Ein Mitarbeiter entdeckte Einbrecher im Gebäude, rief die Polizei. Die Diebe wurden festgenommen, gestohlene Geräte sichergestellt.
Hagen-Haspe: Einbrecher überrascht Mitarbeiter in Firmengebäude

Hagen-Haspe (ost)
Am Dienstagmorgen (19.05.) begab sich ein Angestellter in der Dickenbruchstraße zur Arbeit und entdeckte, dass die Tür am Eingang des Unternehmens gewaltsam geöffnet worden war. Als er die Tür öffnete, sah er plötzlich eine unbekannte Person auf sich zukommen. Der Zeuge handelte schnell, schloss die Tür ab und alarmierte die Polizei.
Nach ihrer Ankunft fanden die Polizisten in dem Gebäude einen schlafenden Mann vor. Eine weitere Person versuchte vergeblich, sich hinter einer Mülltonne neben einem Gebäude zu verstecken. Es handelte sich um einen 47-jährigen Gevelsberger und einen 52-jährigen Hagener. Es stellte sich heraus, dass die beiden Männer in das Unternehmen eingedrungen waren. Neben alkoholischen Getränken und einer Baustellenlampe wurden hochwertige elektrische Geräte gestohlen. Auf dem Firmengelände wurde außerdem ein Gartenhaus und ein Metallcontainer gewaltsam geöffnet. Ob die beiden Männer auch für diese Tat verantwortlich waren, wird von der Kriminalpolizei untersucht.
Nach Erhalt eines Durchsuchungsbeschlusses durchsuchten die Polizisten die Garage des 52-Jährigen, der in der Nähe des Tatorts wohnt. Bei der Durchsuchung wurden sechs elektrische Werkzeuge sichergestellt. Die beiden verdächtigen Männer wurden angezeigt. (arn)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








