Kostenloses Training zur sicheren Nutzung von Pedelecs am 27. Mai 2026 in Ratingen.
Ratingen: Pedelec-Training angeboten

Ratingen (ost)
Die Präventionsmaßnahmen der Kreispolizeibehörde Mettmann und der Kreisverkehrswacht Mettmann bieten ein kostenfreies Training für Pedelecs an, für das noch Plätze verfügbar sind.
Das Training findet am Mittwoch, den 27. Mai 2026, um 10 Uhr statt. Treffpunkt ist der Schützenplatz an der Einfahrt zur Brückstraße in Ratingen.
Im Verlauf des etwa drei- bis vierstündigen Kurses erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur praktische Ratschläge zur korrekten Einstellung des Fahrrads, sondern auch die Schulung von Verhaltensweisen in Gefahrensituationen auf einem Übungsparcours. Zudem vermitteln die Fachleute auch theoretisches Wissen über Unfallursachen und weitere Sicherheitsaspekte wie „Sicherheit durch Sichtbarkeit“ oder das Tragen eines Fahrradhelms.
Das Ziel des Trainings ist es, den richtigen Umgang mit den elektrisch unterstützten Fahrrädern zu erlernen. Viele Radfahrer unterschätzen die Geschwindigkeit und das Fahrverhalten der Räder – insbesondere, wenn es um Personen geht, die schon lange nicht mehr Fahrrad gefahren sind oder generell in ihrer Mobilität und Flexibilität eingeschränkt sind.
Da keine Leihfahrräder zur Verfügung gestellt werden, ist die Teilnahme nur mit einem eigenen Pedelec möglich. Während des Trainings muss ein Helm getragen werden. Toiletten sind vorhanden. Es werden während des Trainings kurze Pausen eingelegt.
Es wird darum gebeten, sich im Voraus anzumelden. Interessierte können sich unter www.ebike-velbert.de/verkehrswacht anmelden. Fragen zu den Kursen können schriftlich an Jens Jaraczewski-Kuhlen per E-Mail an pedelec@verkehrswacht-mettmann.de oder telefonisch unter 0162 7696730 gerichtet werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle sind. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesopfer, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







