Ein betrunkener PKW-Führer leistet Widerstand gegen die Polizei und verliert vorübergehend seinen Führerschein.
Lippe: Verkehrsunfall in Bad Salzuflen

Lippe (ost)
(Lö) Während der Nacht von Freitag auf Samstag wurde der Polizei ein Hinweis auf einen stark alkoholisierten Autofahrer übermittelt. Der 41-jährige Bad Salzufler wurde an seiner Wohnadresse angetroffen und sollte zur weiteren Bearbeitung zur Polizeiwache gebracht werden. Dagegen leistete er Widerstand und verhielt sich nicht kooperativ. Auf der Polizeiwache wurden ihm zwei Blutproben entnommen. Sein Führerschein wurde eingezogen, um die Vorbereitung des Entzugs der Fahrerlaubnis vorzubereiten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Trotz des Anstiegs blieb die Anzahl der gelösten Fälle relativ konstant, mit 63352 im Jahr 2022 und 65532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 56367 im Jahr 2022 auf 57879 im Jahr 2023. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 2023 51099 männliche Verdächtige gegenüber 6780 weiblichen Verdächtigen registriert wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73917 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl an Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








