Mehrere Anrufer meldeten Brand in Pizzeria. Brandrauch breitete sich aus, Person verletzt. Einsatzkräfte löschen Brand und ermitteln Ursache.
Giesenkirchen: Feuer in Pizzeria-Gebäude

Mönchengladbach-Giesenkirchen, 10.05.2026, 08:11 Uhr, Mülforter Straße (ost)
Heute Morgen meldeten mehrere Anrufer der Feuerwehr einen Brand in einer Pizzeria. Sie informierten über starken Rauch in der Straße und Flammen, die aus den Fenstern schlugen.
Beim Eintreffen bestätigten die Einsatzkräfte die Meldung. Allerdings brannte nicht die Pizzeria selbst, sondern der Treppenraum des Gebäudes. Der Rauch breitete sich im gesamten Gebäude aus und führte zu einer starken Verrauchung. Eine Person hatte sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst gerettet. Ein Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten die verletzte Person und brachten sie zur weiteren Behandlung in eine Spezialklinik für Verbrennungen. Es befanden sich keine weiteren Personen im Gebäude. Die Feuerwehr konzentrierte sich daher sofort auf die Brandbekämpfung im Treppenraum. Zwei Trupps gingen gleichzeitig unter Atemschutz ins Gebäude.
Um den Rauch aus dem Gebäude abzuleiten, positionierte die Feuerwehr im Außenbereich eine Drehleiter und schuf Abluftöffnungen. Zusätzlich wurde ein leistungsstarker Lüfter eingesetzt. Die Löschmaßnahmen zeigten schnell Wirkung und der Brand wurde gelöscht.
Die Mitarbeiter der NEW Netz schalteten das Gebäude komplett stromlos. Das Gebäude ist vorübergehend nicht nutzbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Abrollbehälter Atemschutz, der Gerätewagen Einsatzstellenhygiene und das Kleineinsatzfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Giesenkirchen der Freiwilligen Feuerwehr, die NEW-Netz (Strom und Gas) sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleiter: Brandoberinspektor Roman Crützen
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








