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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 03.04.2026 aus Nordrhein-Westfalen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 03.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.04.2026 – 23:23

FW-MK: Neuer Grundausbildungslehrgang der Berufsfeuerwehr gestartet

Iserlohn (ost)

Am 01.04. um 08:00 Uhr hieß es für 20 Brandmeisteranwärter und 4 Brandmeisteranwärterinnen: "Herzlich willkommen am Brandschutz- und Rettungsdienstzentrum des Märkischen Kreises!"

Damit beginnt für den Grundausbildungslehrgang (GAL) 2026 eine intensive Zeit von 18 Monaten. In zahlreichen Unterrichtseinheiten und praktischen Übungen wird den Nachwuchskräften alles vermittelt, was sie für ihren zukünftigen Dienst auf den Feuer- und Rettungswachen benötigen.

Bereits am 31.03. fanden sich die eine Teilnehmerin und die 5 Teilnehmer aus Iserlohn im Mehrzweckraum der Feuerwache der Berufsfeuerwehr Iserlohn ein, um dort vereidigt zu werden. Mit diesem wichtigen Schritt beginnt jede Laufbahn bei der Berufsfeuerwehr, die Anwärterinnen und Anwärter werden zu Beamten auf Widerruf ernannt. Zu diesem Anlass waren neben Carmen Malkus von der Stadt Iserlohn auch die Amtsleitung der Feuerwehr Iserlohn sowie die Ausbilder des Grundausbildungslehrgangs anwesend.

Nach dem Ablegen des Amtseids bestand noch die Gelegenheit zum Austausch mit der Lehrgangsleitung und dem Ausbilderteam.

Der Grundausbildungslehrgang 2026 setzt sich aus Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Städte Iserlohn, Lüdenscheid, Menden, Hemer, Plettenberg, Schwerte sowie der Kreisleitstelle des Märkischen Kreises zusammen.

Die Pressestelle wünscht euch allen viel Erfolg, eine spannende Zeit und ganz viel Spaß beim GAL 2026!

Begleitet den GAL 2026 auf unseren Social-Media-Kanälen - dort teilen wir regelmäßig Eindrücke, Fortschritte und Highlights aus der Ausbildung.

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03.04.2026 – 23:17

FW Kempen: Küchenbrand in Restaurant - Feuerwehr im Einsatz

Kempen (ost)

Am Abend des 03.04.2026 wurde die Feuerwehr Kempen um 21.01 Uhr mit dem Alarmstichwort "Brand in Restaurant" in die Ellenstraße gerufen.

Als die Feuerwehr eintraf, war das Gebäude voller Rauch. Der Brand in der Küche konnte jedoch dank des beherzten Eingreifens des Betreibers bereits weitgehend unter Kontrolle gebracht werden, wodurch eine weitere Ausbreitung verhindert wurde.

Zum Zeitpunkt des Brandes waren etwa 60 Gäste im Restaurant. Alle konnten das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen. Ein Trupp unter Atemschutz drang mit einem C-Rohr in den Innenbereich vor, um das Feuer zu bekämpfen. Das betroffene Material wurde nach draußen gebracht und dort in Schuttmulden vollständig gelöscht.

Nach der Brandbekämpfung wurde das Gebäude belüftet.

An dem Einsatz waren der Löschzug Kempen und die Löschgruppe Unterweiden mit insgesamt rund 40 Einsatzkräften beteiligt.

Der Rettungsdienst war mit einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) und einem Rettungswagen (RTW) vor Ort und untersuchte insgesamt acht Mitarbeiter, die sich zum Zeitpunkt des Brandes im Gebäude befanden.

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Freiwillige Feuerwehr Stadt Kempen
Stv. Pressesprecher
UBM Thomas Tölkes
Telefon: 02152/55565-222
E-Mail: presseteam@feuerwehr-kempen.de
https://tinyurl.com/Feuerwehr-Kempen

03.04.2026 – 21:31

POL-VIE: Carfreitags-Bilanz - Fokus auf Tuner und Poser

Kreis Viersen (ost)

Auch im Kreis Viersen wurde heute der Fokus auf Tuner und Poser gelegt. Bekanntlich gilt der Karfreitag in der Tuner-Szene als Saisonauftakt und wird daher auch Carfreitag genannt. Oft zum Unmut der Bürgerinnen und Bürger, die sich durch den Lärm der technisch veränderten Fahrzeuge gestört fühlen. Somit hat die Polizei heute kreisweit anlässlich des Carfreitags kontrolliert. Dabei wurden 82 Geschwindigkeitsverstöße und 25 Verkehrsordnungswidrigkeiten festgestellt, von denen fünf einen klaren Bezug zur Tuningszene hatten. Es wurden sieben Strafanzeigen geschrieben, unter anderem wegen Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Insgesamt wurden 150 Fahrzeuge kontrolliert. Im Zuge der Kontrollen wollten Einsatzkräfte einen 20-Jährigen aus Willich anhalten. Sie gaben ihm in einem Kreisverkehr nahe dem Stahlwerk Becker Anhalte-Signale, denen der junge Fahrer zunächst auch folgte. Dann wollte er sich jedoch in Richtung Anrather Straße aus dem Staub machen. Letztendlich konnten die Einsatzkräfte das Fahrzeug in der Hanns-Martin-Straße auffinden. Drei junge Männer standen um den Wagen. Zunächst behauptete einer von ihnen, gefahren zu sein. Als kurz darauf jedoch der eigentliche Fahrer zugab, gefahren zu sein, wurde den Beamten schnell klar, warum. Der 20-Jährige besitzt keine gültige Fahrerlaubnis und hatte den Wagen unwissentlich von seinem Vater genommen. Der Einsatzleiter und Leiter der Direktion Verkehr, Martin Peiffer, blickt sichtlich zufrieden auf den heutigen Carfreitag-Einsatz zurück: "Durch unsere sichtbare Präsenz konnten wir nicht angemeldete Treffen verhindern. Angesichts der festgestellten Verstöße zeigt sich aber, wie wichtig solche Kontrollen sind." /jk (217)

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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

03.04.2026 – 21:23

POL-NE: Polizei führt gezielte Verkehrskontrollen am "Carfreitag" durch

Rhein-Kreis Neuss (ost)

Am Good Friday, auch bekannt als "Carfreitag" in der Tuner- und Poserszene, hat die Polizei des Rhein-Kreises Neuss umfangreiche Verkehrskontrollen durchgeführt. Ziel war es, die Verkehrssicherheit zu verbessern und insbesondere gegen illegale technische Änderungen an Fahrzeugen sowie gegen verbotene Autorennen konsequent vorzugehen.

