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Lübbecke: Drei Verletzte bei Autounfall

Bei einem Kreuzungsunfall zwischen zwei Autos wurden am Mittwochmorgen drei Insassen leicht verletzt. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

Foto: unsplash

Lübbecke (ost)

Bei einem Zusammenstoß an einer Kreuzung zwischen zwei Fahrzeugen am Mittwochmorgen wurden drei Insassen eines Autos verletzt.

Nach den bisherigen Informationen fuhr eine Frau aus Espelkamp mit ihrem Ford kurz vor sechs Uhr die Rahdener Straße in Richtung „Zur Rauhen Horst“ entlang. An der Kreuzung zur Industriestraße wollte die 27-jährige Fahrerin nach links abbiegen. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Polo, in dem ein 33-jähriger Mann aus Lübbecke saß. Die drei Männer (22, 31 und 33 Jahre alt) erlitten leichte Verletzungen. Nach einer ambulanten Behandlung konnten sie aus dem Krankenhaus Lübbecke entlassen werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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