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Polizeibericht Celle: Einbruchdiebstahl und Trunkenheitsfahrten

Am Samstagnachmittag wurde aus einem geparkten Transporter gestohlen. In Wietze und Bergen wurden Fahrer mit über 1,5 Promille gestoppt.

Foto: Depositphotos

Celle (ost)

Diebstahl aus Auto

Celle – Am Samstagnachmittag ereignete sich zwischen 15:00 Uhr und 17:00 Uhr ein Diebstahl aus einem Transporter, der im Lönsweg geparkt war. Ein unbekannter Täter zerstörte die Beifahrerseitenscheibe und durchsuchte dann das Fahrzeug. Bitte geben Sie relevante Informationen an die Polizei Celle weiter, Tel.: 05141 / 277-0

Alkoholfahrten

Wietze – Am Freitagmorgen kam ein Bürger zur Polizeistation Wietze, um Fragen zu klären. Während er sprach, bemerkte ein Beamter Alkoholgeruch in seiner Atemluft. Ein Atemalkoholtest ergab 1,63 Promille. Angeblich war der Bürger jedoch mit seinem E-Scooter schiebend zur Dienststelle gekommen. Nachdem ihm die Fahrt mit dem E-Scooter untersagt wurde, schob er das Fahrzeug vom Gelände. Kurz darauf wurde der E-Scooter jedoch von einer Streife in der Steinförder Straße fahrend entdeckt. Ein weiterer Atemalkoholtest ergab 1,52 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Celle – Am Sonntagmorgen gegen 04:30 Uhr fiel Polizeibeamten ein PKW auf, der in der Straße An der Koppel auffällig fuhr. Der Fahrer schlängelte sich, bremste oft bis zum Stillstand und reagierte nicht auf die Anhaltesignale. In der Hannoverschen Heerstraße konnte der 20-jährige Fahrer schließlich gestoppt werden. Er stand unter Alkoholeinfluss mit 1,69 Promille. Sein Führerschein wurde eingezogen und eine Blutentnahme durchgeführt. Der Fahrer muss sich nun strafrechtlich verantworten.

Celle – Während einer Streifenfahrt bemerkten Polizeibeamte am Sonntagmorgen um 05:15 Uhr einen weiteren PKW-Fahrer. Der 24-jährige Fahrer wurde in der Marienwerdeallee gestoppt und kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab 1,69 Promille. Es folgte eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins. Auch dieser Fahrer muss sich strafrechtlich verantworten.

Gefahrenstelle durch Reifenteile führt zu festgestellter Alkoholfahrt Bergen – Am Sonntagmorgen um 06:21 Uhr wurde eine Gefahrenstelle durch Reifenteile auf der B3 in Bergen gemeldet. Nach dem Entfernen der Teile entdeckten die Beamten einen silbernen Opel, bei dem der vordere rechte Reifen fehlte und der nur noch auf der Felge fuhr. Der Fahrer hatte 1,72 Promille Alkohol im Blut und besaß keine Fahrerlaubnis. Es wurde eine Blutprobe entnommen und rechtliche Schritte wurden eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1115 auf 1068 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 184 auf 176 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 509 auf 434. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Zudem gab es 7.947 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wovon 25.755 männlich und 3.898 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an erfassten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

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