Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 20.05.2026
Heutige (20.05.2026) Blaulichtmeldungen aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
FW Bad Segeberg: Küchenbrand in Bad Segeberg
Bad Segeberg (ost)
In der Nacht von gestern wurde die Feuerwehr Bad Segeberg um 22:59 Uhr von der Kooperativen Leitstelle West zu einem "FEU - Feuer Standard" in die Ziegelstraße gerufen.
Es wurde gemeldet, dass eine Küche in einem Mehrfamilienhaus in Brand stand. Beim Eintreffen des Einsatzleiters Christian Götze wurde Rauch aus dem Gebäude und stark verrußte Fensterstürze festgestellt. Alle Bewohner hatten die betroffene Wohnung bereits verlassen können.
Ein Team unter Atemschutz drang in die Wohnung vor, um das Feuer zu bekämpfen. Das Feuer war jedoch bereits erloschen, als sie eintrafen. Daher konzentrierte sich die Feuerwehr auf Nachlöscharbeiten und Kontrollmaßnahmen mit Hilfe einer Wärmebildkamera. Einige Teile der Küche mussten entfernt werden.
Die Atemschutzträger tauschten ihre kontaminierte Schutzkleidung vor Ort gegen saubere Kleidung im Rahmen der Einsatzstellenhygiene.
Um 00:30 Uhr waren alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit.
Zur Ursache des Brandes und zum Schaden können von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Es gab keine Verletzten. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar.
Im Einsatz waren:
5 Einsatzfahrzeuge mit 23 Einsatzkräften
Polizei
Rettungsdienst
Hier geht es zur Originalquelle
Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
i.V. Julian Weber
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de
https://feuerwehr-badsegeberg.de/
POL-SE: Uetersen - Müllcontainer auf Schulgelände geraten in Brand - Schule ebenfalls beschädigt - Polizei sucht Zeugen
Uetersen (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (19. - 20.05.2026) ereignete sich ein Feuer in der Seminarstraße. Müllcontainer an der Rosenstadtschule gerieten aus bisher unbekannten Gründen in Brand. Das Feuer verursachte auch Schäden am benachbarten Schulgebäude. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Frühmorgens gegen 02:15 Uhr bemerkten Anwohner die Flammen an der Schule. Müllcontainer und ihr Unterstand direkt am Gebäude wurden vollständig zerstört. Als die Polizei eintraf, hatte das Feuer bereits das Gebäude beschädigt. Der Gesamtschaden wird derzeit auf etwa 50.000,-EUR geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es gibt bisher keine Hinweise auf die Täter.
Bereits etwa zwei Stunden zuvor, gegen 00:15 Uhr, gab es einen Heckenbrand in der Seminarstraße. Ein Zusammenhang mit dem Vorfall an der Schule wird derzeit nicht ausgeschlossen.
Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Untersuchungen wegen des Verdachts auf vorsätzliche Brandstiftung durch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zur Tat oder zu möglichen Tätern werden unter der Rufnummer 04101 202-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-RZ: Vier Verletzte bei Verkehrsunfall in Schwarzenbek
Ratzeburg (ost)
20.05.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 19.05.2026 - Schwarzenbek
Am Dienstagnachmittag ereignete sich in Schwarzenbek ein Verkehrsunfall, bei dem insgesamt vier Personen verletzt wurden. Die Polizei hat die Untersuchungen zur Unfallursache aufgenommen.
Am 19.05.2026 gegen 13:50 Uhr sollen ein 84-jähriger deutscher Fahrer eines Mercedes und ein 21-jähriger Fahrer eines VW, beide aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg, hintereinander die Berliner Straße von der Lauenburger Straße in Richtung Kollower Straße befahren haben. An der Schmiedestraße soll der Mercedes-Fahrer versucht haben, sein Fahrzeug zu wenden. Der VW-Fahrer dahinter soll an der Kreuzung angehalten haben, um nach links in die Schmiedestraße abzubiegen. Nach dem Wendemanöver soll der Mercedes-Fahrer jedoch aus bisher ungeklärter Ursache nicht auf seine Fahrspur in der Berliner Straße zurückgekehrt sein, sondern diese überquert haben, mit dem VW kollidiert sein und dann in die Glasfront eines angrenzenden Geschäfts gefahren sein. Dort durchbrach er die Glasfront und kam schließlich im Eingangsbereich zum Stillstand.
Sowohl die beiden Autofahrer als auch zwei Personen, ein 77-jähriger Mann und eine 39-jährige Frau, die sich im Geschäft befanden - alle ebenfalls aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg - erlitten leichte Verletzungen. Der 84-jährige Fahrer des Mercedes wurde mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall wurde die Glasfront vollständig zerstört.
Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Jugendlicher ohne Führerschein gestoppt
Wedel (ost)
Am gestrigen Abend (19.05.2026) informierte ein Augenzeuge die Polizei über einen VW Polo, der auffällig von Wedel in Richtung Holm unterwegs war. Der Wagen wurde in Heist gestoppt. Ein 16-Jähriger saß am Steuer, zusammen mit drei weiteren Jugendlichen im gleichen Alter. Die Kennzeichen am Auto gehörten nicht zum Polo.
Um 20:40 Uhr wurde der VW Polo gemeldet, der von der Schulauer Straße in Wedel über die Rolandstraße, die Holmer Straße und schließlich die Wedeler Chaussee in Richtung Holm fuhr. Der Fahrstil des Wagens fiel dem Zeugen auf. Schließlich konnte ein Streifenwagen aus Uetersen den Polo im Schlackenweg in Heist stoppen.
Nachdem der Wagen anhielt, flüchtete der Beifahrer zunächst in ein angrenzendes Waldstück. Er wurde später an seiner Wohnadresse in Wedel gefunden. Die Polizeibeamten identifizierten den Fahrer als einen 16-jährigen Jugendlichen aus Wedel, der natürlich keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Es stellte sich heraus, dass die Kennzeichen am Polo vor einigen Tagen gestohlen worden waren.
Aufgrund fehlender Eigentumsnachweise für den VW wurde das Fahrzeug zusammen mit Schlüsseln und Papieren von den Polizisten sichergestellt. Gegen den 16-Jährigen wird nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des fehlenden Versicherungsschutzes und des Kennzeichenmissbrauchs ermittelt. Er und die anderen beiden Insassen, die vor Ort blieben, wurden den Erziehungsberechtigten übergeben.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Husum: Rollerfahrer flüchtet nach Zusammenstoß mit Radfahrerin - Polizei sucht Zeugen
Husum (ost)
Am 29.04.2026 ereignete sich im Lämmerfennenweg hinter der Theodor-Storm-Schule ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorrollerfahrer und einer 13-jährigen Radfahrerin. Durch den Zusammenstoß stürzte das Mädchen und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Fahrer des Rollers verließ sofort nach dem Unfall den Unfallort.
Nach Angaben der Polizei fuhr das Kind gegen 07:40 Uhr mit dem Fahrrad den Verbindungsweg von der Süderstraße in Richtung Schule. Der unbekannte Motorrollerfahrer fuhr den Abschnitt des Lämmerfennenwegs parallel zur Süderstraße aus Richtung Osterhusumer Straße. An der Kreuzung der beiden Straßen kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Rollerfahrer und der Radfahrerin. Da der Fahrer sich sofort vom Unfallort entfernte und somit einer Identitätsfeststellung entzog, sucht die Polizei Husum nach der unbekannten Person und nach Zeugen, die den Unfall gesehen haben.
Der Mann trug dunkle Kleidung und einen schwarzen Motorradhelm. Nach aktuellen Ermittlungen fuhr er einen dunkelgrün/schwarzen Motorroller.
Personen, die Zeugenhinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 04841-8300 oder per E-Mail an Husum.PR@polizei.landsh.de beim Polizeirevier Husum zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Rollerfahrer flüchtete vor der Polizei - Zeugen und Geschädigte gesucht!
