Ein Wohnhaus in Gehlenbeck wurde durch einen Brand unbewohnbar. Polizei ermittelt die Ursache des Feuers.
Gehlenbeck: Brand zerstört Zweifamilienhaus

Lübbecke (ost)
Am Montagabend wurden die Polizei und die Feuerwehr zu einem Wohnhausbrand in Gehlenbeck gerufen. Nach dem Feuer ist das Gebäude nicht mehr bewohnbar. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen.
Um 19:00 Uhr ging bei der Leitstelle der Polizei die Meldung über einen Dachstuhlbrand in der Straße Berliner Tor ein. Die Feuerwehr traf kurz darauf ein und begann mit der Brandbekämpfung. Von den fünf gemeldeten Bewohnern war nur einer anwesend. Dieser wurde von einem Rettungswagen untersucht, war jedoch unverletzt. Nach etwa anderthalb Stunden konnte die Feuerwehr die Löscharbeiten abschließen. Das Haus ist derzeit unbewohnbar und der Brandort wurde beschlagnahmt. Das Ordnungsamt der Stadt Lübbecke kümmerte sich um die Unterbringung der Bewohner.
Nach bisherigen Erkenntnissen ist das Feuer im Obergeschoss des Hauses ausgebrochen. Die Spezialisten der Polizei Minden-Lübbecke haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 auf 7478. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 8073 auf 9103, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7238 auf 8213 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 835 auf 890 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3590 auf 4163. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an registrierten Raubüberfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt







