Am 1. Juni informiert die Polizei Essen über effektiven Einbruchschutz. Mechanische und elektronische Sicherungstechniken sowie Verhaltensregeln werden vorgestellt, um Schwachstellen zu erkennen.
Mülheim an der Ruhr: Polizei veranstaltet Vortrag zum Thema Einbruchschutz

Essen (ost)
45117 E.-Stadtgebiete/45468 MH.-Stadtgebiete: Nicht nur in den kalten Monaten wird eingebrochen – besonders mit Blick auf die bevorstehende Ferienzeit ist es ratsam, sich frühzeitig mit dem Thema Einbruchschutz zu beschäftigen. Wie Sie sich wirksam vor Einbrechern schützen können, wird von der Polizei Essen am 1. Juni in einem kostenlosen Vortrag an der Essener Volkshochschule (VHS) erläutert.
Während des Vortrags informiert der Referent vom Kommissariat Kriminalprävention und Opferschutz umfassend über mechanische und elektronische Sicherheitstechnik. Darüber hinaus werden praktische Ratschläge zum richtigen Verhalten gegeben, um das eigene Zuhause besser zu schützen. Am Ende des Vortrags sollen alle Teilnehmer erkennen, welche Schwachstellen Einbrecher oft nutzen.
Die Veranstaltung findet am 1. Juni zwischen 18:30 Uhr und 20:45 Uhr im Raum E.11 der VHS Essen (Burgplatz 1, 45127 Essen) statt.
Eine Registrierung ist erforderlich unter: https://www.vhs-essen.de/kuferweb/webbasys/index.php?kathaupt=11&knr=261.1D271K&kursname=Wie+sichere+ich+mein+Haus+oder+meine+Wohnung+gegen+Einbrecher
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu gab es in der Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








