untersuchung vor Ort ergab, dass beide Personen wohlauf sind. Die Wasserschutzpolizei weißt in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass Wind und Strömung nicht zu unterschätzen sind.
WSPI Wolgast
Arno Weidemann Polizeihauptmeister
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast
Telefon: 03836/23720
Fax: 03836/237219
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POL-SN: Vorläufige Festnahme nach Raub
Schwerin (ost)
In der vergangenen Nacht hat die Polizei drei Verdächtige eines Raubüberfalls in der Altstadt von Schwerin vorläufig festgenommen und bittet um weitere Zeugenhinweise. Der Vorfall ereignete sich gegen 00:30 Uhr in der Mecklenburgstraße. Ein 57-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen wurde beim Diebstahl seiner Wertsachen verletzt oder gestoßen. Die Täter ließen laut ersten Informationen von dem Opfer ab, als Passanten eingriffen. Kurz nach der Tat konnte die Polizei drei Männer im Alter von 20, 24 und 32 Jahren in der Nähe des Tatorts finden und vorübergehend festnehmen. Der 57-Jährige wurde durch den Vorfall verletzt, benötigte jedoch keine medizinische Behandlung vor Ort. Nach weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen am heutigen Morgen sind die Verdächtigen wieder auf freiem Fuß. Die Untersuchungen gegen die 20-, 24- und 32-Jährigen und den Vorfall dauern an.
Hinweise zum Vorfall nimmt die Schweriner Polizei unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 und -1560 entgegen.
Der 57-jährige Geschädigte aus Nordrhein-Westfalen besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft, die Verdächtigen sind marokkanischer (20 Jahre), algerischer (24 Jahre) und tunesischer (32 Jahre) Staatsangehörigkeit.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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POL-HST: Streit zwischen Arbeitskollegen endet im Krankenhaus und in der Justizvollzugsanstalt
Stralsund (ost)
Schon am Dienstag, dem 20. August gegen 23 Uhr, wurde die Polizei in Stralsund zu einem physischen Konflikt in einem Hotel in der Rostocker Chaussee gerufen.
Nach aktuellen Informationen gerieten zwei lettische Arbeitskollegen in einen Streit, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung führte. Es wird vermutet, dass ein 38-jähriger Mann seinen 31-jährigen Landsmann schwer an Kopf und Augen verletzte. Der 38-Jährige trug leichte Verletzungen aus dem Kampf davon.
Bei dem 31-Jährigen wurde ein Atemalkoholwert von 1,55 Promille festgestellt. Beim 38-Jährigen wurde ein Atemalkoholwert von 1,91 Promille gemessen.
Der 31-Jährige wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, um weiter behandelt zu werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde er dann in ein anderes Krankenhaus verlegt. Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Stralsund wurde eine Untersuchung durch die Rechtsmedizin angeordnet.
Der Verdächtige wurde vorübergehend festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Stralsund stellte am Donnerstag, dem 22. August 2024, einen Haftantrag, den das Amtsgericht Stralsund bestätigte. Daraufhin wurde der 38-Jährige in die Justizvollzugsanstalt überstellt.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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POL-HRO: Einbrecher versucht in Wohnmobil einzudringen - Geschädigter stellt Tatverdächtigen auf frischer Tat
Rostock (ost)
Am Abend des 22.08.2024 waren Polizeibeamte des Reviers Rostock-Dierkow aufgrund eines gemeldeten versuchten Einbruchs in der Jawaharlal-Nehru-Straße im Einsatz.
Nach aktuellen Erkenntnissen soll ein 26-jähriger portugiesischer Staatsbürger gegen 21:30 Uhr versucht haben, in einen dort geparkten Wohnwagen einzudringen. Augenzeugen beobachteten den Mann und informierten die Besitzer. Als der Geschädigte den Verdächtigen ansprach, kam es zuerst zu einem verbalen und dann zu einem körperlichen Konflikt. Der 26-Jährige wurde bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festgehalten.
Der 26-jährige Mann ist obdachlos und war bereits zuvor wegen ähnlicher Delikte bekannt. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in Gewahrsam genommen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-HRO: Verkehrsunfall zwischen Bus und Pkw im Hansaviertel: Drei Personen leicht verletzt
Rostock (ost)
Am 22.08.2024 um 15:25 Uhr ereignete sich auf der Kopernikusstraße in Rostock ein Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Pkw. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt.
Gemäß den bisherigen Untersuchungen der Polizei plante die 58-jährige Fahrerin eines Citroen, von einer Einmündung aus in Richtung Ostseestadion auf die Kopernikusstraße zu fahren. Dabei übersah die Autofahrerin wahrscheinlich den von rechts kommenden Bus, der in Richtung Schillingallee unterwegs war, und es kam zu einem Zusammenstoß.
