Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Australien: Strände nach möglicher Hai-Attacke geschlossen

Ein elfjähriger Junge wurde beim Schnorcheln von einer bisher unidentifizierbaren Haiart gebissen. Es ist bereits der zweite Vorfall innerhalb kürzester Zeit. Nun werden weitere Maßnahmen ergriffen.

Artikel hören

Nachdem ein Junge von einem Hai gebissen wurde, sind mehrere Strände an der Westküste Australiens geschlossen worden (Archivbild).
Foto: Dave Hunt/AAP/dpa

Nach einem mutmaßlichen Haiangriff bleiben an der Westküste Australiens mehrere Strände vorübergehend gesperrt. Die Strände zwischen Pilgramunna und Bloodwood Creek im Cape Range National Park bei Exmouth seien wegen eines Hai-Vorfalls geschlossen worden, teilten Behörden im Bundesstaat Western Australia am Samstag mit.

Ein Schnorchler habe Verletzungen davongetragen, als er von einer nicht identifizierten Haiart im Wasser vor dem Kurrajong Campingplatz gebissen wurde, hieß es. Für etwa die Zeit des Vorfalls meldete auch die Rettungsschwimmer-Organisation Surf Life Saving in dem Gebiet eine Hai-Sichtung nah am Ufer.

Dem örtlichen Nachrichtenportal «Perth Now» zufolge handelt es sich bei dem Verletzten um einen elfjährigen Jungen. Das Ausmaß seiner Verletzung sei zwar nicht bekannt, sein Zustand wohl aber stabil. Er sei am Samstagabend in ein Krankenhaus ins 1300 Kilometer südlich gelegene Perth ausgeflogen worden.

Von einem kürzlichen Hai-Angriff in Geraldton rund 800 Kilometer südlich von Exmouth hatte der 23-jährige Profisurfer Max Marsden auf Instagram berichtet. Der 1,5 Meter große Hai habe ihn am Arm gepackt und verletzt, aber durch Schläge auf dessen Kopf und mit Hilfe eines Freundes habe er sich an die Küste retten können, berichtete Marsden dem Portal «Perth Now».

Lesen sie auch: Mario Basler außer sich: „Gnabry soll einen Friseursalon aufmachen“ >>mehr dazu<<

„Basler Ballert“ – Mario Basler außer sich: „Gnabry soll einen Friseursalon aufmachen“
Mario Basler: „Baumgart läuft ja mehr als seine Spieler! Köln muss aufpassen, dass sie nicht noch absteigen!“
dpa