Um den Druck der Kontrollen zu erhöhen, wurden sowohl stationäre als auch mobile Kontrollstellen im gesamten Kreisgebiet eingerichtet. Einsatzkräfte aus verschiedenen Fachdienststellen konzentrierten sich in diesem Jahr vor allem auf das Stadtgebiet Jüchen. Insgesamt wurden während des Einsatzes 67 Fahrzeuge und 82 Personen kontrolliert.

Neben der Überprüfung des Fahrzeugzustands wurden auch allgemeine Verkehrsüberwachungsmaßnahmen durchgeführt. Insgesamt wurden 48 Verkehrsverstöße festgestellt, davon 39 aufgrund von technischen Änderungen.

Ein besonderes Augenmerk lag auf Fahrzeugen mit technischen Veränderungen. 12 Fahrzeuge wurden von speziell geschulten Einsatzkräften intensiv kontrolliert und anschließend sichergestellt. Die Fahrzeuge werden nun von anerkannten Sachverständigen einer gründlichen Prüfung unterzogen, um die festgestellten Änderungen gerichtlich verwertbar zu dokumentieren. Neben möglichen Geldstrafen müssen die Verantwortlichen mit zusätzlichen Kosten für Gutachten und Abschleppmaßnahmen rechnen. Jegliche unzulässigen Änderungen müssen rückgängig gemacht und der ordnungsgemäße Zustand wiederhergestellt werden.

Die Polizei weist darauf hin, dass technisch modifizierte Fahrzeuge regelmäßig kontrolliert werden - nicht nur an besonderen Eventtagen. Nicht fachgerechte oder unzulässige Modifikationen stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und führen konsequent zu behördlichen Maßnahmen bis hin zur Stilllegung des Fahrzeugs.

Unter dem Motto "Sicheres Tuning bremst den Spaß nicht aus" appelliert die Polizei an alle Fahrzeugführer, Änderungen ausschließlich innerhalb der gesetzlichen Vorschriften vorzunehmen. Alle Modifikationen müssen ordnungsgemäß genehmigt und in den Fahrzeugpapieren eingetragen werden.

Die Polizei wird auch zukünftig entsprechende Kontrollmaßnahmen im gesamten Kreisgebiet fortsetzen, um die Sicherheit im Straßenverkehr nachhaltig zu gewährleisten.

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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss

Telefon: 02131 300-14000

Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

03.04.2026 – 18:24

POL-NE: Hubschrauber nach Körperverletzung auf offener Straße im Einsatz

Dormagen (ost)

Am Karfreitag (03.4.) ereignete sich gegen 15:45 Uhr eine gegenseitige Körperverletzung zwischen zwei Gruppen in der Neckarstraße in Dormagen.

Sechs Männer im Alter von 19 bis 44 Jahren, alle türkischer Herkunft, gerieten zunächst aufgrund familiärer Konflikte in einen verbalen Streit. Dies eskalierte später in physische Angriffe, bei denen auch Stich- und Hiebwaffen eingesetzt wurden. Die Beteiligten flüchteten in verschiedene Richtungen, wodurch eine sofortige Fahndung, einschließlich eines Polizeihubschraubers, eingeleitet wurde. Im Zuge der Suche wurden auch Wohnungen am Eichenweg und der Siegstraße durchsucht.

Schließlich konnten die gesuchten Personen am Eichenweg und am Pletschbach gefunden und festgenommen werden.

Zwei Verdächtige wurden in Gewahrsam genommen.

Vier der sechs Männer wurden verletzt, davon zwei schwer. Es besteht keine Lebensgefahr. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Der genaue Ablauf und die Hintergründe der Tat sind derzeit noch nicht vollständig geklärt und Gegenstand der kriminalpolizeilichen Untersuchungen.

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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss

Telefon: 02131 300-14000

Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

03.04.2026 – 18:10

POL-HF: Radfahrer stoßen frontal gegeneinander

Bünde (ost)

MS/ Bünde. Ein Radfahrer wurde schwer verletzt, nachdem es am Karfreitag in Bünde-Hunnebrock zu einem Verkehrsunfall kam. Gegen 15 Uhr fuhr ein 43-jähriger Radfahrer aus Bünde auf dem kombinierten Rad/Fußweg der Engerstraße in Richtung Enger. Zur gleichen Zeit fuhr ein 84-jähriger Radfahrer aus Bünde in die entgegengesetzte Richtung. Möglicherweise aufgrund des unsicheren Fahrverhaltens des 43-Jährigen stießen beide Fahrräder frontal zusammen. Der 84-Jährige verletzte sich bei dem Sturz und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der unverletzte 43-Jährige wurde positiv auf Alkohol getestet und ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de

03.04.2026 – 17:45

POL-BO: Alleinunfall auf Straßenbahnschienen: Pedelecfahrer (61) schwer verletzt

Bochum (ost)

Ein Pedelecfahrer in Bochum-Linden verunglückte am Donnerstagabend, 2. April, bei einem Alleinunfall, als er auf nassen Schienen stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog.

Es wird angenommen, dass der 61-jährige Pedelecfahrer aus Bochum gegen 19.10 Uhr auf der Dr.-C.-Otto-Straße in Richtung Dahlhausen unterwegs war. Er stürzte auf Höhe der Hausnummer 28 auf den nassen Straßenbahnschienen und verletzte sich dabei schwer.

Der verletzte Mann wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

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Polizei Bochum
Leitstelle
Melina Pauli
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

03.04.2026 – 16:41

POL-SU: Gemeinsame Presseerklärung der GStA Düsseldorf und der Polizei Bonn: 20-Jähriger zündet Sprengstoffvorrichtung im ICE nach Frankfurt/M - Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl - Meldung 2

Siegburg/Bonn (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und des Polizeipräsidiums Bonn:

Wie bereits gemeldet, hat der Staatsschutz der Bonner Polizei in enger Koordination mit der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf die Untersuchungen übernommen, nachdem ein 20-jähriger Mann am Donnerstag (02.04.2026), gegen 21:00 Uhr, im ICE auf dem Weg von Aachen nach Frankfurt/Main zwei Sprengvorrichtungen zündete. (siehe dazu Pressemitteilung KPB Rhein-Sieg-Kreis vom 03.04.2026 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65853/6249052 sowie Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Bonn vom 03.04.2026 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/6249191 )

Die fortlaufenden Ermittlungen des Staatsschutzes der Bonner Polizei unter der Leitung der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf - ZenTer NRW - dauern an.

Auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wurde der 20-jährige Verdächtige dem Ermittlungsrichter in Aachen vorgeführt.

