Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Saarland vom 11.05.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 11.05.2026 in Saarland

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-IGB: Lkw kippt um - Fahrer schwerverletzt!
St. Ingbert (ost)
Am 11.05.2026, gegen 13:30 Uhr, fuhr ein 66-jähriger Mann mit seinem Lastwagen die Zufahrt zur Baustelle unterhalb der "Grumbachtalbrücke" in St. Ingbert-Sengscheid, um Bauschutt zu entladen. Beim Rückwärtsfahren an einem Anstieg rutschte das linke Hinterrad des Lastwagens ab, wodurch das Fahrzeug auf die linke Seite kippte. Der Fahrer des Kippers wurde schwer verletzt im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr gerettet werden. Er wurde in ein Krankenhaus in der Nähe gebracht. Am Lastwagen entstand Sachschaden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Sankt Ingbert
IGB- DGL
Kaiserstraße 48
66386 St. Ingbert
Telefon: 06894-1090
E-Mail: pi-st-ingbert@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g
POL-SBR-STADT: Öffentlichkeitsfahndung nach dem 15-jährigen Leon Alexander Schneider aus Saarbrücken
Saarbrücken (ost)
Seit dem Abend des 18. März 2026 um 20:00 Uhr wird der 15-jährige Leon Alexander Schneider aus Saarbrücken-Brebach vermisst. Sein genauer Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt.
Die Beschreibung des 15-Jährigen lautet wie folgt:
Bei seinem letzten Sichtung trug er eine schwarze Jogginghose von Adidas, eine schwarze Sweatjacke und weiße Sneaker von Louis Vuitton.
Bisherige Untersuchungen der Polizei haben nicht zur Auffindung des vermissten Jugendlichen geführt, daher wird die Bevölkerung nun um Mithilfe im Rahmen einer öffentlichen Fahndung gebeten.
Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt unter 0681/93210 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt
SBR-STADT- KED
Mainzer Straße 132
66121 Saarbrücken
Telefon: 0681/9321-0
E-Mail: pi-sb-stadt@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g
POL-SL: Nach Verdacht der schweren Brandstiftung in einem Wohnpark in NeunkirchenPolizei nimmt 27-Jährigen vorläufig fest
Saarbrücken/Neunkirchen (ost)
Gestern (10.05.2026) wurde um 17:41 Uhr die Brandmeldeanlage eines Wohnparks in der Ringstraße in Neunkirchen aktiviert. Die Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich bekämpfen. Einige Bewohner mussten evakuiert werden. Ein 27-jähriger Bewohner steht im Verdacht der schweren Brandstiftung und wurde vorläufig festgenommen. Heute wird er dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Nachdem Polizei und Feuerwehr am Einsatzort eintrafen, wurde der Brandherd lokalisiert. Evakuierungsmaßnahmen wurden sofort eingeleitet. Drei Pflegekräfte, vier Polizeibeamte und ein Feuerwehrmann erlitten Rauchgasvergiftungen. Bewohner und Besucher wurden nicht verletzt. Der Schaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt. Das Gebäude ist teilweise unbewohnbar. Einige Bewohner wurden in umliegende Einrichtungen verlegt.
Die Ermittlungen des Fachdezernats für Branddelikte beim Landeskriminalamt bestätigten den Verdacht auf Brandstiftung. Der 27-jährige Bewohner wird heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Die Untersuchungen dauern an.
Hier geht es zur Originalquelle
Landespolizeidirektion Saarland
Jens Dewes
Mainzer Straße 134-136
66121 Saarbrücken
Telefon: 0681/ 962-8014
E-Mail: lpd-presse@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g
POL-SUL: Rauchmelder rettet Frau das Leben (Ergänzung zum bereits gemeldeten Brand)
Dudweiler (ost)
Am 10.05.26 wurden die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in Dudweiler gerufen. Als die Polizei Sulzbach eintraf, war der Melder hörbar. Es gab keinen sichtbaren Brand. Erst nach mehrmaligem Klopfen öffnete eine 51-jährige Bewohnerin ein Fenster. Durch das Fenster waren dicke schwarze Rauchwolken zu sehen. Da die Bewohnerin nicht aufgefordert wurde, die Wohnung zu verlassen, musste die Wohnungstür eingetreten und die Frau gewaltsam aus der Wohnung gebracht werden. Die Bewohnerin wurde mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Eine weitere, 71-jährige Bewohnerin wurde ebenfalls leicht verletzt, nachdem sie Rauchgase eingeatmet hatte. Sie brauchte keine Behandlung.
