Ein 58-jähriger Fahrer verursachte einen Unfall und wurde mit 1,5 Promille gestoppt. Ermittlungsverfahren eingeleitet und Führerschein beschlagnahmt.
Verkehrsunfall in Ludwigshafen unter Alkoholeinfluss

Ludwigshafen (ost)
Am Montag, dem 11.05.2026, gegen 18 Uhr, ereignete sich in Ludwigshafen, in der Nähe der Zinkig/Ecke Wolfhartstraße, ein Verkehrsunfall. Ein 58-jähriger Einwohner von Ludwigshafen stieß beim Rückwärtsfahren mit seinem Auto gegen einen Stromkasten und verließ dann unerlaubt die Unfallstelle, nachdem er den Schaden begutachtet hatte.
Ein Polizeibeamter, der sich außerhalb seiner Dienstzeit befand, beobachtete den Unfall. Er verfolgte das Fahrzeug und konnte es an der Kreuzung Wolfhartstraße/Hildebrandstraße stoppen.
Die hinzugezogenen Polizisten bemerkten Alkoholgeruch beim 58-jährigen Unfallverursacher. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille. Daraufhin wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen.
Der Konsum von Alkohol oder anderen berauschenden Substanzen ist eine Hauptursache für Unfälle. Wer betrunken fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Gegen den Unfallverursacher, der unter Alkoholeinfluss stand, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und Fahrerflucht eingeleitet. Sein Führerschein wurde eingezogen.
Er könnte zu einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe verurteilt werden. Außerdem wird die Führerscheinstelle die Fahreignung des Unfallverursachers überprüfen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang, wobei im Jahr 2022 insgesamt 19832 Fälle und im Jahr 2023 19296 Fälle registriert wurden. Die Anzahl der gelösten Fälle betrug 18308 im Jahr 2022 und 17709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296 im Jahr 2022 und 15189 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit insgesamt 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon entfallen 13630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen oder 0,64% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120009 Fälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts gab es 9397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte sind 2545 und Leichtverletzte belaufen sich auf 14904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