Der Richter hat auf Antrag einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der gefährlichen Körperverletzung und der Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz gegen den Verdächtigen erlassen.

Der 20-Jährige wird inhaftiert.

Vor allem die Beweggründe des 20-Jährigen sind Gegenstand weiterer Untersuchungen. Eine politische Motivation kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Ebenso berücksichtigen die Ermittler Informationen über eine psychische Erkrankung des Verdächtigen in ihrer Bewertung der Hintergründe der Tat.

Journalistische Anfragen werden von der Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf unter der Telefonnummer 0211 9016-231 beantwortet.

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Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-20 bis 23
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

03.04.2026 – 16:24

POL-BN: Gemeinsame Presseerklärung der GStA Düsseldorf und der Polizei Bonn: 20-Jähriger zündet Sprengstoffvorrichtung im ICE nach Frankfurt/M - Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl - Meldung 2

Bonn (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und des Polizeipräsidiums Bonn:

Wie bereits berichtet, hat der Staatsschutz der Bonner Polizei in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf die Untersuchungen übernommen, nachdem ein 20-jähriger Mann am Donnerstag (02.04.2026), gegen 21:00 Uhr, im ICE auf dem Weg von Aachen nach Frankfurt/Main zwei Sprengvorrichtungen aktiviert hat. (siehe hierzu Pressemitteilung KPB Rhein-Sieg-Kreis vom 03.04.2026 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65853/6249052 sowie Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Bonn vom 03.04.2026 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/6249191 )

Die Ermittlungen des Staatsschutzes der Bonner Polizei unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf - ZenTer NRW - werden fortgesetzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde der 20-jährige Beschuldigte dem Ermittlungsrichter in Aachen vorgeführt.

Der Richter hat dem Antrag entsprechend einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der gefährlichen Körperverletzung und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz gegen den Beschuldigten erlassen.

Der 20-Jährige wird inhaftiert.

Vor allem das Motiv des 20-Jährigen wird weiterhin untersucht. Eine politische Motivation kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Ebenso berücksichtigen die Ermittler Informationen über eine psychische Erkrankung des Beschuldigten bei der Bewertung der Hintergründe der Tat.

Fragen von Journalisten beantwortet die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf unter der Telefonnummer 0211 9016-231.

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Polizei Bonn
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Fax: 0228-151202
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03.04.2026 – 15:29

POL-NE: Dank Zeugenhinweise - Polizei ermittelt Tatverdächtige nach Dieseldiebstahl

Dormagen (ost)

Am Donnerstag (02.04.) gegen 19:00 Uhr wurde von einem aufmerksamen Zeugen beobachtet, wie verdächtige Personen auf der Straße "Aloysiushof" in Dormagen die Kennzeichen ihres Lieferwagens wechselten und danach mit überhöhter Geschwindigkeit weiterfuhren.

Der Zeuge informierte die Polizei, die das Fahrzeug in unmittelbarer Nähe stoppen konnte.

Auf der Ladefläche des Fiat Ducato fanden die Beamten zwei Kanister, die zu zwei Dritteln mit Diesel gefüllt waren. Die ausgetauschten Kennzeichen passten nicht zum Fahrzeug. Eine Überprüfung der Männer ergab, dass beiden die Fahrerlaubnis entzogen wurde.

Es bestand der Verdacht, dass die 23 und 24 Jahre alten Männer zuvor mehrere tausend Liter Treibstoff gestohlen hatten, was durch Videoaufnahmen einer Tankstelle in der Nähe bestätigt wurde.

Die Diebe müssen sich nun mehreren Anklagen wegen versuchten Tankbetrugs, Kennzeichenmissbrauchs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis stellen.

Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen.

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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
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41464 Neuss

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03.04.2026 – 14:30

POL-EU: Betrunkener Pkw-Fahrer übersieht Baustelle

53909 Zülpich (ost)

Am Donnerstag, den 02.04.2026 um 23:20 Uhr fuhr ein 33-jähriger Mann aus Bornheim mit seinem Auto die Römerallee in Zülpich entlang und übersah dabei eine Baustellenabsperrung. Als er sein Fahrzeug innerhalb der Baustelle stecken blieb, wurde ein Zeuge auf den Vorfall aufmerksam und rief die Polizei. Die hinzugezogenen Polizeibeamten bemerkten Alkoholgeruch beim Fahrer des Fahrzeugs. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,58 Promille. Daraufhin wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde eingezogen und es wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer erstattet.

Die weiteren Untersuchungen wurden vom Verkehrskommissariat übernommen.

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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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03.04.2026 – 14:30

POL-EU: Ladendiebstahl endet in Gewahrsamszelle

53919 Weilerswist (ost)

Am Donnerstag, den 02.04.2026 um 19 Uhr, wurde ein 34-jähriger Mann aus Libyen dabei erwischt, wie er versuchte, Lebensmittel und Kleidungsstücke aus einem Supermarkt zu stehlen. Nach der Kontrolle konnte er keine Identifikationsdokumente vorzeigen. Da er auch keinen festen Wohnsitz im Schengenraum hatte, wurde er zur Klärung seiner persönlichen Daten zur Polizeiwache gebracht, wo er bis zur abschließenden Überprüfung auf Fluchtgefahr verblieb.

Die Polizei hat die Untersuchungen in enger Kooperation mit der Staatsanwaltschaft aufgenommen.

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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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03.04.2026 – 14:30

POL-EU: Versuchter Trickdiebstahl aus Wohnung

53879 Euskirchen (ost)

Am Donnerstag, den 02.04.2026, um 11:00 Uhr, klingelten zwei unbekannte Täter an der Wohnungstür einer 94-jährigen Frau aus Euskirchen.

Ein Täter präsentierte der Frau einen Flyer von Caritas und behauptete, ein Frühstücksangebot zu haben. Die andere Person blieb im Hintergrund. Nachdem die Frau den ersten Täter hereinbat, um sich das Angebot anzusehen, konnte die zweite Person unbemerkt ins Schlafzimmer gelangen. Die Frau bemerkte dies kurz darauf und beide Täter verließen die Wohnung auf Aufforderung. Es wurde nichts gestohlen. Die Polizei konnte die Täter nicht mehr finden.

Die Ermittlungen in diesem Fall wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen.

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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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03.04.2026 – 13:36

POL-MS: Brand bei Busunternehmen in Kattenvenne - Mutmaßliche Verursacher nach Verfolgungsfahrt in Münster gestellt

Lienen/Münster (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Polizei Steinfurt und Polizei Münster.