Ratzeburg (ost)
20.05.2026 | Kreis Stormarn | 08.05.2026 - Oststeinbek
Schon am 08. Mai 2026 planten Beamte in Oststeinbek, einen Rollerfahrer zu überprüfen. Der Fahrer soll versucht haben zu fliehen, wurde aber kurz darauf gestellt. Der Grund für die Flucht: Der Mann hatte angeblich keine Fahrerlaubnis, soll ein gestohlenes Kennzeichen verwendet und das Fahrzeug war nicht versichert.
Gegen 19.45 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung einen Rollerfahrer, der auf dem Gehweg im Eichredder stand und wartete. Die Polizisten wollten den Fahrer kontrollieren. Als sie ihn ansprachen, soll er den Roller gestartet haben und sich der Kontrolle durch Flucht entzogen haben.
Der 18-jährige Hamburger versuchte über den Eichredder und die Möllner Landstraße in Richtung Hamburg vor der Polizei zu fliehen. Dabei soll er keine Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer genommen haben. Nur durch deren Umsicht und schnelle Reaktionen kam es zu keinen Unfällen. Der Rollerfahrer flüchtete teilweise auch über Gehwege auf beiden Seiten der Möllner Landstraße. Durch die Bauweise des Piaggio-Rollers versuchte der Hamburger mehrmals, den Streifenwagen abzuhängen. Schließlich bog der Roller vom Oststeinbeker Weg nach links in einen Feldweg mit Durchfahrtspoller ab, eine Verlängerung des Eichredders. Trotzdem gelang es den Beamten, dem Rollerfahrer zu folgen. Im Feldweg kam es zu einer seitlichen Kollision zwischen dem Streifenwagen und dem flüchtigen Fahrzeug, wodurch der Rollerfahrer stürzte.
Der unverletzte Hamburger setzte seine Flucht zu Fuß fort. Kurz darauf gelang es den Polizisten mit Hilfe von aufmerksamen Anwohnern, den Flüchtigen auf einem Privatgrundstück im Lister Weg zu stellen und vorläufig festzunehmen. Der Grund für die Flucht wurde schnell klar: Er hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Das Kennzeichen an seinem Roller gehörte angeblich zu einem anderen Kleinkraftrad. Sein Roller war nicht versichert.
Die ermittelnden Beamten der Polizeistation Oststeinbek suchen nun Zeugen und mögliche Geschädigte. Verkehrsteilnehmer, die dem Rollerfahrer ausweichen konnten oder rechtzeitig bremsten, um einen Unfall zu vermeiden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/3503133-0 zu melden. Auch Fußgänger, die möglicherweise durch den Rollerfahrer gefährdet wurden, werden gesucht. Es ist auch möglich, die Beamten per E-Mail unter Oststeinbek.PSt@polizei.landsh.de zu kontaktieren.
Der 18-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts auf Urkundenfälschung, Diebstahl, Fahren ohne Fahrerlaubnis, fehlenden Haftpflichtversicherungsschutz und verbotenes Kraftfahrzeugrennen verantworten.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260520.2 Kiel: Bunte Stühle für starke Kinderrechte - Viertklässler der Toni-Jensen-Grundschule übergeben der Polizeistation Dietrichsdorf einen Kinderrechtestuhl
Kiel (ost)
Die Schüler der Klasse 4b der Toni-Jensen-Grundschule haben mit viel Einfallsreichtum, lebhaften Farben und wichtigen Botschaften ein spezielles Projekt durchgeführt. Während zwei Projekttagen zum Thema Kinderrechte haben die 19 Schüler der Inklusionsklasse insgesamt neun farbenfrohe Stühle gestaltet, die zukünftig im Stadtteil aufgestellt werden.
Die Maßnahme ist Teil des Weges der Schule zur "Kinderrechteschule". Dieses Programm wird von UNICEF unterstützt. Zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Kuske und Frau Mertens haben sich die Kinder intensiv mit den Rechten von Kindern weltweit beschäftigt - und diese kreativ sichtbar gemacht.
