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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.05.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 21.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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21.05.2026 – 15:16

POL-FL: Flensburg: Radfahrerin stürzt nach gefährlichem Verhalten auf Geh- und Radweg - Polizei sucht Zeugen

Flensburg (ost)

Am Freitag (15.05.2026) ereignete sich gegen 17:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf einem gemeinsamen Geh- und Radweg in der Nordstraße/Wasserloos. Dabei wurde ein 12-jähriges Mädchen leicht verletzt.

Nach bisherigen Informationen fuhr das 12-jährige Mädchen mit dem Fahrrad den Geh- und Radweg vom Kauslundhof kommend in Richtung Merkurstraße entlang. Als sie an zwei Jugendlichen vorbeifuhr, die sich in der Mitte des Weges befanden, wurde plötzlich ein Fahrrad quer über den Weg geschoben. Die Radfahrerin stieß gegen das Fahrrad, stürzte und verletzte sich leicht. Außerdem wurde ihr Fahrrad beschädigt.

Die beiden Beteiligten verließen daraufhin den Unfallort. Sie wurden wie folgt beschrieben:

Zeugen, die Informationen zum Unfall oder den beschriebenen Personen haben, werden gebeten, sich beim Verkehrsermittlungsdienst des 1. PR Flensburg unter 0461-4840 oder per E-Mail an ved.flensburg.1pr@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

21.05.2026 – 14:25

POL-FL: Polizeidirektion Flensburg: Warnung vor Schockanrufen und falschen Polizeibeamten

Polizeidirektion Flensburg (ost)

Seit vergangenen Montag (11.05.2026) gehen bei der Leitstelle der Polizei erneut vermehrt Hinweise auf sogenannte Schockanrufe durch angebliche Familienangehörige sowie falsche Polizeibeamte ein. Betroffen ist der gesamte Bereich der Polizeidirektion.

Bei den sogenannten "Schockanrufern" handelt es sich um Betrüger, die am Telefon die Notlage eines Familienmitglieds vortäuschen und unter verschiedenen Vorwänden hohe Geldbeträge fordern. Häufig wird geschildert, dass ein naher Angehöriger in einen schweren Verkehrsunfall, oftmals mit tödlichem Ausgang, verwickelt sei und nun eine Haftstrafe drohe. Zur Abwendung einer Inhaftierung verlangen die Täter von den Angerufenen die Zahlung einer angeblichen Kaution oder die Übergabe von Wertgegenständen. Teilweise stellen die Betrüger eine spätere Rückerstattung des Geldes in Aussicht.

Darüber hinaus gaben sich Anrufer als Kriminalbeamte aus und teilten telefonisch mit, dass ein Einbruch in das Haus der kontaktierten Person bevorstehe. Der Name der Betroffenen sei angeblich auf einer bei mutmaßlichen Einbrechern sichergestellten Liste gefunden worden. Unter dem Vorwand, Bargeld und Wertgegenstände sichern zu wollen, bewegen die Täter ihre Opfer dazu, diese an einen vermeintlichen Polizeibeamten zu übergeben.

Zu einem im Bereich Flensburg neuen Phänomen kam es zudem am Mittwoch, dem 13.05.2026. In Kappeln und Flensburg wurden in den Abendstunden russischsprachige Familien von perfekt Russisch sprechenden Personen angerufen, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Auch in diesen Fällen berichteten die Täter von einem angeblich schweren Verkehrsunfall, den ein Familienangehöriger verursacht haben soll. In beiden Fällen kam es zu Geldübergaben im fünfstelligen Eurobereich.

Tipps Ihrer Polizei:

Russisch: Советы от полиции:

Ukrainisch: Поради від поліції:

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

21.05.2026 – 14:01

POL-KI: 260521.1 Preetz: Warnung vor Anrufen falscher Polizeibeamte

Preetz (ost)

Heute, am 21.05.2026, gaben mehrere Einwohner aus Preetz an, von sogenannten "Falschen Polizeibeamten" angerufen worden zu sein. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsanrufen.