In der Nacht zum Freitag (03.04., 05.09 Uhr) ereignete sich bei einem Busunternehmen in der Ringeler Straße in Kattenvenne ein Großbrand. Die Polizei verfolgte mehrere Personen, die nach einem Fluchtversuch mit einem Fahrzeug in Münster-Coerde gestellt wurden.

Ein vorbeifahrender Rettungswagen meldete den Brand eines Busses. Als die Beamten am Einsatzort in der Ringeler Straße eintrafen, in der Nähe des Kreisverkehrs zur B 475, waren die Feuerwehrkräfte bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt. Das Feuer griff auf einen zweiten Bus, eine angrenzende Lagerhalle und Bäume auf dem Gelände über. Die Busse wurden vollständig zerstört. Der Schaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag geschätzt.

Vier Personen, die sich im angrenzenden Wohnhaus aufhielten, konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Während der Löscharbeiten war die Ringeler Straße in diesem Bereich vollständig gesperrt. Gegen 09.10 Uhr waren die Löscharbeiten abgeschlossen; der Brandort wurde sichergestellt. Die Untersuchungen zur genauen Brandursache dauern an.

Die Zeugen beobachteten eine dunkel gekleidete Person, die zu Fuß in Richtung Kreisverkehr flüchtete und in einen Kastenwagen mit Münsteraner Kennzeichen (MS) stieg. Das Fahrzeug fuhr auf der Kattenvenner Straße in Richtung Ladbergen.

Durch sofortige Ermittlungen und Fahndungen konnten die Polizisten das flüchtende Fahrzeug im Bereich der Autobahnausfahrt Münster-Nord lokalisieren. Die Beamten gaben klare Anhaltezeichen an den Fahrer. Diesen ignorierte er jedoch und beschleunigte den Renault, um mit bis zu 120 km/h über die Steinfurter Straße in Richtung Münster zu flüchten. Die Verfolgung führte später durch das Kreuzviertel, die Kanalstraße, Gartenstraße und den Bohlweg in Richtung Schifffahrter Damm und endete schließlich auf der Kanalbrücke der Königsberger Straße. Dort kollidierte das flüchtende Fahrzeug mit einem parkenden Streifenwagen.

Alle sechs Insassen, von denen zwei versuchten zu Fuß zu fliehen, wurden von den Beamten gestellt und festgenommen. Ein Warnschuss wurde von der Polizei abgegeben. Trotz der riskanten Fahrweise wurden keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet und es wurden keine Personen verletzt. Sowohl das Fluchtfahrzeug als auch der Streifenwagen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Insassen waren sechs männliche Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren mit deutschen, syrischen, kosovarischen, montenegrinischen und niederländischen Staatsangehörigkeiten.

Nach den polizeilichen Maßnahmen auf der Wache wurden die Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Die Ermittlungen zu den Gesamtumständen dauern an.

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Polizei Münster

Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/

03.04.2026 – 13:28

POL-ST: Lienen, Münster, Brand bei Busunternehmen in Kattenvenne - Mutmaßliche Verursacher nach Verfolgungsfahrt in Münster gestellt

Lienen, Münster (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Polizei Steinfurt und der Polizei Münster.

In der Nacht zum Freitag (03.04., 05.09 Uhr) brach ein Großfeuer bei einem Busunternehmen in der Ringeler Straße in Kattenvenne aus. Nach einer Verfolgungsjagd in Münster-Coerde konnten mehrere Personen, die vom Tatort geflohen waren, von der Polizei gestellt werden.

Ein vorbeifahrender Rettungswagen meldete den Brand eines Busses. Als die Beamten am Einsatzort in der Ringeler Straße eintrafen, in der Nähe des Kreisverkehrs zur B 475, waren die Feuerwehrleute bereits damit beschäftigt, das Feuer zu löschen. Der Brand griff auf einen zweiten Bus, ein angrenzendes Lagergebäude und Bäume auf dem Gelände über. Die Busse wurden vollständig zerstört. Der Schaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag geschätzt.

Vier Personen, die sich in einem angrenzenden Wohnhaus aufhielten, konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Während der Löscharbeiten war die Ringeler Straße in diesem Bereich vollständig gesperrt. Die Löscharbeiten wurden gegen 09.10 Uhr abgeschlossen; der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an.

Die Zeugen sahen eine dunkel gekleidete Person, die zu Fuß in Richtung Kreisverkehr flüchtete und in einen Lieferwagen mit Münsteraner Kennzeichen (MS) stieg. Der Wagen fuhr in Richtung Ladbergen auf der Kattenvenner Straße.

Durch sofortige Ermittlungen und Fahndungen konnten die Polizisten das flüchtende Auto im Bereich der Autobahnausfahrt Münster-Nord lokalisieren. Die Beamten gaben klare Anhaltezeichen an den Fahrer. Dieser ignorierte sie jedoch und beschleunigte den Renault auf bis zu 120 km/h über die Steinfurter Straße in Richtung Münster. Die Verfolgung führte später durch das Kreuzviertel, die Kanalstraße, Gartenstraße und den Bohlweg in Richtung Schifffahrter Damm und endete schließlich auf der Kanalbrücke der Königsberger Straße. Dort kollidierte das flüchtende Fahrzeug mit einem stehenden Streifenwagen.

Alle sechs Insassen, von denen zwei versuchten zu Fuß zu fliehen, wurden von den Beamten gestellt und festgenommen. Die Polizei gab einen Warnschuss ab. Trotz der riskanten Fahrweise wurden keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet und es wurde niemand verletzt. Das beschädigte Fluchtfahrzeug und der Streifenwagen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Insassen waren sechs männliche Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren mit deutschen, syrischen, kosovarischen, montenegrinischen und niederländischen Staatsangehörigkeiten.

Nach den polizeilichen Maßnahmen auf der Wache wurden die Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die weiteren Ermittlungen zu den Gesamtumständen dauern an.

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Polizei Steinfurt
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Telefon: 02551 152200

03.04.2026 – 13:10

POL-SU: Gemeinsame Presseerklärung der GStA Düsseldorf und der Polizei Bonn: 20-Jähriger zündet Sprengstoffvorrichtung im ICE nach Frankfurt/Main - Staatsschutz der Bonner Polizei übernimmt Ermittlungen

Siegburg/Bonn (ost)

Gemeinsame Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und des Polizeipräsidiums Bonn:

Wie bereits von der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis berichtet, hat ein 20-jähriger Mann am Donnerstag (02.04.2026) gegen 21:00 Uhr im ICE von Aachen nach Frankfurt/Main zwei zunächst nicht näher bezeichnete Gegenstände entzündet. Dadurch wurden mehrere Mitreisende leicht verletzt. (siehe dazu Pressemitteilung KPB Rhein-Sieg-Kreis vom 03.04.2026 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65853/6249052 )

Der Staatsschutz der Bonner Polizei, der bereits in der Nacht hinzugezogen wurde, hat am Freitagmorgen die Ermittlungen übernommen. Diese werden derzeit in enger Abstimmung mit der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie Verstößen gegen das Sprengstoff- und das Waffengesetz geführt.

