Immer mehr Mitglieder der Generation Z nutzen ihr Smartphone, um Beziehungen zu beenden. Während persönliche Gespräche nach wie vor die Norm sind, greifen 10 % der jungen Menschen zum Ghosting, und nur 45 % ziehen eine persönliche Trennung vor.
Die Gen Z greift besonders oft zum Smartphone, um eine Beziehung zu beenden

Die Generation Z nutzt zunehmend digitale Kommunikationsmittel, um Beziehungen zu beenden. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass fast jeder Zehnte beim Kontaktabbruch auf Ghosting zurückgreift. In Deutschland erfolgt der Großteil der Trennungen, nämlich 60 Prozent, nach wie vor im persönlichen Gespräch. Bei den 16- bis 29-Jährigen ist dieser Anteil jedoch mit 45 Prozent signifikant geringer, was darauf hinweist, dass digitale Kanäle in diesem Alterssegment eine immer zentralere Rolle spielen. Dies spiegelt sich auch in der aktuellen Entwicklung des Dax wider, wo Unternehmen wie die Deutsche Telekom eine wichtige Rolle spielen.
Ein weiterer Aspekt, der die Diskussion um digitale Kommunikation beeinflusst, ist die wirtschaftliche Lage. So droht Malmendier, aus den Wirtschaftsweisen auszuscheiden, was die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen lenkt, die auch das Kommunikationsverhalten der jungen Generation beeinflussen können.
Zusätzlich wird über den Indien-Deal diskutiert, der möglicherweise eine Wende in der internationalen Politik herbeiführen könnte. Die EU steht unter Druck, um den USA und China die Stirn zu bieten, was auch Auswirkungen auf die digitale Kommunikation haben könnte.
- Dax mit Schwung ins Wochenende: Deutsche Telekom läuft und läuft und läuft (Hamburger Echo)
- Malmendier droht aus Wirtschaftsweisen auszuscheiden (Berliner Echo)
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