Opfer von Schmuckdiebstählen leiden unter materiellem und emotionalem Verlust. Die Polizei kann gestohlenen Schmuck manchmal wiedergefunden, aber die Zuordnung gestaltet sich schwierig.
Polizei Hagen sensibilisiert zum Thema Schmuckdiebstahl

Hagen (ost)
Opfer von Diebstählen von Schmuck leiden nicht nur unter einem finanziellen, sondern oft auch unter einem emotionalen Verlust. Durch professionelle Betrugsversuche oder Einbrüche gelangen Schmuckstücke in die Hände von Dieben. Die spätere Verbleib des Schmucks bleibt meist unbekannt.
Durch gründliche Ermittlungsarbeit der Polizei kann der gestohlene Schmuck in einigen Fällen jedoch wiederentdeckt und beschlagnahmt werden. Die nachträgliche Identifizierung des rechtmäßigen Eigentümers gestaltet sich oft aufgrund fehlender Nachweise schwierig.
In dieser Hinsicht sind Fotos hilfreich! Deshalb appelliert die Polizei:
Die Polizei Hagen empfiehlt außerdem das Erstellen oder Aktualisieren einer Liste von Wertgegenständen. Diese sollte separat von den Schmuckstücken aufbewahrt werden. Hier ist ein Link zum Download einer Liste von Wertgegenständen zur Erfassung von Wertsachen: https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/107-wertgegenstandsliste/
Zusätzlich ist es sinnvoll, Wertgegenstände in einem sicheren Tresor aufzubewahren. Verstauen Sie Ihre Wertgegenstände nicht an offensichtlichen Stellen wie Schalen, Schubladen oder Schmuckkästchen. Im Falle eines Diebstahls oder des Verdachts auf Betrug wenden Sie sich bitte an eine Polizeidienststelle. (rst)
Quelle: Presseportal