Jeder Stuhl repräsentiert ein spezielles Kinderrecht. Ein grüner Stuhl symbolisiert das Recht auf Eltern und Familie, ein blauer und ein lilafarbener Stuhl das Recht auf Bildung. Ein hellblauer Stuhl steht für das Recht auf einen Namen, während Gelb die Gleichbehandlung aller Kinder symbolisiert. Die Farben wurden von den Kindern frei gewählt. Und manchmal war die Erklärung auch ganz einfach: Ein pinker Stuhl wurde gewählt, "weil Pink einfach schön ist", wie die Kinder erklärten.
Der Stuhl zum Thema "Schutz vor Gewalt", der der Polizei gewidmet wurde, war besonders bewegend für viele Kinder. Die Kinder sagten dazu: "Die Polizei schützt unsere Kinderrechte und tritt für diese ein!"
Die Schüler haben heute Vormittag den Stuhl an die beiden Jugendsachbearbeiterinnen R. Stölting und M. Thun übergeben. Die beiden Polizistinnen kümmern sich neben ihrer Jugend- und Gewaltsachbearbeitung im Stadtteil auch um die Toni-Jensen-Schule.
Weitere gestaltete Stühle werden nun durch die Schule an verschiedenen Orten im Stadtteil aufgestellt - unter anderem bei der AWO, in Kindergärten, einer Apotheke, der Kirche, der Stadtteilbücherei sowie bei Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern. So sollen die bunten Kunstwerke viele Menschen erreichen und täglich an die Bedeutung der Kinderrechte erinnern.
Die Beamtinnen und Beamten der Polizeistation Dietrichsdorf bedanken sich herzlich für diese großartige Aktion im Stadtteil.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Tatverdächtiger für möglichen Raubüberfall in Schwarzenbek gesucht
Ratzeburg (ost)
20.05.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 18.05.2026 - Schwarzenbek
Am Montagnachmittag soll es in Schwarzenbek zu einem Diebstahl in einem Discounter gekommen sein. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Am 18.05.2026 soll es gegen 15:00 Uhr zu einem Raubüberfall in einem Discounter im Hans-Koch-Ring in Schwarzenbek gekommen sein. Ein mutmaßlicher männlicher Täter soll an der Kasse unter Drohung mit einem möglichen Stichwaffenartigen Gegenstand die Herausgabe von Geld gefordert haben. Danach soll der Mann mit der Beute - einer kleinen dreistelligen Bargeldsumme - in Richtung Möllner Straße geflohen sein und konnte trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen bisher nicht identifiziert werden. Zeugen gaben folgende Beschreibung des Täters ab: Der Verdächtige soll etwa 25-35 Jahre alt, groß und von schlanker Statur gewesen sein. Er soll helle Haut haben und zur Tatzeit dunkle Oberbekleidung mit Kapuze sowie dunkle Hosen getragen haben.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Verdacht gegen einen zwischenzeitlich ins Visier der Polizei geratenen Mann hat sich nicht bestätigt. Es werden nun Zeugen gesucht, die den Vorfall selbst beobachtet haben oder Verdächtiges rund um den möglichen Tatzeitpunkt und -ort bemerkt haben. Hinweise nimmt die Polizei Geesthacht telefonisch unter 04152/80030 oder per E-Mail unter geesthacht.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Schwerpunktkontrollen im Bahnhof Lübeck
Lübeck (ost)
Am Dienstag, dem 19.05.2026, haben die Bundespolizeiinspektion Kiel, das 2. Polizeirevier Lübeck und der Kommunale Ordnungsdienst Lübeck erneut gemeinsame Personenkontrollen am Bahnhof Lübeck durchgeführt. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Gewaltkriminalität im öffentlichen Nahverkehr zu bekämpfen und die Einhaltung des Mitführverbots von Waffen und Messern im öffentlichen Nahverkehr und Personenfernverkehr zu überwachen.
