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Dortmund: Abbiegeunfall auf Königswall

Radfahrerin leicht verletzt. Am Mittwoch kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin beim Abbiegen übersahen wurde.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Laufende Nummer: 0168

Am Mittwoch (25.02.) ereignete sich in der Dortmunder Innenstadt ein Verkehrsunfall, an dem ein Auto und eine Radfahrerin beteiligt waren.

Um 14 Uhr übersah eine 32-jährige Bochumerin beim Abbiegen eine Radfahrerin. Beim Rechtsabbiegen vom Königswall auf die Schmiedingstraße stieß sie mit einer 58-jährigen Dortmunderin zusammen, die geradeaus auf dem Fahrradweg weiterfahren wollte.

Die Radfahrerin wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Polizeibeamten erstatteten Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Die Konsequenzen von Verkehrsunfällen sind oft schwerwiegend. Radfahrer und Fußgänger haben als schwächere Verkehrsteilnehmer keine schützende Knautschzone.

Die Polizei empfiehlt:

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In innerorts gelegenen Ortslagen ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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