Die Ermittlungen zur Brandursache laufen derzeit noch.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Sulzbach
SULZ- DGL
Gärtnerstraße 12
66280 Sulzbach
Telefon: 06897/933200
E-Mail: pi-sulzbach@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g
FW LK Neunkirchen: Feuerwehr bekämpft Brand in Pflegeheim - Helfer bei Evakuierung verletzt
Neunkirchen (ost)
In einem Altenheim in der Ringstraße in Neunkirchen brach am frühen Sonntagabend, dem 10. Mai, ein Feuer aus. Die Feuerwehr Neunkirchen schaffte es schnell, den Brand in einem Patientenzimmer unter Kontrolle zu bringen. Während alle Bewohner des Heims unverletzt blieben, erlitten drei Mitarbeiter des Altenheims und fünf Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei Verletzungen bei der Evakuierung. Aufgrund der Schäden durch das Feuer und den Rauch mussten Rettungsdienst und Feuerwehr 15 Bewohner in andere Pflegeeinrichtungen verlegen.
Automatisch löste die Brandmeldeanlage des Altenheims in der Innenstadt von Neunkirchen gegen 17:40 Uhr am Sonntag Alarm für die Feuerwehr Neunkirchen aus. Die Anlage zur Früherkennung von Bränden, bestehend aus einer Reihe von Rauchmeldern, hatte ein Feuer in einem Patientenzimmer im zweiten Stock entdeckt. Gleichzeitig mit dem Alarm für die Feuerwehr begann das Personal des Heims mit der Evakuierung des von dem Brand betroffenen Wohnbereichs. Sie erhielten schnell Unterstützung von Feuerwehrleuten und Polizisten. Gemeinsam gelang es ihnen, alle Bewohner sicher zu evakuieren. Bei der Rettungsaktion wurden jedoch drei Mitarbeiter des Altenheims, vier Polizeibeamte und ein Feuerwehrmann verletzt. Sie wurden zur weiteren Untersuchung und Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Feuerwehrleute konnten das Feuer im Patientenzimmer unter Atemschutz kontrollieren. Um die Ausbreitung von Rauch zu verhindern, setzten sie auch einen speziellen Rauchverschluss ein. Dies ist ein schwerer, feuerfester Vorhang, der an einer Tür angebracht werden kann. Während Feuerwehrleute noch hindurchgehen können, hält er den Rauch zurück. Allerdings hatte sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr viel Rauch im Wohnbereich ausgebreitet. Aufgrund der Rauchschäden sind viele Patientenzimmer vorübergehend nicht bewohnbar. Die Polizei begann noch am selben Abend mit den Ermittlungen zur Brandursache. Aufgrund der Schäden mussten insgesamt 16 Bewohner des Altenheims vorübergehend umziehen. Während eine Person in einem anderen Bereich des Heims untergebracht werden konnte, mussten 15 weitere Personen in andere Pflegeeinrichtungen gebracht werden. Die Feuerwehr Neunkirchen konnte ihren Einsatz in der Ringstraße erst um 21 Uhr beenden. Die Straße war aufgrund des Einsatzes zeitweise für den Verkehr gesperrt.
Insgesamt waren etwa 60 Feuerwehrleute aus allen sechs Löschbezirken der Feuerwehr Neunkirchen im Einsatz. Auch die Polizei und der Rettungsdienst waren vor Ort. Aufgrund der möglichen Anzahl von Verletzten rückte der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und Notärzten aus. Der Zweite Beigeordnete Thomas Hans und Kreisbrandinspekteur Michael Sieslack kamen ebenfalls zur Unterstützung der Einsatzleitung in die Ringstraße, um sich ein Bild von der Lage zu machen.
