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Einbeck: Einbruch in Tagespflegestätte

Ein unbekannter Täter versuchte gewaltsam in eine Tagespflegestätte einzudringen, verursachte einen Schaden von ca. 500 Euro.

Foto: Depositphotos

Einbeck (ost)

Einbeck (Kr.) Mittwoch, 14.01.2016 – Donnerstag, 15.01.2016

Während des Zeitraums von Mittwoch, dem 14.01.2026, bis Donnerstag, dem 15.01.2026, versuchte eine bisher unbekannte Person, die Haustür einer Tagespflegestätte im Walkemühlenweg gewaltsam mit einem unbekannten Werkzeug zu öffnen. Durch die Hebelspuren wurde die Tür beschädigt. Da der Versuch, die Tür zu öffnen, offensichtlich fehlschlug, kam es weder zu einem Eindringen in die Räumlichkeiten noch zu einem Diebstahlschaden. Es entstand lediglich ein Schaden an der Tür in Höhe von ca. 500,- Euro. Die Polizei Einbeck hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die möglicherweise Informationen zur Tat und dem Täter haben, werden gebeten, sich unter Tel. 05561-31310 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Im Zeitraum zwischen 2022 und 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 514 Mordfälle, von denen 483 gelöst wurden. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 236 waren. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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