Vier mutmaßliche Kabeldiebe wurden auf frischer Tat ertappt. Es ist nicht der erste Diebstahl dieser Art in der Region.
Kabeldiebe in Köln gestellt

Köln (ost)
Am gestrigen Tag wurden vier verdächtige Kabeldiebe auf frischer Tat erwischt. Es handelt sich nicht um den ersten Kabeldiebstahl dieser Art. Seit einiger Zeit werden regelmäßig Kupferkabel im Bereich der Deutschen Bahn gestohlen.
Um 23:20 Uhr informierte die DB-Sicherheit die Bundespolizei, dass es zu einem Kabeldiebstahl im ICE-Werk in Nippes gekommen sei. Die Mitarbeiter hatten vier Personen beobachtet, die versuchten, abgeschnittene Kupferkabel zu stehlen, und sich daraufhin zu erkennen gaben. Nachdem die Gruppe geflohen war und es zu einer kurzen Verfolgung kam, konnten die Mitarbeiter die Verdächtigen festnehmen.
Bei ihrer Ankunft trafen die Beamten der Bundespolizei auf vier bulgarische Staatsbürger, die alle zur gleichen Familie gehören. Da die Identitäten der Beteiligten vor Ort nicht eindeutig festgestellt werden konnten, brachten die Einsatzkräfte sie zur nahegelegenen Wohnadresse der Familie. Dort konnten alle Personen identifiziert werden. Da zwei der Betroffenen minderjährig sind, wurden sie ihren Erziehungsberechtigten übergeben.
Bei ihrer ersten Befragung gaben die Verdächtigen an, dass sie die Kupferkabel stehlen wollten, um sie zu verkaufen.
Die Einsatzkräfte leiteten ein Strafverfahren wegen des besonders schweren Diebstahls und Hausfriedensbruchs ein. Die Ermittlungen dauern an. Die Höhe des entstandenen Schadens ist zum aktuellen Zeitpunkt unbekannt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen ebenfalls eine hohe Anzahl an Mordfällen verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








