Impfen gilt als der Weg aus der Pandemie. Viele lassen sich bei einem niedergelassenen Arzt impfen, doch in den Praxen ist der Frust groß, Ärzte fühlen sich von der Politik im Stich gelassen und ziehen nun Konsequenzen.
Ärzte wollen nicht mehr impfen

Impfen gilt als der Weg aus der Pandemie. Viele lassen sich bei einem niedergelassenen Arzt impfen, doch in den Praxen ist der Frust groß, Ärzte fühlen sich von der Politik im Stich gelassen und ziehen nun Konsequenzen.
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Jürgen Zastrow, leitender Kölner Impfarzt, kann die Probleme der Hausärzte sehr wohl nachvollziehen. Auch ihm liegen etliche Beschwerden von Kollegen vor, die sch von der Politik im Stich gelassen fühlen und nun nicht mehr impfen wollen.
Auch er will in seiner eigenen HNO-Praxis wohl keine Erstimpfungen mehr durchführen. Die ständigen Neuempfehlungen der Stiko sorgen konstant für Probleme.
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Der Corona-Vakzin von Astrazeneca wird mittlerweile zum Ladenhüter, weil all diejenigen, die ihre erste Dosis mit Astrazeneca bekommen haben, nun selbstverständlich den Impfstoff von Biontech haben wollten, so wie es die Ständige Impfkommission mittlerweile empfiehlt.
Das bedeute einen enormen Aufwand – und das bei einer sehr geringen Entschädigung, erklärt der Facharzt: „Das Impfen ist für die Arztpraxen bei einer Vergütung von 20 € hoch defizitär. Die tatsächlichen Kosten liegen bei 38 Euro.“ In den Impfzentren sei die Diskrepanz noch höher, hier lägen die Kosten bei 150 Euro.