Zwischen 17:00 und 20:00 Uhr wurden insgesamt etwa -180- Personen von den Einsatzkräften kontrolliert. In einigen Fällen wurden auch mitgeführte Gegenstände überprüft oder durchsucht. Während der Kontrollen wurden bei zwei Personen jeweils ein unerlaubt geführtes Einhand- oder Fahrtenmesser entdeckt und entsprechend angezeigt. In acht Fällen fanden Aufklärungsgespräche mit Handwerkern statt, die Arbeitsmittel wie Cuttermesser mitführten. Ein Mann erhielt eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung während eines verbalen Streits. Zudem wurde eine kontrollierte Person wegen zwei offener Aufenthaltsermittlungen gesucht. Ein sehr lauter Mann war zunächst nicht einverstanden mit der Kontrolle seiner Person, konnte jedoch nach einem deutlichen Hinweis auf die Pflicht zur Auskunft zu seiner Person auf der Wache der Bundespolizei abgeschlossen werden. Der Einsatz endete gegen 20:00 Uhr.
Die gemeinsamen Kontrollen werden in unregelmäßigen Abständen, ohne Ankündigung und zu verschiedenen Tageszeiten fortgesetzt.
Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:
- André Fischer / Bundespolizeiinspektion Kiel: presse.kiel@polizei.bund.de Tel.: 0431/ 98071-119 - Philipp Jagelle / Polizeidirektion Lübeck: pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de Tel.: 0451/ 131-2005
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-KI: 260520.1 Kiel: 21-Jährige aus Kiel vermisst
Kiel (ost)
Seit dem frühen Samstag wird Lea Sophie E., 21 Jahre alt, vermisst.
Seit dem 16.05.2026 um 04:30 Uhr wird Frau E. aus Kiel vermisst. Lea Sophie E. benötigt dringend medizinische Hilfe.
Es ist möglich, dass sich Frau E. sowohl in Kiel als auch in anderen Städten in Schleswig-Holstein aufhält. Zu den möglichen weiteren Aufenthaltsorten der Vermissten gehören die Städte Neumünster, Itzehoe und Bad Oldesloe.
Da bisherige Suchaktionen erfolglos waren, bitten wir Medien und Bevölkerung um Mithilfe.
Frau E. ist schlank und etwa 160 cm groß. Sie könnte eine enge Nike-Jogginghose, einen dunkelgrauen ¼-ZIP-Pullover von Ellesse, weiße Adidas-Schuhe mit glänzenden Logo-Streifen und eine schwarze Jacke tragen. Außerdem könnte sie eine grau-schwarze Handtasche bei sich haben.
Personen, die Frau E. gesehen haben oder Informationen zu ihrem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 33 33 an die Polizei zu wenden oder die 110 anzurufen.
Magnus Gille
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
BPOL-FL: NMS - Mann ohne Fahrkarte greift Polizisten an
Neumünster (ost)
Am gestrigen Mittag um 12.30 Uhr wurden Bundespolizisten in Neumünster zu einem Vorfall im Zug gerufen, da ein Schaffner Probleme mit einem Fahrgast ohne Ticket hatte.
Die Beamten forderten den Mann auf, auf Anweisung des Zugpersonals den Zug zu verlassen. Er weigerte sich jedoch und ging auf zwei Bundespolizisten zu. Daraufhin musste er in Handschellen zur Dienststelle gebracht werden.
Bei der Feststellung seiner Identität leistete der 26-jährige Eritreer Widerstand und griff die Beamten erneut an. Zudem spuckte er eine Beamtin an.
Aufgrund seines Verhaltens wurde der sozialpsychiatrische Dienst kontaktiert, der eine Einweisung anordnete. Der Mann wurde in Begleitung von Bundespolizisten ins FEK gebracht.
Ein Polizist wurde am Bein verletzt und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen.
Der Eritreer muss nun mit rechtlichen Konsequenzen wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Leistungsbetrugs rechnen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.







