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Rheine: Verkehrszeichen Diebstähle in Emsdetten und Hörstel

Polizei sucht dringend Zeugen für gestohlene Verkehrsschilder an verschiedenen Straßen. Höhe des Sachschadens noch unbekannt.

Foto: unsplash

Emsdetten, Hörstel (ost)

Am Sonntag (17.05.) wurde die Polizei Emsdetten zur L590, in der Nähe des örtlichen Landgasthauses, gerufen. Dort wurden insgesamt fünf Verkehrsschilder (VZ 625-10, Richtungstafeln links) vom Fahrbahnrand gestohlen. Die genaue Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

In Hörstel kam es ebenfalls zu mehreren Diebstählen von Verkehrszeichen. Diese wurden am Montag (18.5.) zur Anzeige gebracht. An der Karl-Grüter-Straße, Ecke Bevergerner Straße fehlen zwei Verkehrsschilder (VZ 625-22, Richtungstafeln rechts). Zwei weitere gleicher Art fehlen auf der Straße Teutohang sowie auf der Knüwenstraße. Dort wurde eine Richtungstafel gestohlen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Emsdetten unter der Telefonnummer 02572/9306-4415 oder bei der Polizeiwache in Rheine (zuständig für Hörstel) unter 05971/938-4215 zu melden.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Taten nicht nur den Straßenverkehr beeinträchtigen, sondern auch unbeteiligte Dritte erheblich gefährden können.

Alle Autofahrer werden gebeten, besonders aufmerksam zu fahren und auf fehlende oder beschädigte Verkehrszeichen zu achten, da dies das Risiko schwerer Verkehrsunfälle erhöht. Ein fehlendes Verkehrszeichen hebt keine Verkehrsregeln auf.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2.13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792 Fälle, was 87.36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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