Die Ermittler prüfen insbesondere die Beweggründe des 20-Jährigen. Eine politische Motivation kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Die Auswertung der am Tatort gesicherten Spuren sowie die Untersuchung des konkreten Ablaufs und der am Tatort gezündeten Gegenstände, bei denen es sich nach dem aktuellen Stand der Dinge um Sprengvorrichtungen handelte, dauern derzeit noch an.

Der festgenommene 20-jährige Beschuldigte befindet sich weiterhin in Polizeigewahrsam.

Journalistische Anfragen beantwortet die Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf unter der Telefonnummer 0211 9016-231.

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Polizei Bonn
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Telefon: 0228 - 1510-20 bis 23
Fax: 0228-151202
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03.04.2026 – 12:56

POL-BN: Gemeinsame Presseerklärung der GStA Düsseldorf und der Polizei Bonn: 20-Jähriger zündet Sprengstoffvorrichtung im ICE nach Frankfurt/Main - Staatsschutz der Bonner Polizei übernimmt Ermittlungen

Bonn (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und des Polizeipräsidiums Bonn:

Wie bereits von der Polizeibehörde des Rhein-Sieg-Kreises berichtet, zündete ein 20-jähriger Mann am Donnerstag (02.04.2026) gegen 21:00 Uhr im ICE auf dem Weg von Aachen nach Frankfurt/Main zwei zunächst nicht näher bezeichnete Gegenstände an. Dadurch wurden mehrere Mitreisende leicht verletzt. (siehe dazu Pressemitteilung KPB Rhein-Sieg-Kreis vom 03.04.2026 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65853/6249052 )

Der Staatsschutz der Bonner Polizei, der bereits in der Nacht hinzugezogen wurde, hat am Freitagmorgen die Untersuchungen übernommen. Diese werden derzeit in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie Verstößen gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz durchgeführt.

Die Ermittler prüfen insbesondere das Motiv des 20-jährigen Mannes. Eine politische Motivation kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Die Auswertung der am Tatort gesicherten Spuren sowie die Untersuchung des konkreten Ablaufs und der am Tatort gezündeten Gegenstände, bei denen es sich nach dem aktuellen Stand um Sprengvorrichtungen handelte, dauern derzeit noch an.

Der festgenommene 20-jährige Verdächtige befindet sich weiterhin in Polizeigewahrsam.

Journalistische Anfragen werden von der Staatsanwaltschaft in Düsseldorf unter der Telefonnummer 0211 9016-231 beantwortet.

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03.04.2026 – 11:00

POL-D: Veranstaltungshinweis - Pedelec-Training für Seniorinnen und Senioren - Verkehrssicherheitsberatung

Düsseldorf (ost)

Die Polizei in Düsseldorf bietet erneut ein Pedelec-Training für ältere Menschen an. Der Kurs beginnt schon in der kommenden Woche.

Das Training mit dem Pedelec findet am

Mittwoch, dem 08.04.2026

von 10:00 bis 13:00 Uhr auf dem Schulgelände der

Élise Freinet Gesamtschule, Aldekerkstr. 23, 40549 Düsseldorf statt. Eine Registrierung ist nicht notwendig.

Um am Training teilzunehmen, müssen die Teilnehmer einen eigenen Fahrradhelm und ein eigenes Pedelec mitbringen. Es werden viele praktische Übungen und interessante Informationen rund um das Thema Pedelec angeboten.

(dam)

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03.04.2026 – 10:59

POL-EN: Einbruch in FirmengebäudeZeugen stellen Täter

Hattingen (ost)

Die Besitzer eines Unternehmensgebäudes an der Henrichs-Allee in Hattingen wurden durch den ausgelösten Alarm auf einen Einbruch aufmerksam gemacht. Auf dem Weg zum Tatort sahen sie zwei verdächtige Fahrzeuge. Die Zeugen konnten eines der Fahrzeuge auf dem Industriegelände zum Anhalten bringen, was zu zwei Verkehrsunfällen führte, bei denen zwei Fahrzeuge und ein Stromkasten beschädigt wurden. Das zweite verdächtige Fahrzeug wurde von aufmerksamen Zeugen bis zu einer Tankstelle in Bochum verfolgt. Insgesamt wurden von der hinzugezogenen Polizei drei verdächtige Personen vorläufig festgenommen.

Nach bisherigen Informationen wurde bei dem versuchten Einbruch nichts gestohlen. Dennoch wurden umfangreiche Maßnahmen von der Polizei ergriffen. Insgesamt wurden drei Autos beschlagnahmt und verschiedene Beweismittel sichergestellt. Ermittlungsverfahren wegen des Einbruchs, verschiedener Verkehrsdelikte und Fahrerflucht wurden eingeleitet. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen.

Die Polizei möchte betonen, wie wichtig Zivilcourage ist. Aber setzen Sie sich nicht selbst in Gefahr. Wenn Sie Verdächtiges bemerken, rufen Sie sofort den Polizeinotruf 110 an. (tsc)

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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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03.04.2026 – 10:49

POL-MG: Polizei sucht mit Diensthund und Hubschrauber nach möglicher Verletzten Person - Zeugen gesucht !

MG-Bungt (ost)

Am Freitag Morgen (03.04), um 08:33 Uhr, informiert ein Einwohner von Mönchengladbach die Behörden über eine große Blutlache in der Gegend der Bungt. Bei der Suche in der Parkanlage in der Bungt entdecken Rettungskräfte eine weitere große frische Blutlache vor einer Parkbank. Ersten Untersuchungen zufolge handelt es sich um menschliches Blut. Derzeit kann die Ursache nicht bestätigt werden. Eine Anfrage in umliegenden Krankenhäusern nach einer verletzten Person aus den genannten Bereichen war nicht erfolgreich. Ein medizinischer Notfall, ein Unfall oder auch ein strafrechtlicher Hintergrund können derzeit nicht ausgeschlossen werden. Zur Suche im Volksgarten und der Bungt wurden ein Diensthund und ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Bisher waren die Suchmaßnahmen nach einer verletzten Person erfolglos.