Anmerkung: In einer früheren Version dieser Pressemitteilung war die Rede von zwei verletzten Polizeibeamten bei der Evakuierung. Diese Zahl wurde mittlerweile von der Polizei selbst auf vier verletzte Beamte erhöht.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Neunkirchen
Pressesprecher
Christopher Benkert
Telefon: 06821/40174-60
eMail: presse.fwnk@rznk.de
FW LK Neunkirchen: Feuerwehr bekämpft Brand in Pflegeheim - Helfer bei Evakuierung verletzt
Neunkirchen (ost)
Ein Feuer brach am Sonntagabend, dem 10. Mai, in einem Pflegeheim in der Ringstraße in Neunkirchen aus. Die Feuerwehr Neunkirchen konnte den Brand in einem Patientenzimmer schnell unter Kontrolle bringen. Während alle Bewohner des Heims unverletzt blieben, erlitten drei Mitarbeiter des Pflegeheims und drei Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei Verletzungen bei der Evakuierung. Aufgrund der Schäden durch das Feuer und den Rauch mussten Rettungsdienst und Feuerwehr 15 Bewohner in andere Pflegeeinrichtungen verlegen.
Die Brandmeldeanlage des Pflegeheims in der Innenstadt von Neunkirchen löste am Sonntag um 17:40 Uhr automatisch Alarm für die Feuerwehr Neunkirchen aus. Die Anlage zur Früherkennung von Bränden, bestehend aus einer Vielzahl von Rauchmeldern, entdeckte einen Brand in einem Patientenzimmer im zweiten Stock.
Während das Personal des Heims den betroffenen Wohnbereich evakuierte, erhielten sie Unterstützung von Feuerwehrleuten und Polizisten. In einem gemeinsamen Einsatz gelang es ihnen, alle Bewohner sicher in Sicherheit zu bringen. Bei der Rettungsaktion wurden jedoch drei Mitarbeiter des Pflegeheims, zwei Polizeibeamte und ein Feuerwehrmann verletzt. Sie wurden für weitere Untersuchungen und Behandlungen in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Feuerwehrleute konnten das Feuer im Patientenzimmer unter Atemschutz kontrollieren. Um die Ausbreitung von Rauch zu verhindern, wurde ein spezieller Rauchverschluss eingesetzt. Dieser Vorhang kann in eine Tür gehängt werden und hindert den Rauch am Weiterkommen. Aufgrund der Rauchschäden sind viele Patientenzimmer vorübergehend unbewohnbar. Die Polizei begann noch am Abend mit den Ermittlungen zur Brandursache.
Aufgrund der Schäden mussten 16 Bewohner des Pflegeheims vorübergehend umziehen. Während eine Person in einem anderen Bereich des Heims untergebracht werden konnte, wurden 15 weitere Personen in andere Pflegeeinrichtungen gebracht. Die Feuerwehr Neunkirchen konnte ihren Einsatz in der Ringstraße gegen 21 Uhr beenden. Die Straße war während des Einsatzes zeitweise für den Verkehr gesperrt.
Etwa 60 Feuerwehrleute aus allen sechs Löschbezirken der Feuerwehr Neunkirchen waren im Einsatz. Auch die Polizei und der Rettungsdienst waren vor Ort. Der Rettungsdienst rückte mit mehreren Fahrzeugen und Notärzten aus. Der Zweite Beigeordnete Thomas Hans und Kreisbrandinspekteur Michael Sieslack kamen ebenfalls zur Unterstützung in die Ringstraße, um die Einsatzleitung zu unterstützen.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Neunkirchen
Pressesprecher
Christopher Benkert
Telefon: 06821/40174-60
eMail: presse.fwnk@rznk.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








