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Dortmund: Verkehrsunfall zwischen E-Scooter und Pedelec auf der Mallinckrodtstraße

Am Donnerstag kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem E-Scooter und einem Pedelec. Der Fahrer des E-Scooters flüchtete, Zeugen werden gesucht.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0437

Am Donnerstag (21. Mai) ereignete sich auf der Mallinckrodtstraße in der Nähe der Leopoldstraße ein Verkehrsunfall, an dem ein E-Scooter und ein Pedelec beteiligt waren. Der Fahrer des E-Scooters floh vom Unfallort. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Um 14:20 Uhr fuhr eine 44-jährige Dortmunderin mit ihrem Pedelec auf dem Radweg der Mallinckrodtstraße in westlicher Richtung. Auf Höhe der Leopoldstraße kam ihr ein Jugendlicher entgegen, der in „Schlangenlinien“ fuhr. Es kam zu einer Kollision und die Dortmunderin stürzte. Durch den Sturz wurde sie leicht verletzt und ihr Pedelec wurde beschädigt.

Nach dem Zusammenstoß entfernten sich der Jugendliche und sein Beifahrer unerlaubt von der Unfallstelle in östlicher Richtung.

Augenzeugen beschrieben den Fahrer des E-Scooters wie folgt:

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang geben können, sich an die Polizeiwache Nord unter Tel.: 0231/ 132 – 2321 zu wenden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) wurden 17.437 Unfälle registriert (2,74%) und auf Autobahnen kam es zu 6.889 Unfällen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 450, die Schwerverletzten bei 11.172 und die Leichtverletzten bei 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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