Die Betrüger verwenden in den aktuellen Fällen eine bekannte Methode. Sie rufen potenzielle Opfer an und geben sich am Telefon als Polizeibeamte aus. Sie erzählen dann von einem erfundenen Vorfall, wie zum Beispiel einem Einbruch in der Nachbarschaft des Angerufenen und einer Liste mit angeblichen Tätern. Im Verlauf des Gesprächs werden die Angerufenen nach ihrer Wohnsituation und Wertgegenständen befragt. Das Ziel der Betrüger ist es, die Angerufenen zur Herausgabe von Wertgegenständen (z. B. Bargeld, Schmuck, Gold) zu bewegen.

In allen gemeldeten Fällen blieb es bei Versuchen. Die Angerufenen reagierten richtig, indem sie die Anrufe selbst beendeten und die Polizei informierten.

Wir möchten erneut auf diese Angelegenheit hinweisen:

Magnus Gille

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

21.05.2026 – 11:26

POL-HL: Neustadt/Ostholstein 95-Jähriger ausgeraubt - Polizei sucht nach Hinweisen

Lübeck (ost)

Am Montagvormittag (18.05.2026) wurde einem 95-jährigen Ostholsteiner, der mit seinem Rollator in der Neustädter Innenstadt unterwegs war, seine Tasche mit Bargeld gestohlen. Glücklicherweise blieb der Mann körperlich unverletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Raub und bittet um Zeugenhinweise.

Um 09.30 Uhr am Montag ging der Ostholsteiner entlang der Hochtorstraße stadtauswärts mit seinem Rollator. An seinem Gehhilfe waren eine Einkaufstasche und ein Lederetui befestigt.

Plötzlich wurde der 95-jährige Mann von hinten geschubst, woraufhin der Unbekannte das Lederetui an sich nahm und in Richtung Rosengarten davonrannte.

Der Täter wird vom Ostholsteiner als etwa 35-40 Jahre alt und mindestens 1,80 m groß beschrieben. Er trug dunkle Kleidung und hatte ein südländisches Aussehen.

Ein Zeuge fand am selben Tag gegen 12.00 Uhr die Ledertasche in einem Mülleimer bei der Post und übergab sie der Polizei. Bei der Durchsuchung der Tasche stellten die Beamten fest, dass 450 Euro Bargeld und Ausweisdokumente fehlten.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall in der Hochtorstraße beobachtet haben oder die das Wegwerfen der Tasche bemerkt haben, sich unter der 04561/6150 zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

21.05.2026 – 10:20

POL-FL: Flensburg: 11-jährige nach Verkehrsunfall leicht verletzt - Polizei sucht Unfallbeteiligte

Flensburg (ost)

Schon am Mittwoch, den 6. Mai 2026, ereignete sich an der Kreuzung Mürwiker Straße / Blücherstraße ein Verkehrsunfall, bei dem ein 11-jähriges Mädchen von einem Auto angefahren und leicht verletzt wurde.

Der Polizei zufolge überquerte das Kind um 07:45 Uhr gemeinsam mit einer Freundin bei Grünlicht die Mürwiker Straße zu Fuß. Ein weißer Kleinwagen bog aus der Blücherstraße kommend nach links auf die Mürwiker Straße ab. Obwohl die Fahrerin stark bremste, wurde das Mädchen vom Auto erfasst und stürzte. Die Fahrerin hielt an und erkundigte sich nach dem Wohlbefinden des Kindes. Aufgrund des Schocks bestätigte das 11-jährige Mädchen zunächst, dass es ihm gut gehe. Die Fahrerin fuhr dann weiter, ohne ihre Personalien zu hinterlassen. Später bemerkte das Kind Schmerzen und Schürfwunden am Bein.

Die Verkehrsermittlung des 1. Polizeireviers Flensburg hat die Untersuchungen zu dem Unfall aufgenommen und sucht nun nach Zeugen und der Fahrerin des weißen Kleinwagens. Diese werden gebeten, sich telefonisch unter 0461-4840 oder per E-Mail an ved.flensburg.1pr@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

21.05.2026 – 09:48

BPOL-FL: Mehrfach gesuchter Mann kann Geldstrafe (9733,- Euro) nicht zahlen: Haft

Harrislee (ost)

Gestern Abend um 23.15 Uhr überprüften Bundespolizisten einen PKW aus Dänemark mit zwei Insassen am Grenzübergang Harrislee. Während der Überprüfung des Beifahrers stellten die Beamten fest, dass gegen den 40-jährigen Bosnier zwei Haftbefehle vorlagen.

