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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 24.08.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 24.08.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

24.08.2024 – 16:15

POL-NB: Badeunfall am Strand im Seebad Ahlbeck

PR Heringsdorf (ost)

Die IRLS Vorpommern-Greifswald informierte die Polizei-Einsatzleitstelle in Neubrandenburg darüber, dass eine Frau am Strandzugang 1A/6 leblos aus dem Wasser gerettet wurde. Zunächst führten Ersthelfer Reanimationsmaßnahmen durch. Der eintreffende Notarzt setzte dann weitere Maßnahmen zur Rettung der Frau um. Nach erfolgreicher Reanimation wurde die 76-jährige Frau mit einem Rettungshubschrauber zum Uniklinikum Greifswald gebracht, um die medizinische Behandlung fortzusetzen. Der Gesundheitszustand vor Ort wurde als stabil beschrieben. Die Frau ist deutsche Staatsbürgerin und lebt im Landkreis Paderborn in Nordrhein-Westfalen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
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(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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24.08.2024 – 15:15

POL-NB: Verkehrsunfall auf der B 109 mit Personen- und Sachschaden, LK VG

PHR Anklam (ost)

Am Samstag, dem 24.08.2024, ereignete sich gegen 11:00 Uhr in Ducherow ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad. Der 39-jährige Fahrer des Volvo aus Brandenburg und der 53-jährige BMW-Motorradfahrer fuhren auf der B109 in Richtung Ducherow. Als der Autofahrer an der Thomas-Müntzer-Straße in Ducherow nach links abbiegen wollte, wechselte er auf den linken Fahrstreifen. Der Motorradfahrer fuhr in dieselbe Richtung und vollzog gleichzeitig einen Fahrstreifenwechsel. Aufgrund des zu geringen Sicherheitsabstands kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der 53-Jährige verlor die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Er erlitt leichte Verletzungen und wurde medizinisch von einem Rettungswagen behandelt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Beteiligten des Unfalls sind deutsche Staatsbürger.

In Auftrag

Jürgen Kolletzki

Einsatzleiter vom Dienst, Leitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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24.08.2024 – 15:02

IM-MV: Innenminister Christian Pegel erschüttert über Tat in Solingen

Schwerin (ost)

Innenminister Christian Pegel hat sich erschüttert über den Anschlag auf einem Volksfest in Solingen gezeigt.

"Diese schreckliche Tat erschüttert mich wie viele andere Menschen zutiefst. Meine Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Angehörigen der Mordopfer und den Verletzten, für die ich das Beste hoffe, sowie bei den vielen Polizei- und Einsatzkräften in Solingen und Nordrhein-Westfalen, denen ich für ihr engagiertes und besonnenes sowie konsequentes Agieren danke. Unsere Polizei passt ihre Schutz- und Begleitmaßnahmen für Veranstaltungen in unserem Land grundsätzlich allen aktuellen Erkenntnissen an, das gilt selbstredend auch für diese schrecklichen Ereignisse, das auch alle Polizeikolleginnen und -kollegen in unserem Land tief erschüttert."

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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24.08.2024 – 14:10

POL-NB: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person auf der BAB 20

AVPR Altentreptow (ost)

Am 24.08.2024 um 09:00 Uhr ereignete sich auf der BAB 20, in der Nähe der Ausfahrt Rastplatz Demminer Land, in Richtung Lübeck ein Verkehrsunfall. Nach bisherigen Informationen verlor der 60-jährige Fahrer eines PKW Kia Rio aus unbekannten Gründen die Kontrolle und kam links von der Straße ab, wo er in einem angrenzenden Graben neben der Fahrbahn zum Stillstand kam. Der Verletzte wurde von Ersthelfern aus dem Unfallfahrzeug gerettet, bevor die Rettungskräfte eintrafen. Der deutsche Fahrer, der in Berlin lebt, erlitt bei dem Unfall schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen ins Neubrandenburger Klinikum gebracht werden. Am Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 8000,00 EUR.

Im Namen

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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24.08.2024 – 13:56

POL-NB: Hornissen stechen Besucher auf einem Waldweg zu den Ivenacker Eichen (Stavenhagener Tor)

PR Malchin (ost)

Einige Personen wurden gestochen sowohl gestern Abend (23.08.2024) als auch heute (24.08.24) von Hornissen. Die Polizeipräsidium Neubrandenburg erhielt heute um 12:00 Uhr die erste Meldung über verletzte Personen von einem Arzt des Krankenhauses Malchin. Aktuell werden vier Personen im Krankenhaus wegen Hornissenstichen behandelt. Sofort wurden von den Polizeikräften des Polizeirevier Malchin Maßnahmen ergriffen, um die Gefahr abzuwehren. Der betroffene Bereich wurde schnell identifiziert. Der gesperrte Waldweg ist über Stavenhagen in Richtung "Waldbad" erreichbar, welcher zum "Stavenhagener Tor" führt. Die Betreiber der "Ivenacker Eichen" wurden über die Gefahr und die Verletzungen durch Hornissenstiche informiert, sowie über den Sperrbereich, um Besucher vor weiteren Angriffen zu schützen. Warum die Hornissen so aggressiv sind, ist noch nicht bekannt. Auf jeden Fall sollten sie nicht weiter gereizt werden und die Besucher nicht verletzt werden. Die Sperrung des Weges bleibt vorerst bis zum Wochenbeginn bestehen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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24.08.2024 – 10:00

