Die Wasserschutzpolizei Waren registrierte zwei Sportbootunfälle mit leichtem Sachschaden, verursacht durch Fahrmanöver und Wendemanöver.
Waldeck: Bootunfälle mit Sachschaden

Waldeck (ost)
Am Mittwoch (21.08.2024) ereigneten sich in der Zuständigkeit der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Waren zwei Sportbootunfälle.
Die WSPI Waren wurde gegen 09:30 Uhr über einen Sportbootunfall im Yachthafen Mirow informiert. Bei der Ankunft stellte die Besatzung des Streifenbootes WS 62 fest, dass ein 59-jähriger deutscher Kapitän (Sachsen-Anhalt) eines Hausbootes beim Manövrieren drei andere Sportboote beschädigt hatte. Es wird vermutet, dass das Hausboot aufgrund starker Windeinwirkung beim Einlaufen in den Yachthafen gegen die Bugspitze von drei weiteren festliegenden Booten gedrückt wurde. Es entstand an allen Sportbooten leichter Schaden. Der Gesamtschaden wird auf über 4.000 Euro geschätzt. Es wurden keine Personen verletzt.
Ebenfalls am 21.08.2024 erreichte die WSPI Waren die Meldung über einen Sportbootunfall in einem Yachthafen am Ellbogensee. Beim Wenden berührte ein deutscher Bootsführer aus Bayern mit dem Heck seines Charteryachts den Anlegesteg, wodurch ein Balken des Steges brach. Der entstandene Schaden am Steg beläuft sich auf ca. 2.500 Euro. Am Sportboot selbst entstand kein Schaden. Auch hier kam niemand zu Schaden. Der 61-jährige Bootsführer wurde einem Atemalkoholtest unterzogen, der negativ ausfiel.
Die WSPI Waren hat in beiden Fällen eine Anzeige wegen Sportbootunfällen aufgenommen. Die Verursacher wurden mit einem Verwarngeld belegt.
Quelle: Presseportal








