Ein 72-jähriger VW-Fahrer verursachte unter Alkoholeinfluss einen Unfall in Gera. Der Mann wurde leicht verletzt, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro.
Gera: Alkoholisierter Fahrer verursacht Unfall

Gera (ost)
Gera. Am Dienstagmittag (19.05.2026) verlor ein 72-jähriger Fahrer eines VW die Kontrolle über sein Fahrzeug in der Colliser Straße und stieß gegen einen Telekommunikationsmast sowie einen Zaun. Der Mann erlitt leichte Verletzungen. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten einen starken Alkoholgeruch. Ein Alkoholtest konnte nicht durchgeführt werden. Der Führerschein des Fahrers wurde eingezogen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. (DL)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Thüringen für 2022/2023
Die Drogenraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 10.272 Fälle erfasst, wobei 9.688 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 7.674, darunter 6.390 Männer, 1.284 Frauen und 860 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle leicht auf 10.287, wobei 9.768 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 7.721, darunter 6.475 Männer, 1.246 Frauen und 1.080 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 10.272 | 10.287 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 9.688 | 9.768 |
| Anzahl der Verdächtigen | 7.674 | 7.721 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 6.390 | 6.475 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.284 | 1.246 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 860 | 1.080 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Thüringen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Thüringen insgesamt 50.477 Verkehrsunfälle. Davon waren 5.589 Unfälle mit Personenschaden, was 11,07% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4,16% der Gesamtunfälle aus, was 2.102 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 0,72% und 361 Unfällen vergleichsweise selten. Die meisten Unfälle, nämlich 84,05%, waren übrige Sachschadensunfälle, von denen 42.425 registriert wurden. Bezogen auf die Ortslage waren 8,59% der Unfälle innerorts, 4,36% außerorts (ohne Autobahnen) und 1,35% auf Autobahnen. Insgesamt kamen bei den Unfällen 97 Menschen ums Leben, 1.476 wurden schwer verletzt und 5.646 erlitten leichte Verletzungen.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 50.477 |
| Unfälle mit Personenschaden | 5.589 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 2.102 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 361 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 42.425 |
| Ortslage – innerorts | 4.335 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.203 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 681 |
| Getötete | 97 |
| Schwerverletzte | 1.476 |
| Leichtverletzte | 5.646 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







