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Putin ist pleite

Der Kreml-Chef steht finanziell vor dem Abgrund. Schon in wenigen Tagen droht die vollständige Zahlungsunfähigkeit.

Foto: Depositphotos

Ein Ex-General prognostiziert: „Putin ist in 10 Tagen am Ende“. Der Präsident soll den Angriff auf die Ukraine nicht mehr lange durchhalten können.

Je länger Russland und Putin den Krieg vorantreiben, desto stärker wird die russische Wirtschaft belastet, denn mindestens solange werden auch die westlichen Sanktionen aufrecht erhalten.

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Sollte Russland den Krieg verlieren, würde dies das Land in eine noch tiefere Rezession führen.

Der Krieg gegen die friedliche Ukraine hat die russische Wirtschaft endgültig an Abgrund gebracht. Die Währung ist fast wertlos, die Preise steigen ins Unendliche und viele Güter werden zur Mangelware. Jetzt droht der Staatsbankrott.

Die Folge: Die Bevölkerung und Investoren verlieren ihr Geld und das Land wird vom internationalen Finanzmarkt endgültig abgeschnitten.

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<h2>General rechnet mit Niederlage Putins</h2>

Ex-US-General Frederick Ben Hodges erklärte in einem Interview mit „CNN“, er könne sich vorstellen, „dass Wladimir Putin seinen Ukraine-Krieg in zehn Tagen beenden müsse.“ Als Gründe führte der routinierte Militär die Faktoren Zeitmangel, Personalmangel und Munitionsmangel an, berichtet „news.de“.

Der General traut Putins Truppen nicht zu, Kiew einzukesseln oder gar einzunehmen. Er sieht Putin in einem Rennen gegen die Zeit gefangen.

„Es ist eigentlich eine Art Wettlauf, ob wir den Ukrainern genug geben, damit sie den russischen Angriff überleben können, bis der Krieg seinen Höhepunkt erreicht hat, und meiner Einschätzung nach ist das in etwa 10 Tagen der Fall, wenn nicht etwas dramatisch anderes passiert,“ so Hodges weiter.

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<h2>Staatsbankrott Russlands steht bevor</h2>

Morgen, am 16.03.2022, werden 117 Millionen Dollar fällig, es sind sogenannte Kuponzahlungen, die Russlands leisten muss, aber vermutlich nicht kann – jedenfalls nicht in Devisen. Am 4. April läuft zudem eine weitere Staatsanleihe über zwei Milliarden Dollar aus, berichtet „T-Online“. Putins-Regierung beteuert zwar, alle Schulden begleichen zu können, allerdings nur in Rubel.

Wenn die Schulden nicht beglichen werden, würde dieses zu Zahlungsausfällen für fast 150 Mrd. Dollar russischer Fremdwährungs-Schulden vom Staat und russischen Unternehmen wie Gazprom, Lukoil und Sberbank führen, berichtet das Finanzmagazin „Capital“.

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Fachleute erinnert die jetzige Situation an frühere Krisen wie etwa im Jahr 1998, als Russland schon einmal seine Schulden nicht begleichen konnte. „Dies wird ein monumentaler Ausfall werden“, ist Jonathan Prin, Portfoliomanager bei Greylock Capital Associates, überzeugt.

Rund die Hälfte der Devisenreserven des Landes – rund 300 Mrd. Dollar – sind laut Finanzministerium eingefroren. Deswegen wird es für russische Unternehmen immer schwieriger, ihre Schulden zu bezahlen. „Die Ratingagentur Fitch teilte mit, der Ausfall stehe unmittelbar bevor“, berichtet „Capital“.

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Hans-Peter Burghof, Inhaber des Lehrstuhls für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Uni Hohenheim ist überzeugt, dass Russland nicht seine Schulden nicht wird begleichen können, selbst wenn es wollte. „Ich würde von einem technischen oder inszenierten Bankrott sprechen“.

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Durch den Krieg und die darauf folgenden Sanktionen ist Russland von westlichen Investitionen ausgeschlossen. Deswegen werden die Folgen zunächst kaum zu spüren sein für Russland. „Russland wird auf lange Sicht vom internationalen Finanzsystem ausgeschlossen, wenn das durch den Krieg nicht bereits geschehen ist. Putin katapultiert sein Land ins Aus. Er hinterlässt ein vergiftetes Erbe“, ist sich Burghof sicher.

Quelle: Capital, news.de, T-Online

nf24