IM-MV: Land beschafft zusätzliches Material für den Katastrophenschutz

Schwerin (ost)

Das Land Mecklenburg-Vorpommern investiert weiter in den Katastrophenschutz. "Neben der Grundausstattung als Basis halten wir aufgrund der Gefährdungsanalysen für unser Land Spezialausstattung in unserem Landeskatastrophenschutzlager vor. Um auf Vegetationsbrände, den Ausfall kritischer Infrastruktur - hier vorwiegend Stromversorgung -, Energiemangellagen, Extremwetterlagen, Hochwasser, Epidemien/Pandemien und Tierseuchen vorbereitet zu sein, haben wir als Land im Jahr 2023 insgesamt eine Million Euro zusätzlich in die Hand genommen, um für etwaige Szenarien gerüstet zu sein", sagt Innenminister Christian Pegel und ergänzt:

"Die neuen Materialien werden im Landeskatastrophenschutzlager, das durch das LPBK Mecklenburg-Vorpommern betrieben wird, eingelagert, das im Bedarfsfall den jeweiligen Katastrophenschutzeinheiten, -behörden und sonstigen Dritten beispielsweise bei Hilfeleistungsersuchen zur Verfügung gestellt werden kann."

Drei Rollwagen mit Kreisregner als Landesreserve

Die Kreisregner der Firma "Iconos" sind für den Einsatz durch Feuerwehren entwickelt worden und sollen im Einsatzfall mit einem sehr geringen personellen Aufwand die Bewässerung einer großen Fläche bewirken.

"Ich bin leider sehr sicher, dass die kommenden Sommer in unserem Land auch immer wieder Waldbrände und somit Gefahren für unsere Bürgerinnen und Bürger mit sich bringen. Der Klimawandel mit den steigenden Temperaturen und Dürre gibt Anlass zur Sorge. Zugleich kämpfen wir in allen Bereichen mit Personalmangel aufgrund der demographischen Entwicklung in unserer Republik. Daher sehen wir es als notwendig an, spezielle Waldbrandausstattung als Teil der Landesreserve für die Unterstützung der Landkreise und kreisfreien Städte aufzubauen und bereitzuhalten", sagt der Minister und erklärt die Auswahl: "Diese speziellen Kreisregner wurden bereits in einigen Landkreisen beschafft und haben sich im Einsatz bewährt. Damit die Ausstattung sowie die Ausbildung der Feuerwehrkräfte an den Geräten einheitlich bleiben, haben wir ebenfalls die vielfach vorhandene Ausstattung beschafft und halten nun insgesamt drei Rollwagen Waldbrand-Kreisregnern vor."

Der Rollwagen ist für ein Einsatzgebiet von 6,2 Hektar - oder 8,68 Fußballfelder - bestückt. Darin finden 32 Kreisregner ihren festen Platz ohne Schlauchmaterial. Mit einer Wurfweite von bis zu 24 Metern bei gleichzeitigem Wasserverbrauch von maximal 125 Litern pro Minute beregnet jeder Kreisregner eine Fläche von bis zu 1800 Quadratmetern. Die Einsatzmöglichkeiten der Kreisregner erstreckt sich über die Brandbekämpfung von Wald-, Vegetationsbränden oder auch Moorbränden.

Mobile Fahrstraßen für spezielle Einsatzlagen

"Unbefestigte Untergründe, Wiesen, Matsch oder aufgeschüttete Wege können für die Einsatzfahrzeuge schnell zu Hindernissen werden und so den Einsatz stören. Damit eine mobile, aber feste Fahrbahn errichtet werden kann, wurden händisch verlegbare Fahrstraßenplatten beschafft", erklärt Innenminister Christian Pegel und: "Wichtig war dabei, dass, da die Einsatzfahrzeuge eine Fahrspur auf Lkw-Basis besitzen, Fahrplatten besorgt werden mussten, die eine Breite von 1.200 Millimeter haben. Für einen geregelten Einsatz halten wir nun insgesamt 336 Fahrplatten mit entsprechenden Verbindungselementen bereit, um eine zweispurige Straße mit einer Länge von über 200 Metern vorübergehend zu errichten."

Zusätzliche Technik für den Notstrom

Die Notstrom-Versorgung ist ein zentrales Thema im Katastrophenschutz, daher wurden weitere zehn Stromversorger beschafft. Besondere Anforderungen an diese Stromerzeuger: Es konnten ausschließlich DIN-Stromerzeuger beschafft werden, da diese auch für den Einsatz in der Gefahrenabwehr zugelassen sind.

