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Klassische Konzerte in Berlin am 26.06.26: Junge Geiger-Elite stellt sich vor – Violinabend

Junge Geiger-Elite präsentiert berühmte Werke der Violinliteratur bei Abschlusskonzert in Essen. Gewinner der Queen Elisabeth International Violin Competition 2012.

Foto: TwoTickets.de / Unsplash

Abschlusskonzert Internationaler Violin-Meisterkurs Prof. Andrey Baranov

Folkwang Musikhochschule Essen

Junge internationale Teilnehmer präsentieren berühmte Werke der Violinliteratur

GEWINNER DER QUEEN ELISABETH INTERNATIONAL VIOLIN COMPETITION 2012

Neben mehr als 20ig gewonnen Wettbewerbspreisen und als Gewinner der Benjamin Britten und Henri Marteau Wettbewerbe wurde Andrey Baranov als erster Preisträger der „Queen Elizabeth Competition“ 2012 ernannt. Andrey Baranov wurde 1986 in eine Familie von Musikern in Sankt Petersburg geboren und begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Geige spielen. Er hat das Rimsky-Korsakov Konservatorium in St. Petersburg und das Konservatorium von Lausanne besucht und studierte neben Lehrern wie L. Ivaschenko, V. Ovcharek und P. Popov. bei dem legendären französischen Geiger Pierre Amoyal. Seit seinem Debüt mit den Sankt Petersburger Philharmonikern unter der Leitung von V. Petrenko in der Sankt Petersburger Philharmonie im Jahr 2005, konzertierte Baranov in vielen nennenswerten Hallen wie dem Bozar (Brüssel), dem Concertgebouw (Amsterdam), Konzerthaus Wien, dem Großen Saal des Mozarteums (Salzburg), der Cadogan Hall London, dem Gewandhaus Leipzig, dem Konzerthaus Berlin, der Tchaikovsky Halle in Moskau und der Sankt Petersburger Philharmonie. Im Laufe seiner Karriere musizierte Andrey Baranov mit Orchestern wie Royal Philharmonic, St. Petersburg Philharmonic, Mariinsky Theater Orchester, Wiener Symphoniker, Camarata Salzburg, Montreal Symphony, Liverpool Philharmonic, Luxembourg Philharmonic, Brussels Philharmonic, National Orchester von Belgien, Mahler Kammerorchester, MusicAeterna Orchester, Aalborg Symphony, Stuttgarter Philharmoniker, Sendai Philharmonic, Gwangju Symphony und SWR Stuttgart Symphonie Orchester unter Dirigenten wie Y. Temirkanov, V. Fedoseev, T. Currentzis, K. Nagano, V. Petrenko, Michael Sanderling, Daniel Raiskin, N. Alekseev, M. Tabachnik, W. Weller, Gabriel Bebeselea, Ion Marin und E. Krivine. Baranov trat auch mit Künstlern wie Martha Argerich, Eliso Virsaladze, Julian Rachlin, Boris Andrianov, Pierre Amoyal und Liana Isakadze auf. Andrey Baranov ist neben seiner Karriere als Solist auch noch erster Geiger des international erfolgreichen David Oistrakh Quartets, was mit Rodin Petrov, Fedor Belugin und Alexey Zhilin 2012 gegründet wurde. Nur im Alter von 23 Jahren wurde er bereits zum Lehrerassistent von Pierre Amoyal am Konservatorium von Lausanne ernannt. Darauf hin leitete er diverse Meisterkurse in Chicago, Bangkok, Riga, Vilnius, Stockholm, Manchester und Moskau.Andrey Baranov ist auch der erste Geiger des von Kritik gepriesenen „David Oistrakh Quartetts“, das 2012 gegründet wurde. Als regelmäßiger Gast der Biennale in der Philharmonie de Paris traten sie in der Wigmore Hall, im Pierre Boulez Sall in Berlin, beim Prager Frühlingsfestival, dem „Stars on Baikal“ Festival auf Einladung von Denis Matsuev, dem Palau de la Musica in Valencia, dem Auditorio de Barcelona, dem Bratislava Festival, der Liszt Akademie in Budapest, dem Quartett-Festival der Gulbenkian Stiftung, dem Konzerthaus Dortmund und bei ihrem Österreich Debüt bei den Stiftskonzerte auf. Zukünftige Highlights werden sie auf eine Skandinavien-, Spanien- und Schweiz Tournee, erneut in die Philharmonie de Paris, die Laeiszhalle Hamburg und das Auditorio de Barcelona bringen.

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Genre:

Klassische Konzerte
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Tickets:

23.50-79.00 €
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Veranstalter:

Blackmore’s Berlins Musikzimmer
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Veranstaltungsort:

Blackmore’s – Berlins Musikzimmer
Warmbrunner Str. 52, 14193, Berlin
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Termin:

Fr. 26.06.26 20:00

Bewertungen

Die Bewertungen für das Blackmore’s – Berlins Musikzimmer sind durchweg positiv. Besucher loben die intime Atmosphäre und die hervorragende Akustik des Veranstaltungsortes. Die Musikerinnen und Musiker werden als talentiert und technisch versiert gelobt, insbesondere bei den zeitgenössischen Werken. Die Gäste schätzen die Vielfalt der dargebotenen Stücke, auch wenn nicht alles immer den persönlichen Geschmack trifft. Insgesamt wird das Blackmore’s als eine besondere Location für hochkarätige musikalische Darbietungen gelobt, die ein Privat-Konzert-Feeling vermittelt. Die Bewertung für das Venue liegt bei 4,90/5 Sternen.

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