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Katlenburg-Lindau: Verkehrsdelikte in Northeim

Ein Unfall, zwei aufgeklärte Unfallfluchten und einmal Trunkenheit im Verkehr. Am Dienstag und Mittwoch, 19/20.05.2026, wurden mehrere Verkehrsdelikte in Northeim bearbeitet.

Foto: Depositphotos

Northeim (ost)

Am Dienstag und Mittwoch, 19/20.05.2026

Gebiet Northeim

NORTHEIM(da) -Die Polizei Northeim hat gestern und heute Vormittag mehrere Verkehrsdelikte bearbeitet.

In Katlenburg gab es gestern Vormittag gegen 10:30 Uhr in der Straße Am Katelberg einen Unfallflucht. Eine 86-jährige Frau aus Katlenburg-Lindau fuhr mit ihrem Auto rückwärts und beschädigte einen geparkten PKW erheblich. Danach fuhr sie weiter, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Durch Hinweise konnte die Frau später identifiziert werden. Der Schaden wurde auf etwa 3000EUR geschätzt.

Ein weiterer Unfallflucht konnte heute Vormittag gegen 08:45 Uhr ebenfalls aufgeklärt werden. Die Verursacherin fuhr in Northeim auf dem Friedrich-Ebert-Wall in Richtung Dammstraße. Als sie an einem ordnungsgemäß am Straßenrand geparkten Auto vorbeifuhr, stieß sie gegen den Außenspiegel und verursachte Sachschaden. Dank eines Zeugenhinweises konnte die 73-jährige Northeimerin in der Nähe des Parkplatzes gefunden werden. Auch hier wurde ein Strafverfahren eingeleitet, der Schaden dieses Unfalls belief sich auf geschätzte 1.600EUR.

Kurz nach Mitternacht kontrollierten die Beamten heute Morgen einen 38-jährigen Autofahrer in Northeim in der Güterbahnhofstraße. Der Mann war deutlich betrunken. Es wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Um 07:30 Uhr ereignete sich dann heute Morgen in Northeim ein weiterer Unfall in der Friedrichstraße. Eine 49-jährige Frau aus Northeim fuhr mit ihrem Auto in Richtung Göttinger Straße, musste aber wegen einer kreuzenden Radfahrerin anhalten. Der 39-jährige Fahrer eines Kleintransporters aus Osterode, der hinter ihr fuhr, erkannte die Situation zu spät und fuhr auf. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 2.500EUR. Beide Fahrer blieben unverletzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine stabile Tendenz. Im Jahr 2022 wurden 35970 Fälle registriert, wovon 33839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 30300, wobei 26376 männlich und 3924 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen belief sich auf 7947. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36058, wobei 33800 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29653, wobei 25755 männlich und 3898 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon endeten 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Unfälle aus, was 2,02% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% ausmacht. Die meisten Unfälle (81,86%) waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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