Dieser Verlust ist nur schwer zu verkraften. Die Tennis-Legende starb an einer Erkrankung mit Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Boris Becker: Trauerfall

Dieser Verlust ist nur schwer zu verkraften. Die Tennis-Legende starb an Bauchspeicheldrüsenkrebs.
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Er war ein enger Begleiter von Boris Becker. Mike DePalmer, Borist letzter Trainer verstarb viel zu früh mit 53 Jahren an seiner Krebserkrankung. DePalmer betreute Becker als Cheftrainer ab 1995 bis zu dessen Karriereende 1999.
BumBum-Boris gewann an seiner Seite sechs Turniere, darunter die Australian Open 1996, seinen letzten Grand-Slam-Titel, und den Grand Slam Cup (ebenfalls 1996).
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Der Amerikaner arbeitete zuvor in der Tennisakademie von Trainer-Legende Nick Bollettieri (90). Dort betreute er Stars wie Mark Philippoussis (44), Mary Pierce (46), Anna Kournikova (40) und Tommy Haas (43).
In seiner Biographie aus dem Jahr 2003 schrieb Becker: „DePalmer war ein Trainer, der Disziplin bei den US Navy SEALs gelernt hatte. Er konnte brutal sein. Trotzdem bin ich fünf Jahre bei ihm geblieben, länger als bei jedem anderen Trainer. Wir haben es geschafft, ein Gleichgewicht zwischen der Beziehung, die wir als Freunde hatten, und der Beziehung, die wir als Arbeitgeber hatten, zu finden. Mit Mike DePalmer habe ich das Maß an Besessenheit erreicht, das ein Spieler braucht, um all seine Energie freizusetzen. Sie müssen bis an die Grenze des Wahnsinns gehen, ohne die Grenze zu überschreiten.“
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Im Laufe seiner Karriere besiegte er unter anderem die damaligen Spitzenspieler Jimmy Connors (68) oder Vitas Gerulaitis (†40). Der Linkshänder schaffte es auf Platz 35 der Weltrangliste.
Bei Twitter teilte der langjährige Pete-Sampras-Trainer Paul Anacone (58) diese liebevollen Satz. „Tschüss, alter Freund. Wir werden dich vermissen.“
Quelle: Bild








