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Mönchengladbach: Verkehrsunfall auf Parkplatz

Polizei ermittelt nach E-Call-Notruf. 66-jährige Fahrerin alkoholisiert. Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach (ost)

Am Donnerstag, dem 7. Mai, gegen 21.15 Uhr ging bei der Leitstelle ein sogenannter E-Call-Notruf ein. Auf einem Parkplatz am Dohrweg in Uedding entdeckte ein Streifenteam einen beschädigten Mercedes-Kombi und einen verlassenen Toyota Aygo, der auf dem Kopf lag.

Die 66-jährige Fahrerin des Mercedes wurde vor Ort von einem Rettungswagen-Team behandelt. Die Polizeibeamten, die vor Ort waren, bemerkten, dass die Frau stark betrunken war. Sie wurde zur Polizeiwache gebracht, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm.

Gegen die 66-jährige Frau wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkohol am Steuer eingeleitet. Die Untersuchungen zur genauen Unfallursache sind noch im Gange.

Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161 290 zu melden. (at)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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