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Bocholt: Feuerwehr löscht brennenden Dachstuhl

Ein Wohnhaus in Bocholt geriet in Brand, zwei Personen wurden leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Feuer Dinxperloer Straße
Foto: Presseportal.de

FW Bocholt (ost)

Ein Wohnhaus in der Dinxperloer Straße hatte einen Dachstuhlbrand. Zwei Bewohner wurden leicht verletzt, einer wurde ins Bocholter Krankenhaus gebracht.

Am Freitagabend um 21:00 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Feuerwehr Bocholt ein, die Flammen und Rauch im Bereich eines Dachstuhls direkt an der Dinxperloer Straße meldeten. Die hauptamtliche Wache und die Freiwillige Feuerwehr Bocholt wurden sofort alarmiert. Bei der Ankunft der ersten Einsatzkräfte wurde das Szenario bestätigt, zudem gab es Hinweise auf Personen im Gebäude, weshalb das Einsatzstichwort auf Feuer Menschenleben in Gefahr erhöht wurde.

Die Brandbekämpfung wurde vor Ort sofort mit zwei Trupps unter Atemschutz und zwei Strahlrohren sowie über die Drehleiter eingeleitet. Die betroffenen Personen waren bereits im Freien und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Zwei Personen erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Die Einsatzkräfte mussten eine Löschwasserversorgung über mehrere hundert Meter verlegen, um die umfangreichen Löschmaßnahmen zu unterstützen. Das Feuer war um 00:00 Uhr unter Kontrolle. Nachlöscharbeiten wurden im Laufe der Nacht durchgeführt, um ein Übergreifen des Feuers auf weitere Teile des Reihenhauskomplexes zu verhindern.

Insgesamt waren 15 Fahrzeuge und 90 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes der Stadt Bocholt im Einsatz.

Kontakt:

Feuerwehr Bocholt
Michael Burhoff
Telefon: 02871 2103-0
Fax: 02871 2103-555
E-Mail: michael.burhoff@bocholt.de
www.bocholt.de/feuerwehr

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 606.875 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.157 Unfälle mit Personenschaden, was 10,41% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 12.781 Fälle aus, was 2,11% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.848 Fällen registriert, was 0,63% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 527.089 Fälle (86,85%). Innerorts ereigneten sich 498.077 Unfälle (82,07%), außerorts (ohne Autobahnen) 73.121 Unfälle (12,05%) und auf Autobahnen 35.677 Unfälle (5,88%). Insgesamt gab es 452 Getötete, 12.653 Schwerverletzte und 65.286 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 606.875
Unfälle mit Personenschaden 63.157
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 12.781
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.848
Übrige Sachschadensunfälle 527.089
Ortslage – innerorts 498.077
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73.121
Ortslage – auf Autobahnen 35.677
Getötete 452
Schwerverletzte 12.653
Leichtverletzte 65.286

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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