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Handyraub in Osnabrück, Opfer verletzt – Polizei sucht Zeugen.

Ein Mann wurde in der Osnabrücker Innenstadt Opfer eines Raubes, als ihm ein Unbekannter das Handy entriss und flüchtete. Die Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Osnabrück (ost)

Früh am Sonntagmorgen wurde ein Mann in der Osnabrücker Innenstadt Opfer eines Raubes. Nach den aktuellen Ermittlungen fand die Tat zwischen 03:30 Uhr und 05:00 Uhr im Bereich des Pottgrabens statt, in der Nähe eines Parkhauses.

Der Mann saß zur Tatzeit telefonierend auf der Straße, als ihm plötzlich eine unbekannte männliche Person das Mobiltelefon entriss und dann weglief. Das Opfer verfolgte den Täter sofort und lief ihm über den Pottgraben in Richtung Petersburger Wall hinterher. Dort verlor er den Täter schließlich aus den Augen.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

männlich

zwischen 20 und 25 Jahren alt

ungefähr 175 cm groß

sportliche Figur

Bei dem Vorfall wurde das Opfer verletzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Täter oder zum Vorfall haben, sich unter den Telefonnummern 0541/327-3203 oder 0541/327-2115 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 380, wovon 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch waren. Im Jahr 2023 sank die Zahl der gemeldeten Fälle auf 236, von denen 225 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 315, wovon 269 männlich, 46 weiblich und 127 nicht-deutsch waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 die meisten Mordfälle in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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