Unfall auf Edeka-Parkplatz in Bremervörde, Hochzeitskorso gestoppt in Rotenburg
Bremervörde: Polizeimeldungen aus Rotenburg (Wümme)

Rotenburg (Wümme) (ost)
Bremervörde – Gesucht: Zeugen nach Unfall auf dem Edeka-Parkplatz
Am 07.05.2026, gegen 16 Uhr, wurde das geparkte Auto des Geschädigten auf dem Edeka-Parkplatz in Bremervörde vermutlich beim Vorbeifahren oder Ein- bzw. Ausparken von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Der entstandene Sachschaden am Auto beläuft sich auf ca. 2500EUR. Hinweise werden beim PK Bremervörde unter 04761-74890 entgegengenommen.
Rotenburg – Polizei beendet Hochzeitskorso
Am Freitagnachmittag führte ein Hochzeitskorso mit 16 leistungsstarken Autos zu einem Polizeieinsatz. Während der Fahrt durch Rotenburg feuerten Hochzeitsgäste aus dem Fenster mehrere Schüsse mit einer Schreckschusswaffe in die Luft. Die Polizei stoppte den Korso auf der B75 im Bereich „Hohenesch“. In den Fahrzeugen wurden ca. 40 bis 50 Gäste festgestellt. Zwei Schreckschusswaffen wurden in einem Auto gefunden und beschlagnahmt. Es werden entsprechende Verstöße gegen das Waffengesetz geahndet. Die Fahrer erhielten vor Ort eine Verkehrserziehung und wurden schließlich zur Hochzeitsfeier entlassen.
Rotenburg – Beschädigung von mehreren Außenspiegeln an Autos
In der Nacht von Freitag auf Samstag beschädigte eine unbekannte Person in der Potsdamer Straße in Rotenburg mehrere Außenspiegel von geparkten Autos. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 500EUR. Hinweise werden bei der Polizeiinspektion Rotenburg unter 04261-9470 entgegengenommen.
Vahlde – Autofahren unter Einfluss von Cannabis
Am Sonntag, gegen 04 Uhr, wurde ein 19-jähriger Autofahrer von einer Streife der Polizei Rotenburg kontrolliert. Es ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Drogenbeeinflussung. Ein freiwilliger Drogenschnelltest reagierte positiv auf THC. Es folgte eine Blutentnahme und das Fahrverbot für 24 Stunden. Gegen den Autofahrer wird ein Verfahren wegen Fahren unter Drogeneinfluss eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Es gab auch 7.947 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29.653 zurück, wobei 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle machten den größten Teil aus, nämlich 81,86% oder 173.330 Unfälle. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








