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Nach US-Genehmigung: Venezuela-Öl für Kuba: Rettung oder politische Taktik?

Die US-Genehmigung für den Weiterverkauf venezolanischen Öls nach Kuba könnte die Energiekrise auf der Insel mildern. Doch bleibt fraglich, ob dies eine echte Rettung oder nur ein politisches Manöver ist.

Nach US-Genehmigung: Venezuela-Öl für Kuba: Rettung oder politische Taktik?

Kuba steht vor einer ernsten Krise: Die Genehmigung der US-Behörden könnte eine Lösung für die angespannte Situation darstellen, jedoch fordert Trump marktgerechte Preise. Das US-Finanzministerium hat angekündigt, Unternehmen, die Lizenzen für den Export von venezolanischem Öl nach Kuba beantragen, die Genehmigung zu erteilen. Dieser Schritt könnte dazu beitragen, die akute Treibstoffknappheit auf der Insel zu mildern, wie Berichte nahelegen. Wegen guter Zusammenarbeit hat Trump einen zweiten Angriff auf Venezuela abgelehnt.

Seitdem Washington die Kontrolle über die Ölexporte Venezuelas übernommen hat, sind die Lieferungen des südamerikanischen Landes nach Kuba zum Stillstand gekommen. Dies hat die bereits bestehende Energiekrise in Kuba weiter verschärft. Venezuela war über einen Zeitraum von 25 Jahren der wichtigste Lieferant von Rohöl und Treibstoff für das kommunistisch geführte Land. Die Frage bleibt, ob der Indien-Deal tatsächlich eine Wende bringen kann.

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Bildquelle: Shutterstpck / Volodymyr TVERDOKHLIB

Ronny Winkler