Der dreimalige Deutsche Meister starb nach langer schwerer Krankheit im Kreis seiner Familie.
Deutscher Fußball-Nationalspieler gestorben

Der dreimalige Deutsche Meister starb nach langer schwerer Krankheit im Kreis seiner Familie.
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Der frühere Fußball-Nationalspieler Ludwig „Luggi“ Müller ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Das bestätigte sein Sohn Martin.
Müller holte in den ersten Jahren nach der Gründung der Bundesliga mit dem 1. FC Nürnberg (1967) und zweimal mit Borussia Mönchengladbach (1970, 1971) die Meister-Schale. 1968 und 1969 kickte er insgesamt sechs Länderspiele für die Auswahl des DFB.
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In der Bundesliga spielte er auch noch für Hertha BSC – der Abwehrspieler bestritt 314 Partien in deutschen Top-Liga. Dazu kamen neun Spiele mit dem „Club“ und Gladbach im Europapokal der Landesmeister.
Ludwig „Luggi“ Müller wurde am 25. August 1941 in Haßfurt geboren und starb am 24. Juni 2021 in Haßfurt mit 79 Jahren. Er war ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.
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Von 1964 bis 1975 hat er in der Bundesliga insgesamt 314 Spiele bestritten und dabei 26 Tore erzielt. Er ließ seine Karriere beim 1. FC Haßfurt ausklingen. Noch als 52-Jähriger erlitt er in einem Spiel einen weiteren Schien- und Wadenbeinbruch.
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Die erste Berufung in ein DFB-Team erhielt Ludwig Müller zum Spiel der Juniorennationalmannschaft gegen England am 25. Mai 1965 in Freiburg, das mit 1:0 gewonnen wurde. Durch den Gewinn der deutschen Meisterschaft 1968 spielte er sich kurzzeitig in die Nationalmannschaft unter Bundestrainer Helmut Schön. Bei den zwei prestigeträchtigen Spielen gegen England und Brasilien am 1. und 16. Juni 1968 bildete er zusammen mit Klaus Fichtel und Wolfgang Weber die Läuferreihe. Die Begegnungen wurden mit 1:0 und 2:1 gewonnen. In der Abstiegsrunde des „Clubs“ 1968/69 kam er noch zu drei weiteren Einsätzen in der Nationalmannschaft.
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