Die 20-jährige Beifahrerin des Pkws erlitt leichte Verletzungen, ebenso der Busfahrer und eine Mitfahrerin des Busses. Die anderen Insassen des Busses blieben unverletzt. Alle Beteiligten wurden vor Ort medizinisch versorgt und anschließend entlassen.
Der Citroen wurde bei dem Unfall stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden an den Fahrzeugen beträgt ungefähr 20.000 Euro. Der Bus konnte nach einer kurzen Pause seine Fahrt fortsetzen.
Die Unfallstelle wurde vorübergehend gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache eingeleitet.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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BPOL-HRO: Schottersteine auf Schienen - Bahnanlagen sind keine Spielplätze!
Wismar (ost)
Einige Schottersteine, die von unbekannten Tätern auf die Schienen gelegt wurden, wurden von einer Regionalbahn auf der Bahnstrecke von Wismar nach Rostock überfahren.
Am 22. August 2024 gegen 20:55 Uhr informierte die Notrufzentrale Berlin die Bundespolizeiinspektion Rostock darüber, dass die Regionalbahn 11 (13139) auf der Strecke 6921 von Wismar nach Rostock, bei Bahnkilometer 4,8, kurz vor dem Haltepunkt Hornstorf, mehrere auf den Schienen liegende Steine überfuhr. Die Beamten des Bundespolizeireviers Wismar stellten am Tatort, zerquetschte Schottersteine, Gesteinssplitter und -mehl auf den Schienen fest. Das Gleis verläuft unter einer Straßenbrücke, auf der derzeit Bauarbeiten stattfinden. Auf einer Strecke von ungefähr zehn Metern wurden offensichtlich Schottersteine und Betonteile der Brücke auf die Schienen gelegt und von der Regionalbahn überfahren. Beim planmäßigen Halt der Regionalbahn am Haltepunkt Hornstorf, 200 Meter hinter dem Tatort, konnte nach einer ersten Inspektion durch den Lokführer kein Schaden am Zug festgestellt werden.
Die Bundespolizisten suchten in unmittelbarer Nähe des Tatorts nach verdächtigen Personen, jedoch ohne Erfolg. Ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eingeleitet.
In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizeiinspektion Rostock erneut ausdrücklich auf die extremen Gefahren hin, die beim Aufenthalt an und auf den Bahnanlagen bestehen. Die Züge fahren mit hoher Geschwindigkeit, sind sehr leise und werden daher erst spät wahrgenommen. Zudem entsteht von den vorbeifahrenden Zügen eine enorme Sogwirkung, die zu schwerwiegenden Unfällen führen kann. Hindernisse, die in den Gleisbereich gebracht werden, können sich zu Geschossen in alle Richtungen entwickeln. Die Bundespolizei führt regelmäßig Präventionsveranstaltungen an Schulen und öffentlichen Einrichtungen durch, um Eltern, Schüler und Lehrer für die Gefahren zu sensibilisieren. Bahnanlagen sind keine Spielplätze!
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
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Henrike Thiessenhusen
Telefon: 0381 / 2083 - 1005
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 72-jährigen Mann aus Rostock
Rostock (ost)
Die Suche nach dem 72-jährigen Mann in Rostock ist beendet. Dank eines Hinweises aus der Bevölkerung wurde der Vermisste im Stadtteil Lütten Klein wohlbehalten gefunden.
Die Polizei dankt allen Medienpartnern und der Bevölkerung für ihre Unterstützung bei der Suche. Falls persönliche Daten und das Bild aus unserer Pressemitteilung übernommen wurden, bitten wir darum, diese zu löschen.
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Katja Weizel
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POL-NB: Hilferufe im Reitbahnviertel
Neubrandenburg (ost)
Am 21.08.2024 um 20:10 Uhr wurde dem Polizeihauptrevier Neubrandenburg ein Hilferuf in der Hufeisenstraße in Neubrandenburg gemeldet. Auf dem Weg dorthin entdeckten die Beamten im Reitbahnweg ein abgestelltes Auto mitten auf der Straße. Zwei Personen befanden sich am Fahrzeug, riefen um Hilfe und winkten den Beamten zu.
Es handelte sich um eine 56-jährige Frau und einen 32-jährigen Mann aus der Gegend. Ein weiterer Mann am Fahrzeug fluchte laut und gestikulierte wild. Er war zuvor vor das Auto gesprungen, was nur durch eine Gefahrenbremsung eine Kollision verhinderte. Anschließend öffnete er die Beifahrertür und stieg ins Auto ein, wobei der 32-jährige Beifahrer leicht verletzt wurde. Zu diesem Zeitpunkt kam der Streifenwagen vor Ort an.
