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Wladimir Putin an Krebs erkrankt – Operation geplant

Für die bevorstehende Krebs-OP habe der Kreml bereits mehrere Vorkehrungen getroffen.

Foto: depositphotos.com

Putins gesundheitlicher Zustand wird schon seit Wochen in den Meiden diskutiert und vor allem analysiert. Wiederholend ist von schweren Erkrankungen wie Darm-Krebs, Blutkrebs, Parkinson und Demenz die Rede. Laut vereinzelten Medien soll der russiche Präsident auch schon einen Schlaganfall hinter sich haben.

Während in den Medien so munter spekuliert wird, hat Putin immer wieder von Fake-News gesprochen, doch die Gerüchteküche hört nicht auf zu brodeln. Derzeit berichtete der britische „Mirror“, dass Putin offenbar eine Krebs-OP bevorsteht und sich die Doppelgänger des Kreml-Chefs bereits bereithalten, um ihn in der Öffentlichkeit zu ersetzen.

Plan des Kremls sei es, nach seiner Krebs-OP durch ein Körper-Double ersetzt zu werden. In der britischen Zeitung gehe man davon aus, dass der russische Präsident nach seiner Operation für zwei bis zehn Tage außer Gefecht gesetzt sein wird, doch weil der Westen von diesen Schwächen nichts mitbekommen darf, kommen Putins Doppelgänger an dieser Stelle zum Einsatz.

Wladimir Putin plant Operation

Bei den Informationen über Putins Gesundheitszustand bezieht sich das britische Blatt „Mirror“ auf den Telegram-Channel „General SVR“. Auf diesem Account wurde bereits mehrfach über eine bevorstehende Krebs-Operation berichtet. In einem der letzten Beiträge hieß es, dass „die Ärzte darauf bestehen, dass er operiert werden muss, aber der Termin noch nicht feststeht“ und dass sein Spionage-Chef, Nikolai Patruschew, den Kreml-Chef nach der OP ersetzen wird.

Die Behauptungen des Anti-Putin-Kanals „General SVR“ beruhen mutmaßlich auf „Geheimdienstinformationen“ eines im Exil lebenden Kreml-Generalleutnants, bekannt unter dem Pseudonym Viktor Michailowitsch.

Ein genaues Datum für die Operation scheint es jedoch noch nicht zu geben, nur ein Zeitfenster, in dem diese stattfinden soll. Laut „General SVR“ wird die Operation in der Nacht zwischen 1 und 2 Uhr morgens stattfinden, wobei das Datum noch festgelegt wird. „Das Datum variiert aus Sicherheitsgründen, aber es sollte verstanden werden, dass die Ärzte darauf bestehen, die Operation eher früher als später durchführen zu lassen.“ Weiterhin heißt es, alle Ärzte seien Russen und hätten bereits mehrstufige Kontrollen durchlaufen müssen, um diese Operation durchführen zu dürfen.

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jw
Quellen: news.de