Zeugen oder Beteiligte eines möglichen Vorfalls in der Nacht von Donnerstag auf Freitag werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. (Bi.)

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Polizei Mönchengladbach
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03.04.2026 – 09:58

POL-KLE: Kleve - Alleinunfall mit Pedelec: 40-jähriger Mann verletzt sich schwer

Kleve (ost)

Am Donnerstag (2. April 2026) ereignete sich gegen 23:55 Uhr ein Alleinunfall an der Nimweger Straße in Kleve. Ein 40-jähriger Mann aus Kleve fuhr mit einem Pedelec in Richtung Kleve auf der Nimweger Straße und kam aus bisher ungeklärten Gründen nach rechts von der Straße ab. Der Klever, der zum Zeitpunkt des Unfalls keinen Fahrradhelm trug, verlor die Kontrolle über das Pedelec und stürzte. Dadurch erlitt der Mann schwere Verletzungen und wurde aufgrund eines positiven Atemalkoholtests zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Am Pedelec entstand Sachschaden. (pp)

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03.04.2026 – 09:57

POL-KLE: Emmerich - Abgestellter Motorroller entwendet: Zeugen gesucht

Emmerich am Rhein (ost)

Von Mittwoch (1. April 2026), 22:00 Uhr bis Donnerstag (2. April 2026), 11:00 Uhr wurde ein Motorroller an der Königstraße in Emmerich gestohlen. Das Fahrzeug war vor einem Mehrfamilienhaus auf dem Bürgersteig abgestellt und mit dem Lenkradschloss gesichert. Der 43-jährige Besitzer des Rollers alarmierte die Polizei.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 02822 7830 bei der Kriminalpolizei Emmerich zu melden. (pp)

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03.04.2026 – 09:00

POL-HA: Geschwindigkeitskontrollen auf der Enneper Straße - zahlreiche Verstöße festgestellt

Hagen (ost)

Am Donnerstag (02.04.) hat der Verkehrsdienst der Polizei in Hagen auf der Enneper Straße in Richtung "Im Mühlenwert" Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt und dabei eine Vielzahl von Verstößen festgestellt. Innerhalb einer Stunde wurde die Geschwindigkeitsbegrenzung 20 Mal überschritten. Nach etwa 1,5 Stunden gab es 30 Geschwindigkeitsverstöße.

In unmittelbarer Nähe der Kontrollstelle befinden sich zwei Schulen und mehrere Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs. Außerdem kam es in der Vergangenheit an der Kreuzung Enneper Straße/Grundschötteler Straße/An der Kohlenbahn zu teilweise schweren Verkehrsunfällen. Dieser Bereich wird als Unfallschwerpunkt eingestuft.

Regelmäßige Kontrollen durch die Polizei sind daher umso wichtiger. Das Ziel ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit - insbesondere zum Schutz der Schülerinnen und Schüler. Die Hagener Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut eindringlich vor den Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit und zeigt "Null Toleranz".

Denn Raser gefährden die Sicherheit anderer Personen und stehen deshalb im Fokus der Polizei. Personen, die zu schnell fahren, müssen beispielsweise damit rechnen, dass ihr Führerschein und ihr Fahrzeug beschlagnahmt werden. Straßen sind keine Rennstrecken und kein angemessener Ort für Wettbewerbe oder zur Selbstdarstellung!

Teilnahme an illegalen Rennen ist strafbar. Wenn dabei jemand getötet wird, riskieren Raser eine Anklage wegen Mordes. Denn unabhängig davon, wer den Verkehrsunfall verursacht hat, entscheidet die Geschwindigkeit über die Konsequenzen. Hier kann es schnell um Leben oder Tod gehen. (arn)

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03.04.2026 – 08:56

FW-W: Rettung aus PKW auf der Bundesallee

Wuppertal (ost)

Am Abend vor Ostern gab es gegen 22:45 Uhr einen Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen auf der Bundesallee. Ein BMW, der in Richtung Osten auf der Bundesallee unterwegs war, verunfallte kurz nach der Kreuzung Bundesallee/Bahnhofsstraße. Die Feuerwehr fand bei ihrer Ankunft ein Fahrzeug mit zwei Insassen, das auf dem Grünstreifen zwischen den beiden Fahrstreifen mit einem massiven Schildermast kollidiert war. Der BMW war seitlich gegen den Mast geprallt, was zu erheblichen Schäden auf der Beifahrerseite führte.

Der Fahrer des Autos wurde leicht verletzt vom Rettungsdienst versorgt. Der Beifahrer musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Dafür mussten Teile des Fahrzeugs mit schwerem Gerät entfernt werden, um den Patienten zu befreien und in einen Rettungswagen zu bringen, der ihn dann ins Krankenhaus brachte. Während des Einsatzes musste die Bundesallee im betroffenen Bereich gesperrt werden. Der Rettungsdienst und die Feuerwehr waren mit etwa 24 Einsatzkräften vor Ort. Der Feuerwehreinsatz endete nach ungefähr 60 Minuten. Danach übernahm die Polizei die Unfallaufnahme.

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Feuerwehr Wuppertal
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03.04.2026 – 08:05

POL-WAF: Telgte-Westbevern. Brand einer Scheune

Warendorf (ost)

Am Freitag (03.04.2026) um 01.32 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine Scheune in Westbevern in Flammen stand. Die Scheune war aus bisher unbekannten Gründen in Brand geraten.

Die Feuerwehrkräfte konnten das Feuer löschen. Der Ort des Brandes wurde sichergestellt und die Untersuchungen zur Brandursache sind noch im Gange.

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Polizei Warendorf
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03.04.2026 – 08:00

FW-EN: Kurioser Feuerwehreinsatz: Katze löst Sicherung aus

Herdecke (ost)

Am Mittwochabend um 22:42 Uhr wurde die Feuerwehr Herdecke zu einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße gerufen. Es wurde ein Wasserschaden in einer Wohnung gemeldet. Es wurde berichtet, dass Wasser aus einer Steckdose austritt, außerdem wurde Brandgeruch wahrgenommen und eine ausgelöste Sicherung gemeldet.

Ein Feuerwehrfahrzeug fuhr zur Einsatzstelle und erkundete die Situation vor Ort. Es stellte sich schnell heraus, dass keine unmittelbare Gefahr bestand. Der Grund für den Vorfall war eher ungewöhnlich: Offenbar hatte eine Katze ihr Revier an der Steckdose markiert. Aufgrund der Feuchtigkeit löste die Sicherung ordnungsgemäß aus, was letztendlich zur Alarmierung der Feuerwehr führte.