"Im Zusammenhang mit langanhaltendem Stromausfall oder anderen KRITIS-Ereignissen ist die Stromversorgung von kleineren Gebäuden, wie Gerätehäusern oder Tankstellen usw. ein wichtiger Faktor und sollte im besten Fall ohne eine zusätzliche Maschine oder technische Hilfe zu installieren sein. Die neu beschafften Geräte sind gut 150 Kilo schwer und können dementsprechend durch mehrere Personen manuell bewegt und aufgebaut werden und sind technisch für die Gebäudeversorgung ausgestattet", erklärt Christian Pegel.

Landesreserve aufgestockt

Dass Unterstützung aus Mecklenburg-Vorpommern von internationaler Bedeutung sein kann, haben einige Ereignisse in der Vergangenheit gezeigt: So hat das Land ein Hilfspaket für das Erdbebengebiet in der Türkei versendet. Darunter waren neben Feldbetten auch Schlafsäcke, Isomatten, medizinisches Material und Decken zum Schutz gegen die Kälte sowie Hygieneartikel. "Daher galt es, diese Lücken wieder zu schließen und die Landesreserve aufzufüllen.

Zudem haben wir in Abstimmung mit dem für den Hochwasserschutz zuständigem Dezernat des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg (StALU) zusätzlichen Geovliesstoff beschafft. Dieser Stoff sichert Deiche im Falle eines Hochwassers, indem er diese stabilisiert. Beschafft wurden 100 Rollen, sodass eine Fläche von gut 40.000 Quadratmetern versorgt werden kann", erläutert Innenminister Christian Pegel.

Einsatzkräfte bzw. verletzte oder betroffene Personen zu versorgen, wird durch die Betreuungszüge des Katastrophenschutzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern sichergestellt. Ein sehr zentraler Faktor ist hierbei die Versorgung mit Trinkwasser. "All' die moderne Technik nützt uns aber nichts ohne die tapferen Menschen, die sie bedienen. Daher bin ich dankbar für Ihre Impulse. Insbesondere im Bereich der Trinkwasserausstattung haben die engagierten Fachkolleginnen und -kollegen des LPBK mit den Betreuungszügen entschieden, hier noch weiter zu investieren. Daher werden demnächst Klappbehälter mit Trinkwasser-Inliner und Zubehör, Trinkwasserschläuche, Trinkwasserarmaturen, eine Trinkwasserpumpe sowie Geräte zur Heißwasseraufbereitung in den Betreuungszügen und im Landeskatastrophenschutzlager vorgehalten. Das unterstreicht einmal mehr: Erfolgreicher Bevölkerungs- und Katastrophenschutz funktioniert nur durch ein gutes Zusammenspiel aller Kräfte und über alle Ebenen", so der Innenminister.

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24.08.2024 – 01:04

POL-NB: Fahrzeugführerin unter Alkoholeinwirkung verursacht einen Verkehrsunfall

Ueckermünde (ost)

Am 23.08.2024 um etwa 19:18 Uhr wurde der Polizei Neubrandenburg ein Verkehrsunfall auf der L32 zwischen Torgelow und Hammer gemeldet.

Ersten Informationen zufolge fuhr die 38-jährige deutsche Fahrerin allein mit ihrem Mazda auf der L32 von Hammer in Richtung Torgelow. Aus bisher unbekannten Gründen kam sie kurz vor Torgelow von der Straße ab, überfuhr einen Leitpfosten und prallte dann gegen einen Baum.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch bei der Fahrerin. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,21 Promille. Daher wurde im AMEOS Klinikum Ueckermünde eine Blutprobe entnommen. Die Fahrerin gab außerdem zu, dass sie derzeit keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

Das Fahrzeug erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von ca. 10.000,-EUR. Es wurde von einem Abschleppunternehmen, das von der Polizei Neubrandenburg kontaktiert wurde, geborgen.

Die Gesamtschadenssumme wird auf etwa 10.300,-EUR geschätzt. Gegen die Fahrerin wird ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit am Steuer und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

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24.08.2024 – 01:03

POL-NB: Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B192 bei Groß Plasten

Waren (ost)

Am Abend des 23.08.2024 ereignete sich gegen 21:20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B192 zwischen Groß Plasten und Rockow. Dabei waren Personen und Sachschaden beteiligt. Ein 25-jähriger deutscher Fahrzeugführer eines Ackerschleppers fuhr von einem angrenzenden Feld auf die B192. Dabei ignorierte er die Vorfahrt eines VW Multivan, der von einem 76-jährigen deutschen Fahrzeugführer auf der B192 fuhr. Der VW Multivan kam aus Neubrandenburg und fuhr in Richtung Groß Plasten. Die beiden Fahrzeuge stießen zusammen. Der VW Multivan wurde durch den Zusammenstoß auf die Leitplanke am Straßenrand geschleudert und musste dann von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Fahrer des VW Multivan und seine 78-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt und mussten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000EUR.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24