Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

NRW: Anschlag auf Regional-Bahn

Die Bundespolizei ermittelt nach einem Anschlag auf einen Zug in Nordrhein-Westfalen. Zeugen werden gebeten sich melden.

Foto: NF24 Archiv

Am Nachmittag des 15. Mai bewarfen Unbekannte in Essen den RE 14, kurz nachdem dieser den Haltepunkt Essen-Borbeck Süd passiert hatte mit Steinen. Einer der Steine durchschlug eine Seitenscheibe und landete im Führerstand.

Gegen 18:45 Uhr, alarmierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei in Essen. Erneut sollen bisher Unbekannte im Bereich Essen-Borbeck, den dort passierenden RE 14 mit Steinen beworfen haben.

Nach Ankunft des Zuges im Essener Hauptbahnhof untersuchten Bundespolizisten den Regionalexpress. Der geworfene Stein hatte das Seitenfenster des Führerstandes durchschlagen und landete direkt neben dem Triebfahrzeugführer. Dieser erklärte, dass er mit dem Zug um 18:35 Uhr den Haltepunkt Essen-Borbeck Süd passiert hatte, als er den Einschlag bemerkte. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Zug eine Geschwindigkeit von 80 km/h.

Die Bundespolizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer kann Angaben zu verdächtigen Personen machen, die sich nahe der Bahnstrecke in Essen Borbeck Süd aufgehalten haben? Die Tat hat sich am 15. Mai um 18:35 Uhr ereignet.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.

Nicht der erste Vorfall auf dieser Strecke – Bundespolizei sucht nach Zeugen

Am Abend des 07. Mai bewarfen bisher Unbekannte den zwischen Essen-Borbeck und Essen-Borbeck Süd fahrenden RE 14. Eine Seitenscheibe des Zuges ging dabei komplett zu Bruch. Die Bundespolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Am Samstagabend alarmierte der Triebfahrzeugführer des Regionalexpress 14 die Bundespolizei. Während der Ausfahrt des RE 14 von Essen-Borbeck und Essen-Borbeck Süd sollen Unbekannte den Zug mit vermutlich Steinen beworfen haben.

Nach jetzigem Kenntnisstand wurde niemand verletzt. Durch den Bewurf brach eine Seitenscheibe des Zuges komplett. Eine weitere Scheibe wies ein faustgroßes Loch auf. Der Zug musste daher in eine Werkstatt gefahren werden.

Schon gelesen?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dortmund unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 6 888 000 oder an jeder anderen Bundespolizeidienststelle entgegen.

Probleme beim Einschlafen? >> AKTION: 50% Rabatt auf CBD-Schlaf-Öl <<

bh
Quellen: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Dortmund