Es kam zu Widerstandshandlungen seitens der psychotischen und stark aggressiven Person gegenüber den Polizisten. Aufgrund des psychischen Ausnahmezustandes des Beschuldigten wurde ein Rettungswagen gerufen, der die Person in ein Krankenhaus brachte. Dort konnte die Identität des Jugendlichen geklärt werden. Es handelte sich um einen 16-jährigen Jugendlichen. Der Junge verhielt sich während des gesamten polizeilichen Einsatzes äußerst aggressiv, leistete aktiven Widerstand gegen die Beamten und das Klinikpersonal und beleidigte und bedrohte die Beamten mehrfach. Der 16-Jährige wurde medizinisch versorgt und blieb im Krankenhaus. Die Polizeibeamten blieben unverletzt und konnten ihren Dienst fortsetzen.
Gegen den 16-Jährigen wurden mehrere Anzeigen erstattet, darunter wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand und Gefährdung des Straßenverkehrs.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HST: Zeugenaufruf: Kurierfahrer wird erst verfolgt, dann getreten, geschlagen und bedroht
Jakobsdorf (ost)
Am Donnerstag, dem 22. August 2024, gegen 23:40 Uhr wurde die Polizei nach Jakobsdorf gerufen.
An diesem Ort trafen sie auf einen 23-jährigen deutschen Kurierfahrer mit seinem Renault Transporter. Er berichtete, dass er scheinbar ab Negast gegen 23:25 Uhr von einem kleinen, dunklen PKW verfolgt wurde.
Der PKW fuhr sehr nah hinter ihm und folgte ihm auch weiter, als er rechts nach Steinhagen und dann Richtung Jakobsdorf abbog. Als er am Ortseingang von Jakobsdorf ankam, bog der 23-Jährige links auf einen Feldweg ab, um zu wenden. Möglicherweise blockierte der Kleinwagen jedoch seinen Weg.
Später stiegen angeblich vier Personen aus dem PKW aus. Zwei von ihnen sollen den 23-Jährigen aus dem Fahrzeug gezogen und ihn auf den Boden gedrückt haben. Während drei Personen den 23-Jährigen festhielten, soll die vierte Person auf den Kurierfahrer eingetreten sein, ihn geschlagen und bedroht haben.
Der Verdächtige (wahrscheinlich deutscher Staatsbürger), der den 23-Jährigen getreten, geschlagen und bedroht haben soll, wird wie folgt beschrieben:
Die anderen drei Personen können nicht näher beschrieben werden.
Der PKW wird als ein älterer VW Polo identifiziert. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen wegen des Verdachts der Bedrohung und gefährlichen Körperverletzung.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die Informationen zur Gruppe oder zum Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Barth unter 038231 6720, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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POL-LWL: Alkoholisierter Autofahrer verunfallt auf der A 14
Ludwigslust/Stolpe (ost)
Ein betrunkener Autofahrer kam bei einem Verkehrsunfall auf der A14 am Donnerstagabend von der Fahrbahn ab und erlitt leichte Verletzungen. Vorher hatte der 29-jährige Fahrer gegen 21:40 Uhr einer Polizeikontrolle im Bereich der Anschlussstelle Grabow entzogen. Kurz darauf kam er am Autobahnkreuz Schwerin von der Straße ab und durchbrach mehrere Zäune, wodurch er sich leicht verletzte. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten einen Atemalkoholwert von 1,19 Promille fest, was zu einer Blutentnahme führte. Die Polizei hat eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet und den Führerschein des Fahrers eingezogen. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf etwa 30.000 Euro. Der Schaden an der Bankette, den Leitpfosten und den Zäunen wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-GÜ: 61-jähriger Tessiner bei Onlinekauf eines Autos um 18.000EUR betrogen
Güstrow/ Sanitz (ost)
Gestern wurde im Polizeirevier Sanitz eine Anzeige wegen Betrugs im Zusammenhang mit dem Online-Kauf eines Autos aufgenommen. Ein 61-jähriger Deutscher aus Tessin plante den Kauf eines Skoda, der ihm online angeboten wurde. Vorher hatte er am 14. August eine E-Mail mit einem Angebotskatalog von einem Autohaus erhalten. Daraufhin nahm er telefonisch Kontakt mit einem vermeintlichen Angestellten des Unternehmens auf, da dessen Kontaktdaten in der E-Mail angegeben waren. In dem Glauben, dass das Auto verfügbar sei, überwies der 61-Jährige am selben Tag den Kaufpreis von etwa 18.300EUR. Gestern erhielt das Opfer erneut einen Online-Katalog mit Fahrzeugen zum Kauf, darunter der besagte Skoda. Nach weiteren Nachfragen beim Anbieter ergab sich der Verdacht, dass es sich um Betrug handeln könnte. Die genannten Mitarbeiter waren dem Unternehmen unbekannt, ebenso wie die angegebenen Kontodaten.