Weil keine weitere Bedrohung festgestellt wurde, konnte der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden.

Bildquelle Symbolbild

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Feuerwehr Herdecke
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Christian Arndt
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03.04.2026 – 07:39

FW-OB: Aufmerksame Nachbarn verhinderten Schlimmeres

Oberhausen-Sterkrade (ost)

Um 23:00 Uhr erhielt die Feuerwehrleitstelle einen Notruf. Die Anruferin bemerkte eine leichte Rauchentwicklung in ihrer Wohnung im ersten Stock, die sie nicht erklären konnte.

Um die Situation zu überprüfen, wurden Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 2 entsandt. Als sie ankamen, bestätigten sie die Rauchentwicklung. Die Erkundung der Wohnung mit Atemschutzgeräten ergab erhöhte Kohlenstoffmonoxidwerte. Die Ursache für den Rauch in der Wohnung im Obergeschoss konnte jedoch nicht festgestellt werden.

Bei der Erkundung der Rückseite des Gebäudes änderte sich plötzlich die Situation: Rauchschwaden drangen langsam aus einem kleinen Lüftungsschacht im Erdgeschoss, der mit dem Zuluftrohr der Lüftungsanlage verbunden war. Der Fokus wurde sofort auf den Ladenbereich im Erdgeschoss unterhalb der Wohnung gelegt.

Da die Feuerwehr zu diesem Zeitpunkt von einem aktiven Brand ausgehen musste, wurde ein Angriffstrupp bereitgestellt und zusätzliche Kräfte alarmiert. Beim Öffnen der Tür stellten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung fest. Nach weiteren Belüftungsmaßnahmen konnte ein Elektrogerät unter der Spüle als Ursache für den Rauch ausgemacht werden. Nach kleinen Löscharbeiten und einer gründlichen Entrauchung konnte Entwarnung gegeben werden.

Trotz des kleinen Brandes mussten die Einsatzkräfte im Rauch arbeiten und ihre persönliche Schutzausrüstung wurde verschmutzt. Daher wurde der Gerätewagen Hygiene eingesetzt, um die verschmutzte Ausrüstung schnell ablegen zu können. Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr über eine Stunde im Einsatz. (fd)

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Feuerwehr Oberhausen
Telefon: 0208 8585-1
E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

03.04.2026 – 06:32

POL-EN: Hattingen - 18 Jährige verliert aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über ihren Pkw, drei Personen leicht verletzt

Hattingen (ost)

Am 02.04.2026 um etwa 19:45 Uhr fuhr eine 18-jährige Bochumerin mit ihren beiden Freundinnen (17 und 18 Jahre alt) die Ruhrallee in Hattingen entlang. In der Rechtskurve vor Ort verlor die 18-Jährige aufgrund zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Auto. Sie geriet nach links von der Fahrbahn ab, streifte den Bordstein und prallte einige Meter dahinter gegen einen Kohlenwagen. Durch die Wucht wurde dieser gegen ein weiteres Auto geschoben.

Bei dem Unfall wurden alle drei Insassen des verursachenden Fahrzeugs leicht verletzt. Beide beteiligten Autos waren stark deformiert und mussten abgeschleppt werden. (MME)

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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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03.04.2026 – 04:53

FW-Erkrath: Brand in einem leerstehenden Gewerbebetrieb löst umfangreichen Feuerwehreinsatz aus

Erkrath (ost)

Am späten Abend des 02.04.2026 um 23:11 Uhr wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) der hauptamtlichen Wache mit dem Alarmstichwort "F1" zur Straße Am Wimmersberg in Alt-Erkrath alarmiert, nachdem Anwohner eine unklare Rauchentwicklung und Brandgeruch gemeldet hatten. Zunächst konnte kein Brandherd am Wimmersberg gefunden werden, daher wurde die Drohnenstaffel der Feuerwehr Erkrath alarmiert, um die Umgebung mit der Wärmebildkamera der Drohne aus der Luft zu erkunden.

Während die nachgeforderten Einsatzkräfte noch auf dem Weg waren, entdeckte die Fahrzeugbesatzung des HLF mit der mitgeführten Wärmebildkamera eine deutliche Erwärmung der Luftschichten in Richtung der S-Bahnstrecke an der Helena-Rubinstein-Straße. Bei der weiteren Erkundung wurde ein Brand im Erdgeschoss auf der Rückseite eines leerstehenden ehemaligen Gewerbebetriebs festgestellt. Aufgrund der Größe und Komplexität des Gebäudes sowie der Vermutung, dass sich noch Personen darin befinden könnten, wurde die Alarmstufe auf "F5" erhöht und Vollalarm für die gesamte Feuerwehr Erkrath ausgelöst.

Der Brand einer großen Menge Unrat im Gebäude konnte erfolgreich gelöscht werden. Das gesamte Gebäude wurde nach Personen durchsucht und Hochleistungslüfter zur Entrauchung eingesetzt. Aufgrund der Bauruine und der massiven Verrauchung kam es zu zahlreichen Schlauchplatzern. Eine Wasserversorgung über ca. 250 Meter musste aufgebaut werden, da ein Hydrant zugeparkt war.

Die Feuerwehr Mettmann unterstützte vor Ort mit einem Löschfahrzeug und einem Führungsdienst, während die Feuerwehr Hilden den Grundschutz für das Erkrather Stadtgebiet sicherstellte. Die Einsatzstelle wurde an die Kreispolizeibehörde Mettmann übergeben, da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden konnte. Der Einsatz endete um 02:45 Uhr, gefolgt von Reinigungs- und Aufräumarbeiten in der Feuer- und Rettungswache.

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Feuerwehr Erkrath
Guido Vogt
Telefon: 02104 / 1428 - 3701
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03.04.2026 – 03:52

FW-LEV: Wohnungsbrand in Leverkusen Hitdorf

Leverkusen (ost)

Am 02.04.2026 wurde der Feuerwehr Leverkusen gegen 23:28 Uhr ein Brand in einer Wohnung im Stadtteil Hitdorf gemeldet. Aufgrund einer Alarmmeldung wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Löscheinheit Hitdorf, des Rettungsdienstes und des Führungsdienstes sofort von der Leitstelle zur Einsatzstelle gerufen.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte am Ort des Geschehens wurde eine starke Rauchentwicklung im ersten Stock eines zweistöckigen Wohnhauses festgestellt. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen, bevor die Feuerwehr eintraf.

Um die Ausbreitung der Flammen auf das Dachgeschoss zu verhindern, wurde ein Außenangriff mit einem Schlauchrohr durchgeführt. Außerdem wurde eine Drehleiter positioniert.