Die Staatsanwaltschaft suchte ihn in zwei Fällen wegen absichtlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Er hatte im Jahr 2024 die Zahlung eines Strafbefehls nicht geleistet. Beim zweiten Verkehrsdelikt im Jahr 2025 hatte der Mann offensichtlich die Geldstrafe nicht bezahlt und war nun untergetaucht.

Die Bundespolizisten nahmen den Bosnier fest und gaben ihm die Möglichkeit, die Geldstrafen in Höhe von insgesamt 9733,- Euro zu begleichen.

Da er das Geld nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Kiel gebracht. Dort wird er die nächsten 74 Tage verbringen.

Nur 30 Minuten zuvor hielt eine Bundespolizeistreife einen VW Sharan in Harrislee an. Der Fahrer stoppte abrupt an einer Bushaltestelle, als die Beamten ihn anhielten.

Während der Kontrolle wurde Alkoholgeruch beim Fahrer festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 0,99. (siehe Bild).

Ein Streifenwagen des 1. Polizeireviers wurde hinzugezogen, um sich um den alkoholisierten Fahrer zu kümmern und die Entnahme einer Blutprobe anzuordnen. Der 40-jährige Pole wird nun wegen Trunkenheit strafrechtlich verfolgt.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

21.05.2026 – 08:26

HZA-KI: Nicht jedes Urlaubssouvenir gehört ins Reisegepäck - Zoll warnt zum Tag der biologischen Vielfalt

Kiel, Schleswig-Holstein, Deutschland (ost)

Ob Korallenketten aus dem Strandshop, Schlangenleder-Gürtel vom Basar oder exotische Pflanzen aus dem Urlaub: Viele Mitbringsel, die harmlos wirken, verstoßen gegen internationale Artenschutzbestimmungen.

Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai warnt das Hauptzollamt Kiel davor, geschützte Tiere, Pflanzen oder daraus hergestellte Produkte unbedacht aus dem Urlaub mitzubringen oder im Internet zu kaufen. Der Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt.

Allein im vergangenen Jahr wurde der Zoll bundesweit über 1.300 Mal im Bereich Artenschutz fündig. Dabei beschlagnahmten Zöllnerinnen und Zöllner über 8,7 Tonnen sowie mehr als 56.600 geschützte Tiere, Pflanzen oder daraus hergestellte Waren. Sichergestellt wurden unter anderem Korallen, geschützte Pflanzen sowie Produkte aus Reptilienleder.

Besonders problematisch ist, dass viele Reisende oder Käuferinnen und Käufer gar nicht wissen, dass bestimmte Souvenirs, Naturprodukte oder Dekorationsartikel unter Artenschutz stehen.

"Viele Verstöße passieren nicht vorsätzlich. Das Problem ist oft schlicht fehlendes Wissen. Gerade deshalb ist Aufklärung beim Artenschutz so wichtig", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.

Beim Hauptzollamt Kiel stellen die Zöllnerinnen und Zöllner immer wieder auch Salami aus Zwergwal-Fleisch fest, die Reisende beispielsweise aus Norwegen mit nach Deutschland bringen. Vielen Reisenden ist nicht bewusst, dass die Einfuhr solcher Produkte gegen Artenschutzbestimmungen verstößt.

"Der beste Artenschutz beginnt manchmal einfach damit, etwas nicht zu kaufen. Denn nur solange solche Produkte gekauft werden, bleibt der illegale Handel lukrativ", so Oder abschließend.

Zusatzinformation:

Viele geschützte Tiere und Pflanzen unterliegen dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES). Verstöße gegen die Einfuhrbestimmungen können straf- oder bußgeldrechtliche Folgen haben, auch wenn die Waren als Urlaubssouvenir oder private Onlinebestellung gedacht sind.

Weitere Informationen finden Reisende und Verbraucher unter

www.artenschutz-online.de

sowie auf

www.zoll.de

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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