Die Kriminalpolizei in Sanitz ermittelt nun wegen des Verdachts auf Betrug.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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LWSPA M-V: Sportbootunfälle mit leichtem Sachschaden - Wasserschutzpolizei Waren nimmt Unfallanzeigen auf
Waldeck (ost)
Am Mittwoch (21.08.2024) ereigneten sich in der Zuständigkeit der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Waren zwei Sportbootunfälle.
Die WSPI Waren wurde gegen 09:30 Uhr über einen Sportbootunfall im Yachthafen Mirow informiert. Bei der Ankunft stellte die Besatzung des Streifenbootes WS 62 fest, dass ein 59-jähriger deutscher Kapitän (Sachsen-Anhalt) eines Hausbootes beim Manövrieren drei andere Sportboote beschädigt hatte. Es wird vermutet, dass das Hausboot aufgrund starker Windeinwirkung beim Einlaufen in den Yachthafen gegen die Bugspitze von drei weiteren festliegenden Booten gedrückt wurde. Es entstand an allen Sportbooten leichter Schaden. Der Gesamtschaden wird auf über 4.000 Euro geschätzt. Es wurden keine Personen verletzt.
Ebenfalls am 21.08.2024 erreichte die WSPI Waren die Meldung über einen Sportbootunfall in einem Yachthafen am Ellbogensee. Beim Wenden berührte ein deutscher Bootsführer aus Bayern mit dem Heck seines Charteryachts den Anlegesteg, wodurch ein Balken des Steges brach. Der entstandene Schaden am Steg beläuft sich auf ca. 2.500 Euro. Am Sportboot selbst entstand kein Schaden. Auch hier kam niemand zu Schaden. Der 61-jährige Bootsführer wurde einem Atemalkoholtest unterzogen, der negativ ausfiel.
Die WSPI Waren hat in beiden Fällen eine Anzeige wegen Sportbootunfällen aufgenommen. Die Verursacher wurden mit einem Verwarngeld belegt.
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BPOL-HRO: Zug besprüht - Bundespolizei sucht weitere Zeugen
Wismar, Dorf Mecklenburg (ost)
Gestern Abend um 22:25 Uhr hat der Zugbegleiter des RE 13177 (von Wismar nach Ludwigslust) beobachtet, dass der RE 52939 (ODEG von Berlin nach Wismar) am Haltepunkt Dorf Mecklenburg von drei maskierten Personen auf der anderen Seite des Bahnsteigs großflächig besprüht wurde.
Die Bundespolizei in Wismar hat eine Streife zum Bahnhof geschickt, um den Vorfall aufzunehmen und mögliche Zeugen zu befragen, als der Zug einfuhr.
Laut einer Reisenden am Haltepunkt Dorf Mecklenburg haben drei dunkel gekleidete, maskierte Personen die ODEG während des fünfminütigen Halts besprüht. Weder der Lokführer noch die Zugbegleiterin konnten weitere Informationen geben, da sie im Zug nichts bemerkt haben.
Die Bundespolizei hat ein Graffiti in den Farben grün, gelb, rot und schwarz mit einer Größe von fast acht Quadratmetern festgestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Die Bevölkerung wird gebeten, bei der Aufklärung zu helfen. Wer hat verdächtige Personen am Haltepunkt Dorf Mecklenburg zwischen 22:20 Uhr und 22:35 Uhr am 22. August 2024 gesehen und kann Hinweise geben? Bitte melden Sie sich bei der Bundespolizei in Rostock unter der Telefonnummer 0381/2083-1111 oder -1112 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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POL-ANK: Unangemeldete Versammlung auf einer Autobahnbrücke der A20 bei Pasewalk
Pasewalk (ost)
Am 22.08.2024, gegen 20:00 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass mehrere Personen mit ihren Fahrzeugen eine Versammlung auf der Autobahnbrücke zwischen Wilsickow und Groß Luckow abhalten. Es gab keine Anmeldung für diese Versammlung, deshalb wurden zwei Polizeiautos zum Ort des Geschehens geschickt.