Die Löscharbeiten im Gebäude waren aufgrund des hohen Bedarfs an Personal und Material intensiv. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt, um die Glutnester im Gebäude zu löschen. Das angrenzende Gebäude wurde ebenfalls überprüft, jedoch wurden keine Anzeichen von Rauch oder Feuer festgestellt.

Das Gebäude wurde vom Energieversorger (EVL) stromlos geschaltet und ist derzeit nicht bewohnbar.

Bei dem Einsatz wurden zwei Feuerwehrleute leicht verletzt, die vom Rettungsdienst behandelt wurden. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Insgesamt waren 48 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mit 14 Fahrzeugen vor Ort im Einsatz.

Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Unterschrift: BR Patrik Schüritz

BA Marcel Gramer BOI Désirée Peltzer

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Feuerwehr Leverkusen
Lagedienstführer

Telefon: 0214 7505-0 (von 6 bis 22 Uhr)
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03.04.2026 – 02:57

FW-MH: Schwerer Verkehrsunfall auf der A40 - Drohne im Einsatz

Mülheim an der Ruhr (ost)

In der Nacht vor Karfreitag ereignete sich auf der Autobahn A40 in Richtung Essen gegen 00.20 Uhr in der Nähe der Ausfahrt Friesenstraße aus bisher ungeklärter Ursache ein Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen. Als die ersten Rettungskräfte eintrafen, stellte sich heraus, dass alle Unfallbeteiligten ihre Fahrzeuge eigenständig verlassen hatten und zum Glück keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt waren. Der Rettungsdienst versorgte vor Ort insgesamt vier Patienten. Eine Patientin wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus in Mülheim gebracht. Die Feuerwehr sicherte und beleuchtete die Einsatzstelle, die sich über eine Strecke von etwa 300m erstreckte. Während des Einsatzes meldeten sich Zeugen bei den Rettungskräften und berichteten, dass eine weitere Person, die am Unfall beteiligt war, anscheinend verletzt in Richtung des Autobahngrabens gegangen sein soll. Da schwerwiegendere Verletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten, wurden zur Suche in der Umgebung des Unfallorts ein Polizeihubschrauber und eine Drohne der Feuerwehr mit Wärmebildkamera eingesetzt. Weitere Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr durchsuchten den Grabenbereich am Boden mit Taschenlampen und Wärmebildkameras. Nach etwa einer Stunde wurde die Suche nach der vermissten Person, die am Unfall beteiligt war, ergebnislos eingestellt.

Die Feuerwehr Mülheim war mit einem Hilfeleistungszug der Feuerwache Broich, drei Rettungswagen, einem Notarzt und mehreren Führungsdiensten sowie der Sondereinsatzgruppe Drohne im Einsatz.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden von der zuständigen Autobahnpolizei übernommen. Zur Höhe des Schadens und zum Unfallhergang können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die A40 in Richtung Essen war für etwa zwei Stunden gesperrt. (MBö)

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Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
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03.04.2026 – 02:37

POL-SU: 20-Jähriger zündet Pyrotechnik im ICE nach Frankfurt/Main - Mehrere Personen leicht verletzt

Siegburg (ost)

Am Donnerstag (02. April) hat ein junger Mann im Alter von 20 Jahren gegen 21:00 Uhr im ICE auf dem Weg von Aachen nach Frankfurt/Main zwei bisher nicht näher identifizierte pyrotechnische Gegenstände entzündet. Dadurch wurden mindestens 12 andere Passagiere leicht verletzt. Eine Person hat wahrscheinlich ein Knalltrauma erlitten und musste in ein Krankenhaus in Bonn gebracht werden. Nach einer kurzen Behandlung konnte sie wieder entlassen werden.

Der vermutliche Täter, ein deutscher Staatsbürger aus Aachen, wurde von anderen Reisenden im Zug-WC eingesperrt. Die Bundespolizei hat den jungen Mann am Bahnhof Siegburg/Bonn festgenommen.

Der Zug, in dem etwa 180 Fahrgäste waren, wurde sofort evakuiert. Ein Teil des Bahnhofsgeländes wurde vorsorglich abgesperrt.

Die Passagiere wurden in einer nahegelegenen Sporthalle von der Feuerwehr Siegburg betreut. Notfallseelsorger standen zur Unterstützung bereit. Die Deutsche Bahn hat einen Ersatzverkehr für die Weiterreise der Fahrgäste eingerichtet.

Geschulte Beamte der Bundespolizei haben den ICE durchsucht, aber keine gefährlichen Gegenstände gefunden. Der Zug und das betroffene Gleis wurden um 00:45 Uhr freigegeben, nachdem die Spurensicherung der Polizei den vermutlichen Tatort untersucht hatte.

Der 20-jährige Verdächtige befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam. Die Ermittlungen zu seinem Motiv und den Hintergründen dauern an. Bei der Durchsuchung haben die Beamten eine Maske, zwei Messer und zwei frei verkäufliche Rauchkörper gefunden.

Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Aachener wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie Verstößen gegen das Sprengstoff- und das Waffengesetz. (Bi)

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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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03.04.2026 – 01:31

POL-W: W: Spritztour mit Pkw in Wuppertal-Elberfeld endet vor Verkehrsschildpfeiler mit zwei verletzten Personen

Wuppertal (ost)

In Wuppertal-Elberfeld ereignete sich am späten Donnerstagabend gegen 21:42 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Ein 21-jähriger Fahrer eines BMW fuhr mit seinem ebenfalls 21-jährigen Beifahrer die Bahnhofstraße in Wuppertal-Elberfeld entlang und bog dann auf die Bundesallee (B7) in östlicher Richtung ab. Möglicherweise aufgrund überhöhter Geschwindigkeit verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Auto und kam nach links von der Straße ab. Dort stieß er gegen einen massiven Verkehrsschildpfeiler, der auf dem Mittelgrünstreifen installiert war. Der BMW wurde durch die Wucht des Aufpralls so stark beschädigt, dass der Beifahrer nur mit Hilfe der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden konnte. Nach aktuellen Informationen wurde der Fahrer leicht und der Beifahrer schwer verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 11000 Euro. Während der Unfallaufnahme wurde die Unfallstelle vorübergehend in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Polizei in Wuppertal erhielt bei der Unfallaufnahme vor Ort Unterstützung von einem speziellen Unfallaufnahmeteam der Polizei aus Bochum. Ersten Ermittlungen zufolge gibt es Hinweise auf Alkohol- und Drogenkonsum beim Fahrer.

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Polizei Wuppertal
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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