Ein 39-Jähriger wurde nach Diebstahl aus einer Feuerwache in einer Spielothek festgenommen. Er gestand die Tat und wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Siegen: Diebstahl aus Feuerwache,39-Jähriger in Spielothek gestellt

Siegen-Geisweid (ost)
Am Mittwoch (20.05.2026) wurde Geld aus einer Feuerwache in Geisweid gestohlen. Kurz darauf wurde ein 39-Jähriger in einer Spielothek festgenommen.
Um 16 Uhr erfuhr die Polizei in Siegen von einem Diebstahl aus einer Feuerwache in Geisweid. Es stellte sich heraus, dass eine unbekannte Person bereits um 13 Uhr Zugang zur Wache erhalten hatte. Es wurde Bargeld im dreistelligen Bereich gestohlen.
Ein aufmerksamer Zeuge hatte zuvor einen Mann mit einem Fahrrad in der Nähe der Feuerwache bemerkt.
Dank weiterer Zeugenaussagen konnte kurz darauf der 39-jährige Fahrradbesitzer in einer nahegelegenen Spielothek gefunden werden. Bei der Durchsuchung des Mannes wurde eine Schlüsselmappe entdeckt, die aus der Feuerwache stammte. Das gestohlene Bargeld hatte er bereits in der Spielothek ausgegeben, als die Beamten eintrafen.
Der 39-Jährige wurde dann zur Polizeiwache in Siegen gebracht. Dort gab er den Diebstahl zu und wurde nach Abschluss aller Maßnahmen freigelassen.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom zuständigen Kriminalkommissariat übernommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, im Jahr 2023 stieg die Anzahl auf 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