An der Stelle wurden vier Männer und zwei Frauen angetroffen, alle deutsche Staatsbürger im Alter von 13 bis 61 Jahren. Sie hatten verschiedene Flaggen gehisst, darunter eine Deutschlandflagge, eine polnische Flagge, eine Pommernflagge und eine Flagge mit einem preußischen Adler. Diese Flaggen sind jedoch nicht verboten und erfüllen daher nicht den Straftatbestand des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
Die Teilnehmer vor Ort gaben an, dass sie eine Versammlung gegen die aktuelle Regierung abhalten wollten. Da es keine Anmeldung für diese Versammlung gab, wurde sie von der Polizei aufgelöst und es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Ben Tuschy
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POL-HRO: 72-jähriger Mann aus Rostock vermisst
Rostock (ost)
Der 72-jährige Mann aus Rostock wird derzeit von der Polizei Rostock gesucht.
Er wurde zuletzt am gestrigen Donnerstag, 22.08.2024, gegen 15:00 Uhr in der Flensburger Straße in Rostock Lichtenhagen gesehen und ist seitdem verschwunden. Der Mann leidet an Demenz und ist wahrscheinlich desorientiert. Außerdem benötigt er dringend Medikamente.
Bisherige polizeiliche Suchmaßnahmen waren erfolglos.
Die Beschreibung des Vermissten lautet wie folgt: https://t1p.de/xtal2
Weitere Informationen und ein Bild des Vermissten sind hier zu finden:
Es ist wichtig zu beachten, dass die vermisste Person die Kleidung trägt, die auf dem Foto zu sehen ist. Es gibt Hinweise darauf, dass sich die Person in Rostock, Groß Klein oder Warnemünde aufhalten könnte.
Die Rostocker Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst (KDD) in Rostock entgegengenommen. Die Adresse lautet Ulmenstraße 54 und die Telefonnummer ist 0381/4916 - 1616. Auch jede andere Polizeidienststelle nimmt Hinweise entgegen.
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POL-HST: Verkehrsunfall auf der Landesstraße 19, Anschlussstelle Grimmen-West
L19 Grimmen-West (ost)
Am Donnerstag, den 22. August 2024 ereignete sich gegen 13 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 19.
Ein 84-jähriger deutscher Fahrer eines PKW Ford verließ die Autobahn 20 an der Ausfahrt Grimmen West und plante, nach links in Richtung Grimmen auf die Landesstraße 19 abzubiegen. Beim Abbiegen übersah der 84-Jährige einen PKW Volkswagen, der aus Grimmen kam. Der 42-jährige türkische Fahrer versuchte zwar auszuweichen, konnte jedoch einen Frontalzusammenstoß nicht verhindern. Der Volkswagen wurde daraufhin in die Leitplanke geschleudert und kam dort zum Stehen.
Der 84-jährige Fahrer des Ford und seine 83-jährige deutsche Beifahrerin wurden leicht verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der 54-jährige indische Beifahrer im Volkswagen wurde ebenfalls leicht verletzt, wollte aber eigenständig zum Arzt gehen.
Der Gesamtschaden belief sich auf etwa 11.200 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Landesstraße 19 war aufgrund von ausgelaufenen Betriebsstoffen für ungefähr zwei Stunden voll gesperrt, um den Unfall aufzunehmen, die Fahrzeuge zu bergen und die Fahrbahn zu reinigen.
Gegen den Unfallverursacher wurde Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung erstattet.
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POL-ANK: Einbruch in den Tierpark Ueckermünde - Tiere gestohlen
Ueckermünde (ost)
Früh am Morgen des 22.08.2024, gegen 08:00 Uhr, wurde vom Tierpark Ueckermünde mitgeteilt, dass während des morgendlichen Rundgangs der Pfleger festgestellt wurde, dass in den Tierpark eingebrochen wurde.
Laut ersten Informationen der Polizei hatten sich unbekannte Täter in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Zugang zum Tierparkgelände verschafft und dort die Türen mehrerer Vogelvolieren aufgebrochen. Danach stahlen sie mehrere Webervögel und Wachteln.
Anfangs wurde auch eine Spornschildkröte vermisst, die später mit leichten Kratzern im Nachbargehege gefunden wurde. Ob die Schildkröte von den Tätern verletzt wurde, wird ebenfalls in den Ermittlungen untersucht.
In diesem Kontext bittet die Kriminalpolizei um Zeugenhinweise, die Beobachtungen gemacht haben, Hinweise zu den Tätern geben können oder wissen, wo sich die gestohlenen Tiere befinden.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Ueckermünde unter 039771 82224, bei der Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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