Autofahrerin mit 50 km/h zu viel in 30er Zone erwischt. 26 Fahrer überschritten die erlaubte Geschwindigkeit. Bußgeld und Fahrverbot drohen.
Mettmann: Geschwindigkeitskontrolle der Polizei

Ratingen (ost)
Am Montag, den 18. Mai 2026, überprüfte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Mettmann die Geschwindigkeit auf der innerstädtischen Brandenburger Straße in Ratingen, um sicherzustellen, dass die maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h eingehalten wird. Eine Autofahrerin stach heraus, da sie mit 50 km/h zu schnell unterwegs war.
Während des Zeitraums von 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr passierten 242 Fahrzeuge die Kontrollstelle. Erfreulicherweise hielten sich die meisten Verkehrsteilnehmer an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Allerdings überschritten 26 Fahrer die erlaubten 30 km/h. Die unrühmliche Spitzenreiterin war eine Autofahrerin aus Mettmann, die nach Abzug der Toleranz 50 km/h zu schnell fuhr.
Der Verstoß wird mit mindestens zwei Punkten im Fahreignungsregister, einem Bußgeld von 400 Euro und einem Monat Fahrverbot geahndet.
Hinweis:
Im Rahmen der Verkehrsstrategie #LEBEN werden Geschwindigkeitskontrollen nicht mehr angekündigt, um den Druck auf den Straßen im Kreis zu erhöhen.
Wir informieren regelmäßig über die Ergebnisse an bestimmten Standorten, betonen jedoch, dass im gesamten Kreisgebiet täglich mit Geschwindigkeitsmessungen zu rechnen ist. Zu schnelles Fahren ist eine der häufigsten Unfallursachen. Die polizeiliche Botschaft lautet daher: Bitte halten Sie sich an die Geschwindigkeitsregeln!
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden beliefen sich auf 13.559 (2,13%). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert (0,59%). Die Mehrheit der Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 (87,36%). Innerhalb geschlossener Ortschaften ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerhalb von Ortschaften (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







