Am heutigen Morgen alarmierte die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Fahrzeugbrand, der auf ein Gebäude überzugreifen drohte. Die Flammen wurden erfolgreich eingedämmt und das Feuer gelöscht, während Wohnungen und Geschäfte entraucht werden mussten.
Mönchengladbach: Brandgefahr durch Fahrzeugbrand

Mönchengladbach-Odenkirchen, 20.05.2026, 07:08 Uhr, Burgfreiheit Kreuzung Kamphausener Straße (ost)
Frühmorgens um 07:08 Uhr wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Fahrzeugbrand an der Kreuzung Burgfreiheit und Kamphausener Straße gerufen. Bei ihrer Ankunft sahen die Einsatzkräfte einen brennenden Transporter direkt neben einem Gebäude. Die Flammen griffen bis zum 2. Stockwerk über und hüllten die gesamte Vorderseite des Gebäudes in schwarzen Rauch. In den Geschäften im Erdgeschoss waren bereits Fensterscheiben zerborsten und der Brand drohte auf das Gebäude überzugreifen. Dank des schnellen Eingreifens eines Teams mit einem Strahlrohr, das durch Atemschutzgeräte geschützt war, konnte die Ausbreitung des Feuers auf das benachbarte Gebäude erfolgreich gestoppt und anschließend schnell gelöscht werden. Da jedoch Brandrauch durch die zerbrochenen Fenster im Erdgeschoss und durch offene Fenster in die oberen Stockwerke eingedrungen war, mussten Wohnungen und Geschäfte von Feuerwehrkräften entraucht werden. Über eine Drehleiter wurden die Fenster der Wohnungen in den oberen Stockwerken von außen geöffnet und die verqualmten Bereiche entraucht. Weitere Einsatzkräfte überprüften die Geschäfte im Erdgeschoss und entrauchten sie mit einem mobilen Belüftungsgerät. Betriebsmittel aus dem Transporter flossen auf die Straße. Diese wurden mit Ölbindemittel gebunden. Während der Einsatzmaßnahmen wurde die Kreuzung Burgfreiheit und Kamphausener Straße von der Polizei gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen in der Nähe der Einsatzstelle.
Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Tanklöschfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleiter: Brandamtmann Holger Coenen
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die meisten Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








