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Grünstadt: Trunkenheitsfahrt mit einem E-Scooter

Ein 53-jähriger Fahrer wurde mit 1,72 Promille auf einem E-Scooter in Grünstadt erwischt. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Grünstadt (ost)

Am Samstag, dem 09.05.2026, gegen 17:25 Uhr, fuhr ein 53-Jähriger mit seinem Elektroroller die Friedrich-Ebert-Straße in Grünstadt entlang und wurde von Polizeibeamten der Polizeiinspektion Grünstadt einer routinemäßigen Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der 53-jährige Fahrer stark nach Alkohol roch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,72 Promille. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt. Es wurde eine Blutprobe entnommen und der 53-Jährige zur Dienststelle gebracht. Gegen den 53-jährigen Grünstadter wurde ein strafrechtliches Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Personen, die unter dem Einfluss von Drogen wie Alkohol, bestimmten Medikamenten oder illegalen Drogen am Straßenverkehr teilnehmen, setzen nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr. Selbst kleine Mengen können zu Einschränkungen und Fehlverhalten führen. Wir informieren Sie über die gesetzlichen Regelungen und die Konsequenzen von Alkohol- oder Drogenfahrten.

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/drogen/drogen-im-strassenverkehr/

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Daten zu den Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen, dass im Jahr 2022 insgesamt 19832 Fälle von Drogenkriminalität registriert wurden, wovon 18308 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, wobei 13125 männliche Verdächtige und 2171 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus gab es 3396 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 19296 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 17709 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15189, darunter 12968 männliche Verdächtige und 2221 weibliche Verdächtige. Es gab auch 3798 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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