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Schildesche: Rotlicht missachtet – Verletzte Fußgänger

Zwei Personen wurden verletzt, nachdem Fußgänger das Ampelrotlicht ignorierten. Ein Fußgänger wurde von einem Auto erfasst, ein anderer von einer alkoholisierten Person gestoßen.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Schildesche- Mitte- Am Dienstagmittag, dem 31.03.2026, und in den frühen Morgenstunden des Mittwochs erlitten zwei Personen leichte Verletzungen, nachdem Fußgänger das Ampelrotlicht missachtet hatten.

Ein 20-jähriger Bergheimer überquerte am Dienstag gegen 13:45 Uhr bei Rot die Beckhausstraße Ecke Deciusstraße, um die herannahende Stadtbahn an der Haltestelle zu erreichen. Ein 39-jähriger Wertherer, der mit seinem VW die Beckhausstraße entlangfuhr, konnte eine Kollision nicht vermeiden. Der Fußgänger erlitt leichte Verletzungen und am VW entstand geringer Sachschaden.

Eine 56-jährige Bielefelderin radelte am Mittwoch gegen 01:55 Uhr die Teutoburger Straße in Richtung Heeper Straße entlang. Als sie die Kreuzung Teutoburger Straße, Heeper Straße und Viktoriastraße überquerte, zeigte die Ampel Grünlicht für sie. Eine Gruppe Jugendlicher betrat trotz Fußgänger-Rotlicht die Fahrbahn der Teutoburger Straße, um die Straße stadtauswärts in Richtung Heeper Straße zu überqueren. Eine betrunkene 19-jährige Bielefelderin blieb plötzlich auf der Straße stehen und stieß gegen die Radfahrerin, die zu Boden fiel und dabei leichte Verletzungen erlitt.

Denken Sie daran, dass auch das Missachten des Rotlichts durch Fußgänger schwerwiegende Folgen haben kann – auch wenn die Beteiligten hier nur leicht verletzt wurden!

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764 Fälle, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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